Promotionsstipendium

An der Medizinischen Fakultät werden im Rahmen der Leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) Mittel zur Förderung von Doktoranden der OvG-Universität Magdeburg in Form eines Promotionsstipendiums zur Verfügung gestellt (Übersicht der Stipendiaten).

In der Ausschreibung werden Ziele, Fördervoraussetzungen, Art und Umfang, Antragstellung und Verpflichtungen beschrieben.

Einzureichen im Referat Forschung zu Hd. Jörg-Henrik Gerlach H1/304 (Tel.: 0391 67 14490,
joerg-henrik.gerlach@med.ovgu.de ) sind der Antrag, Empfehlungsschreiben des Betreuers, Zulassung zur Promotion, Immatrikulationsbescheinigung, tabellarischer  Lebenslauf, Kopie des letzten Zeugnisses, ggf. Ethikvotum oder Tierversuchsgenehmigung, ggf. Kopie der Geburtsurkunden der im Haushalt lebenden eigenen Kinder.

Für die Antragseinreichung gibt es zwei Endtermine im Jahr: 31.03. und 15.08. jeweils bis 12:00 Uhr. Es empfiehlt sich jedoch einige Wochen vorher einzureichen, damit ggf. noch Mängel, die bei der formalen Sichtung aufgefallen sind, beseitigt werden können. 

Aus finanztechnischen Gründen könnte es notwendig werden, dass neue Stipendien erst wieder ab 2019 vergeben werden.

Die Anträge werden der "Kommission zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses" vorgelegt, die dann über die weitere Bearbeitung entscheidet und jeweils zwei fachliche Gutachter der UMMD festlegt, die die Anträge nach vorgegebenen Kriterien bewerten.

Bei zwei positiven Gutachten, wird der Stipendienantrag von der Nachwuchskommission bewilligt. Bei widersprüchlichen Gutachten wird ein drittes Gutachten eingeholt. Die Bewilligung ist an Bedingungen und Auflagen für Mediziner und Nichtmediziner geknüpft, auf die auch im Stipendienvertrag bezug genommen wird.

Mit der Annahme des Stipendiums verpflichten Sie sich:

  • Ihre Arbeitskraft voll für das geplante Projekt einzusetzen,
  • bei grundlegenden Änderungen bezüglich des Promotionsinhaltes bzw. des Arbeits- und Zeitplans das Referat für Forschung sofort zu informieren,
  • nach jeweils 3 Monaten einen formalen Erfolgskontrollbericht zum Arbeits- und Zeitplan, vom Stipendiaten und Betreuer unterschrieben, dem Referat für Forschung vorzulegen,
  • zur Teilnahme an Qualifizierungsveranstaltungen, die von der Nachwuchskommission empfohlen werden, wenn Sie mindestens 6 Monate gefördert werden (Nachweis innerhalb der ersten 4 Monate).

Bei Verstößen gegen die o.g. Auflagen erfolgt die Einstellung der Stipendienzahlung.

Spätestens 2 Monate nach Ende des Förderzeitraums ist der Abschlussbericht unaufgefordert im  Referat für Forschung vorzulegen (pdf-Dokument per E-Mail ist ausreichend), ansonsten die betreuende Einrichtung ein Jahr lang kein neues Promotionsstipendium mehr beantragen darf. Dabei ist auf folgende Punkte besonders einzugehen:

  • die während der Förderzeit erreichten Ergebnisse
  • Angaben zum Stand des Promotionsverfahrens
  • Angaben zur Publikationstätigkeit.

Es wird um Information zum Abschluss des Promotionsverfahrens gebeten (ggf. Kopie der Promotionsurkunde).

In der Dissertationsschrift, in Publikationen, etc. ist die Unterstützung durch dieses Stipendium zu nennen.

Letzte Änderung: 07.06.2018 - Ansprechpartner:

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