Sonstige Förderungen
2024 bis 2028
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Helmut-Schmidt-Programm (Public Policy and Good Governance, PPGG)
Der konsekutive Studiengang, Peace and Conflict Studies, (PACS) an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) ist ein zweijähriger, englischsprachiger, Masterstudiengang, der zum Ziel hat junge Fach- und Führungskräfte aus der gesamten Welt auf berufliche Tätigkeiten in, (Post-)Konfliktregionen, vorzubereiten, die zur Etablierung und Stärkung von Governance- und zivilgesellschaftlichen Strukturen beitragen. Er vermittelt international anerkannte Kenntnisse auf Niveau 7 des europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen und war von 2005 bis 2019 Teil der EPOS-Förderlinie. Der Fokus des Studiengangs liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit, Konfliktursachen und lösungsorientierter Policy-Entwicklung, für den Aufbau von staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen in Post-Konfliktregionen. Dabei spielen Konfliktanalysen über die Heimatregionen der Studierenden ebenso eine Rolle wie die Themenkomplexe Human Security, Regional Governance und Nachhaltigkeit, Security und Development Policy, Good Governance und Entwicklungszusammenarbeit. Alleinstellungsmerkmal des Studiengangs ist dabei die praktische Vermittlung von Fähigkeiten im Bereich der, angewandten Mediation, und, Conflict- und Security Governance, . Diese Schwerpunkte ermöglichen es unseren Studierenden, am Ende ihres Studiums als, Fach- und Führungskräfte, an der Lösung Governance-relevanter Probleme gestaltend mitwirken zu können., Der Studiengang vermittelt den Studierenden durch die Analyse von konkreten Konflikten aus ihren Heimatregionen das theoretische Wissen und die Fähigkeiten diese Konflikte nach ihrer Heimkehr durch die Entwicklung von, Governance- und zivilgesellschaftlichen Strukturen, praktisch zu bearbeiten. In diesem Studiengang werden zentrale Fragen zum Aufbau von gesellschaftlichen und staatlichen Strukturen in Konfliktregionen gestellt: Wie können lokale Akteure in (Entwicklungs-)Prozesse und Governancestrukturen eingebunden werden? Welche globale Verantwortung und welche Möglichkeiten haben westliche Staaten bei der Kooperation mit Entwicklungs- und Schwellenländern? Wie können globale und regionale Akteure zu Security Governance beitragen? Wie müssen Konfliktlösungsansätze entworfen sein, um langfristig wirksame Governancestrukturen zu unterstützen? Wie können internationale Akteure und Regime in die Prozesse mit eingebunden werden? Mit PACS bieten wir daher eine ideale Ergänzung der Themenpallette der Helmut-Schmidt-Studiengänge um eine, Security- und Conflict Governance-Perspektive, und einen klaren Mehrwert durch unsere Fokussierung auf die grundlegenden Voraussetzungen für den Aufbau nachhaltiger Strukturen. Gleichzeitig sind die alternativen Zugänge der anderen Studiengänge zu Public Policy und Good Governance für uns eine Bereicherung, da wir so Perspektiven erfahren können, zu denen für uns sonst wenig Zugang besteht, sodass es hier im Sinne der Multiperspektivität zu einer gegenseitigen Befruchtung kommen wird., Die im Rahmen der EPOS-Förderung, erreichten Ziele, des Studiengangs umfassen:, 1.), Implementierung einer neuen Studien- und Prüfungsordnung mit neuen Schwerpunkten im Bereich der regionalen Governance sowie die erfolgreiche Umstellung des Studiengangs auf Englisch zum Wintersemester 2017/18., 2.), Seit 2004 13 Abschlussjahrgänge mit 262 Absolvent*innen, die vielfältige verantwortungsvolle, internationale Karrierewege eingeschlagen haben[1]., 3.), Signifikanter Ausbau der Alumniarbeit mit der Implementierung von Alumnitreffen, einer Alumnidatenbank, Newslettern und Alumniumfragen[2]., 4.), Neues Marketingkonzept mit verstärktem Fokus auf soziale Medien und den Onlineauftritt (, www.pacs.ovgu.de, ) sowie dem Design und der Realisierung eines neuen Logos und eines neuen Flyers[3].Wir erhoffen uns aus der neuen Förderung eine umfassendere, nachhaltige, Internationalisierung, des Studiengangs. Internationalisierung bedeutet in diesem Kontext zwei Dinge: zum einen sollen Menschen aus Deutschland und ganz speziell aus Sachsen-Anhalt für Aufgaben im Bereich der internationalen Konfliktbearbeitung ausgebildet werden, zum anderen sollen auch Studierenden aus anderen Regionen der Welt, insbesondere aus Entwicklungs- und Schwellenländern, die Gelegenheit erhalten, von der interdisziplinären, theoretisch fundierten und praxisnahen akademischen Bildung des Studiengangs zu profitieren. Somit bewegt sich das Programm an den Schnittstellen von Lokalem und Globalen. So werden beispielsweise die transnationalen Fragen im Bereich der International Public Policy und Global Governance besprochen, um sie dann in den Kontext lokaler und regionaler Governance einzuordnen, Problematiken und Themen wie Ausländerfeindlichkeit und Rechtsradikalität in Sachsen-Anhalt eingeschlossen., Mit der kompletten Umstellung des Programms auf Englisch, haben sich die, Bewerber*innenzahlen aus Entwicklungs- und Schwellenländern enorm erhöht, [4], . Viele dieser höchst geeigneten Bewerber*innen haben jedoch ohne Förderung keine Möglichkeit den Aufenthalt in Deutschland zu finanzieren. Dies ist nicht nur ein Verlust für die internationalen Bewerber*innen und deren Herkunftsregionen, sondern auch für unsere inländischen Studierenden und den hiesigen Standort. Für die inländischen Studierenden gilt, dass diese stark vom Austausch und der, Vernetzung, mit den internationalen Kommiliton*innen profitieren und somit auch ansonsten unerschlossene Kompetenzen erwerben. Dies zeigt sich bereits in einem stabilen Alumninetzwerk des Studiengangs. Durch eine weitere Förderung wird dieses Netzwerk auch für die (internationalen) Alumni*ae des Studiengangs profitabler und es wird dadurch attraktiver, den Kontakt zum Studiengang aufrecht zu halten oder wieder aktiv zu suchen. Des Weiteren erhoffen wir uns durch eine Förderung, die, Alumniarbeit auszubauen, , z.B. durch die Weiterführung und Intensivierung der jährlich stattfindenden PACS-Alumnitreffen oder der verstärkten Nutzung des DAAD-Alumniportals - Ziele, die ohne diese Förderung nicht im selben Maße realisierbar wären. Jenseits dieser Vernetzung erhoffen wir uns aus der Förderung zudem einen verstärkten, Austausch mit den anderen Studiengängen, der Förderlinie, die auch für unsere Studierenden komplett neue, interdisziplinäre Perspektiven, insbesondere im Rahmen der AGEP eröffnen. Des Weiteren bietet die Förderung die Chance zur Organisation von thematischen Workshops und zur Partizipation an Summer Schools, die die, überfachlichen Qualifikationen, der Studierenden weiterentwickeln. So haben wir in der Vergangenheit eine Vielzahl sehr positiv aufgenommener Workshops zu Themen wie gewaltfreier Kommunikation, UN-Klimaverhandlungssimulationen, Wasserkonflikten und eine Winter School zum Thema Zwangsmigration aus Afrika durchgeführt. Diese wurden auch von zahlreichen Studierenden anderer AGEP-Studiengänge besucht., Ferner erhoffen wir uns aus einer Förderung eine weitere, Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit, des Studiengangs und dadurch eine erhöhte, Attraktivität des Universitätsstandortes Magdeburg und des Landes Sachsen-Anhalt. Durch diese gesteigerte Attraktivität werden weitere internationale Kooperationen mit Universitäten und außeruniversitären Akteuren erleichtert, wovon der Studiengang wiederum profitieren würde., Zusammengefasst haben wir folgende Ziele im Falle einer Förderung:, Kurzfristig (bis 2024):, · Vernetzung mit mindestens fünf anderen Studiengängen auf lokaler und nationaler Ebene (z.B. Anerkennung von CPs, Workshops, Co-Teaching), · Eröffnung von neuen interdisziplinären Perspektiven (mind. ein interdisziplinärer Workshop pro Jahr), · Förderung von mehr hochqualifizierten internationalen Bewerber*innen (Ziel: 50% int. Studierende), Mittelfristig (bis 2029):, · Stärkung von überfachlichen Qualifikationen (Diversifizierung des Praktikumsnetzwerkes auf mind. 10 Partnerorganisationen aus der Region), · Ausbau des Alumnikonzepts (mind. drei Alumnivorträge pro Jahr, jährliche Steigerung der Quote aktiver Alumni*ae), · Internationalisierung des Studiengangs mit Strahlkraft in das Bundesland Sachsen-Anhalt (5 weitere internationale Kooperationsinstitutionen), Langfristig (bis 2034):, · Ausweitung der internationalen Sichtbarkeit des Studiengangs (Nutzer*innenstatistiken der Website), · Erhöhung der Attraktivität des Universitätsstandortes Magdeburg und des Landes Sachsen-Anhalt, · Mitarbeit an der Etablierung der von der AGEP angedachten Zertifikats zu Sustainable Development, Die Situation des Studiengangs hat sich in den letzten Jahren enorm zum Positiven entwickelt. Nachdem, im Rahmen einer groß angelegten Kürzungsenscheidung des Landes, noch 2015 die Zukunft des Studiengangs ungewiss war, gehört er heute zu den Aushängeschildern der Universität. Dies wird etwa in der der hervorragenden, Personalsituation, deutlich. Diese ist mit der Neubesetzung der W3-Professur für Internationale Beziehungen mit Prof. Dr. Alexander Spencer, der mit seinem Fokus auf Security Governance, Terrorismus und Konfliktforschung hervorragend in das Profil des Studiengangs passt, gesichert. Darüber hinaus rücken die neue, eng kooperierende, Professur für Nachhaltige Entwicklung, mit Prof. Dr. Michael Böcher und dessen Schwerpunkt auf Policy-Analyse und Regional Governance sowie die, Professur für Regieren im Europäischen Mehrebenensystem, mit Prof. Dr. Eva Heidbreder den Studiengang deutlich in den Kernbereich des Helmut-Schmidt-Programms. Zudem ist auch das Kollegium des Studiengangs gewachsen, insbesondere auch um Lehrende mit, Regionalexpertise, und eigener Erfahrung in Entwicklungsländern sowie in der praktischen Konfliktarbeit[5]. Ferner wurden das Studiengangsportfolio in der überarbeiteten und bereits akkreditieren Studienordnung[6]diversifiziert und die, berufspraktischen Bezüge, in den Modulen zu Forschungsmethoden (PM 5) und Konfliktmanagement (PM 3 & PM 4) vertieft. In diesem Zuge erfolgte auch die, Umstellung des Programms auf Englisch, als Studiengangssprache mit vereinzelten ergänzenden deutschsprachigen Veranstaltungen im Wahlpflichtbereich. Aus diesen Weiterentwicklungen resultierend ist der Studiengang der gefragteste Masterstudiengang der Fakultät für Humanwissenschaften und wurde in der Publikation der, Hochschulrektorenkonferenz (HRK), zu Internationalisierung und Mehrsprachigkeit von Studium und Lehre als, Best-Practice Beispiel porträtiert, [7], ., [1]Siehe Anlage: Alumniprofile, [2]Siehe Anlagen: Newsletter und Alumniumfrage, [3]Siehe Anlage: Studiengangsflyer, [4]Siehe Anlage: Bewerber*innenstatistiken, [5]Siehe Anlage: thematische Publikationsliste der Lehrenden im Studiengang PACS, [6]Siehe Anlagen: Studien- und Prüfungsordnung und Modulhandbuch, [7]Siehe Anlage: Best-practice Manual der Hochschulrektorenkonferenz
2026 bis 2027
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Femtosecond Laser-Structured Biocompatible Alloys for Enhanced Implant Durability and Integration
The project aims to develop an advanced methodology for structuring metallic surfaces for biomedical applications, based on optical interference and self-organization effects generated by femtosecond laser pulses at reduced wavelengths. The main objective is to produce laser-induced periodic surface structures (LIPSS) with dimensions below 500 nm on innovative metallic alloys (Ta-Nb-Ti), with the goal of achieving a passive antibacterial effect. The project is based on an interdisciplinary experimental approach.
2024 bis 2027
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
South-Americal Competence Center of Scientific Computing in Health and Climate
Die teilweise gravierenden Auswirkungen des rasant voranschreitenden Klimawandels und seine Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung sind zwei wesentliche Faktoren, welche einer nachhaltigen und positiven Entwicklung entgegenstehen. Die universitäre Bildung kann einen wesentlichen Betrag leisten, durch Fortschritte in der Forschung, aber auch durch die gesellschaftliche Rolle der Universitäten. Wir etablieren und erweitern eine Partnerschaft mit Hochschulen in Peru, Brasilien, Kolumbien mit einem Fokus auf dem wissenschaftlichen Rechnen, ., Wir stärken die Einheit von Lehre und Forschung insbesondere im Bereich von numerischen Methoden für die Klimawissenschaften und der mathematischen Modellierung von Infektionskrankheiten, da gerade diese Aspekte für eine nachhaltige Entwicklung der Länder Lateinamerikas entscheidend sind. Das Robert-Koch-Institut hat in seinem jüngsten Bericht4 die Rolle des Klimawandels für die Gesundheit hervorgehoben und zukünftige Auswirkungen auf Deutschland beschrieben, z.B. durch die Verbreitung von tropischen Mücken in Deutschland. Die an diesem Projekt beteiligten Institute bringen höchst verschiedene und komplementäre Voraussetzungen und Erfahrungen mit., Mit dem Projekt tragen wir zum Erreichen gleich mehrerer Nachhaltigkeitsziele bei: ein besseres Verständnis der Verbreitung und Eindämmung von Infektionskrankheiten ist entscheidend für ihre Bekämpfung (SDG 3). Mit Hilfe von Simulationen der Gletscherschmelze in den Anden, des Transports von Schadstoffen in Gewässern und im Grundwasser und von Extremereignissen wie Sturzfluten tragen wir zu einem nachhaltigen Wassermanagement bei (SDG 6). Ein wesentlicher Wirtschaftszweig in vielen Ländern Südamerikas, der auch wichtig für die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist (SDG 2, SDG 12), ist die Fischerei (SDG 14). Sowohl Fischerei in den Ozeanen als auch die Wasservorräte an Land sind durch den Klimawandel bedroht (SDG 13)., Zur Kontrolle aller genannten Aspekte bedarf es einschlägiger mathematischer Modelle, Entwicklung von Algorithmen und numerischer Simulationen. Vielversprechende Resultate können mit Hilfe der interdisziplinären Kooperationspartner direkt umgesetzt werden, etwa Maßnahmen zur Mosquitokontrolle. Für die numerische Simulationen benötigte Daten werden von den Kooperationspartnern vor Ort erhoben. Forschung und Lehre (SDG 4) in den Partnerländern werden unterstützt und Wissenschaft und Hochschulen um deren Akzeptanz als wichtige Institutionen in Öffentlichkeit und Politik werden gestärkt (SDG 16)., In Sommerschulen oder Workshops arbeiten wir mit Wissenschaftler:innen der Partnerländer auf inhaltlicher, aber auch auf didaktischer und administrativer Ebene zusammen. Gemeinsam entwickeln wir Curricula im Bereich des wissenschaftlichen Rechnens, sowie Vorlesungen (online, bzw. hybrid), die dann gemeinsam durchgeführt werden. Wir führen Promotionsprojekte durch mit Betreuer-Teams, die sich aus PIs der deutschen und der südamerikanischen Partneruniversitäten zusammensetzen. Ein Besuchsprogramm (Nord- Süd-Nord sowie Süd-Süd) vertieft die Vernetzung und stärkt die Nachhaltigkeit., Das Projekt wird von einem großen Kreis ausgewiesener PIs getragen. Darunter sind Sprecher von Graduiertenkollegs, ERC-Preisträger, ein MPI-Direktor, Mitgliedschaften in DFG-Exzellenzclustern. Bei sämtlichen Aktivitäten des Programms achten wir auf eine angemessene Diversifizierung, um eine Vorbildfunktion im Sinne der Gleichberechtigung einzunehmen und beispielsweise gezielt exzellente weibliche Wissenschaftlerinnen zu fördern (SDG5), wie sie auch unter den Antragsstellerinnen zu finden sind., Das Projekt wird in einem wechselseitigen und gleichberechtigten Austausch durchgeführt. Zentral ist die internationale Vernetzung der Akteure mit uns und untereinander (SDG 17). Bedeutsames Ziel ist es, dass der Verbund aus eigenem Antrieb bestehen wird und eigene Aktivitäten, weit über die Laufzeit hinaus, entfaltet.
2025 bis 2026
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Deutschsprachige Studiengänge Elektrotechnik, Verfahrens- und Systemtechnik und Maschinenbau der OVGU mit der NTUU Kiew–KPI und der NTU Kharkiv-KhPI (in Kooperation mit der DonNTU)
Das gemeinsame Projekt der OVGU-Fakultäten für Elektrotechnik und Informationstechnologien (EIT), für Verfahrens- und Systemtechnik (VST)sowie für Maschinenbau (MB) mit der NTUU Kiew–KPI und der NTU Kharkiv-KhPI (in Kooperation mit der DonNTU) fußt auf einer langjährigen Zusammenarbeit der OVGU mit den ukrainischen Universitäten in Kiew, Charkiw und Donezk. In den Jahren 2025 und 2026 wird die Kooperation der deutschen und ukrainischen Partner unter erschwerten Bedingungen fortgeführt und inhaltlich weiterentwickelt. Dies betrifft die weitere Kompatibilisierung der deutschsprachigen Studiengänge der ukrainischen Partner mit den Bologna-Formaten, aber auch die sprachliche Weiterqualifizierung von DozentInnen und DeutschlehrerInnen. Bei den Erstgenannten liegt der Fokus auf allgemeinsprachlicher, bei den Letztgenannten auf fachsprachlicher Weiterentwicklung. Dazu werden fachsprachlich besonders aufbereitete Deutschvorlesungen für die DeutschlehrerInnen angeboten, Praktika (kriegsbedingt), Kurse zum Vertiefen der deutschen Sprache und Fachvorlesungen für Studierende online durchgeführt sowie Studierenden in Magdeburg die Teilnahme an Fachvorlesungen ermöglicht. Einige der in Magdeburg weilenden Studierenden in den entsprechenden Master-Studiengängen bearbeiten ihre Masterarbeiten., Die Aufrechterhaltung dieser Kooperation gestaltet sich unter den gegenwärtigen Bedingungen, insbesondere aufgrund der signifikanten Einschränkungen von Reisen, als äußerst herausfordernd. Die Integration und kontinuierliche Fortentwicklung von Online-Formaten und -angeboten ermöglichen jedoch die Aufrechterhaltung der Kooperation unter den gegenwärtigen Bedingungen., Prof. Dr. Michael Scheffler, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Institut für Werkstoffe, Technologien und Mechanik, Universitätsplatz 2, 39106, Magdeburg, Tel.:+49 391 6714596, m.scheffler@ovgu.de
2022 bis 2026
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Entwurf und Bewertung einer neuartigen dynamischen Knöchel-Fuß-Orthese aus Silikon/SMA-Materialien
Knöchel-Fuß-Orthesen (AFOs) sind Hilfsmittel zur Rehabilitation eines pathologischen Gangs, der z. B. durch einen Schlaganfall verursacht wird. Ziel dieser Forschungsarbeit ist es, ein neuartiges AFO zu entwerfen, zu modellieren, zu simulieren, herzustellen und zu testen, das bei relativ geringen Kosten Benutzerfreundlichkeit, Bewegungsfreiheit und hohe Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle Aktivitäten gewährleisten soll. Forschungsprobleme ergeben sich aus der zunehmenden Nachfrage nach AFOs auf Polymerbasis, die relativ geringe biomechanische Eigenschaften haben und langfristig zu Hautschwitzen und -reizungen führen können. Darüber hinaus gibt es Probleme im Zusammenhang mit den hohen Kosten der neueren AFOs aus modernen Verbundwerkstoffen oder Kohlefasern, den Marktbedürfnissen (Orthopädietechniker) und den Anwendern sowie der Notwendigkeit einer neuartigen AFO, die den Anforderungen gerecht wird und dazu beiträgt, Orthesen für jeden Patienten passend herzustellen. So könnten Orthopädietechniker Zeit sparen und einen bequemeren AFO-Prototyp erhalten, der sie bei der Behandlung ihrer Patienten unterstützt., Diese Studie umfasst aus angewandter Sicht den Entwurf, die Modellierung und die Simulation einer neuartigen Knöchel-Fuß-Orthese auf der Grundlage von Silikon, einer Formgedächtnislegierung (SMA) und elastischen Bändern. Diese wiederum gewährleistet Bewegungsfreiheit und hohe Leistung bei anspruchsvollen Aktivitäten. In praktischer Hinsicht umfasst sie auch die Herstellung der Knöchel-Fuß-Orthese auf der Grundlage des oben genannten Designs und der Materialien sowie die Durchführung geeigneter mechanischer und biomechanischer Tests. Diese Studie umfasst auch eine Literaturübersicht und eine Beschreibung der Materialien, Methoden und Geräte, die bei der Konstruktion, Modellierung, Simulation, Herstellung und Prüfung einer neuartigen dynamischen Knöchel-Fuß-Orthese verwendet wurden., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 18.12.2025
2023 bis 2026
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
OvGU-TDU-Informatik (DAAD/TDU)
Die weitere Etablierung des Studiengangs BSc Informatik an der TDU in Istanbul ist Ziel des Folgeprojekts. Weiterhin wird die Etablierung des MSc Informatik vorangetrieben., Der Informatik-Studiengang wird an der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der, Türkisch-Deutschen Universität in den nächsten Jahren weiterhin von der OVGU in, Kooperation mit Partnern aus deutschen Hochschulen betreut., Eine enge Abstimmung mit Forschungseinrichtungen und mit den Gründungspartnern aus der Türkei ist die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit., In den letzten Jahren konnten bereits verschiedene Meilensteine im Projekt erreicht werden, sodass eine Verlängerung des Projekt bis 2026 erzielt werden konnte., Ein Kooperationsvertrag mit dem Ziel eines Abkommens zum Doppelabschluss ist weiterhin in Bearbeitung.
2023 bis 2025
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Dynamik von gebogenen Verbundglasscheiben bei Aufprallbelastung
Ziel der Arbeit ist die Analyse der dynamischen Spannungs- und Verformungszustände von flachen und gekrümmten Glasverbundwerkstoffen unter Stoßbelastung. Die Arbeit betrachtet die Modellierung eines starren Kugelfalls auf eine Platte. Berechnungen mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) und der Theorie der Peridynamik werden durchgeführt, um Rissmuster in Glasschichten vorherzusagen. Der Einfluss der weichen polymeren Zwischenschicht auf die Festigkeit des Glaslaminats wird analysiert.
2024 bis 2025
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Gastprofessur Allgemeinmedizin an der Universidade Federal do Pernambuco (UFPE), Brasilien
Seit 2001 hat im brasilianischen Gesundheitssystem und Medizinstudium die Bedeutung der Familiengesundheit Eingang gefunden und eine entsprechende multiprofessionelle Weiterbildung in Familiengesundheit wurde etabliert. Auf Grundlage einer durch zwei Forschungssemester 2011 und 2023 entstandene und gewachsene Kooperation mit der Universidade Federal do Pernambuco (UFPE), wird eine durch den DAAD im Rahmen des Programms für Kurzzeitdozentur geförderte Gastprofessur wahrgenommen. Diese sieht vor, dass während eines Jahres zwei Gruppen von angehenden Ärzte und Ärztinnen für Gemeinde- und Familienmedizin in Recife und Caruaru im Rahmen ihrer Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung qualifiziert werden., Orientiert am Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung mit dem Fokus auf patientenzentrierte Kommunikation und der Gestaltung einer als positiv empfundenen Patient-Arzt-Beziehung werden für die Primärversorgung Kompetenzen in den Grundlagen der Psychodiagnostik, der Gesprächsführung und der Kooperation im psychotherapeutischen Versorgungssystem vertieft. Die Vermittlung der definierten Kompetenzen erfolgt mit ausgewogenen Anteilen von Theorie, Fallbeispielen, Übungen sowie patientenzentrierter Selbsterfahrung in Balint-Gruppen, Inhalt der drei Module in Psychosomatischer Grundversorgung, 1. Modul: März 2024, · Kennenlernen, Erwartungen, Darstellung des Konzepts, · Psychosomatisches Gesundheits- und Krankheitsverständnis - Bio-psycho-soziales Modell, · Neurobiologie und Beziehungsorientierung, · Patientenzentrierte Gesprächsführung, · Praktische Übung zum aktiven Zuhören und Zusammenfassen (NURSE-Schema), · SOAP-Schema zur Dokumentation eigener Patient*innen, · Psychodynamische Fallbesprechung, · Burnout und Selbstfürsorge, · Ausblick und Evaluation, 2. Modul: September 2024, · Rückblick, Erfahrungen und Erwartungen, · Neurotische/dysfunktionale Beziehungsmodi (nach Menzos) (depressiv, ängstlich, narzisstisch, zwanghaft, histrionisch) mit Rollenspielen, · Funktionelle Beschwerden mit Patientenbeispiel der Teilnehmer*innen, · Chronische Krankheit und Schmerz mit Patientenbeispielen der Teilnehmer*innen, · Psychodynamische Fallbesprechung, · Ausblick und Evaluation, 3. Modul: Februar 2025, · Rückblick, Erfahrungen und Erwartungen, · Motivation Gesundheitsförderung (nach dem Transtheoretischen Modell) mit Patientenbeispielen, der Teilnehmer*innen, · Essstörung/PTSD/Krisen mit Patient*innenbeispiel der Teilnehmer*innen, · Systemisches Handwerkszeug, u.a. Hypothesenbildung, zirkuläres Fragen mit praktischen, Übungen, · Übungen zu patientenzentrierter, lösungsorientierter Gesprächsführung, · Familienmedizin in einem multidisziplinären Team; Systemische Aspekte der Fallreflexion, Teamleitung und Supervision, · Psychodynamische Fallbesprechung, · Ausblick und Evaluation, Zu drei Zeiträumen werden in drei Modulen die Inhalte referiert, diskutiert, praktisch geübt und die in der Zwischenzeit gemachten Erfahrungen reflektiert. Zwischen den über ein Jahr verteilten 3 Modulen werden Online-Seminare angeboten, um Kasuistiken der Teilnehmenden vorzustelle und im Kreis unter psychosomatischen Aspekten zu diskutieren.
2023 bis 2024
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Auf dem Weg zu weichen multiferroischen Materialien
Ziel dieser gemeinsamen Forschungsinitiative ist die Entwicklung und Erforschung von Hybridsystemen, die die magnetischen Eigenschaften der ferromagnetischen Nematika mit den polaren Eigenschaften der ferroelektrischen Nematika in einem einzigen multiferroischen Material kombinieren., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2023 bis 2024
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Deutschsprachige Studiengänge Elektrotechnik, Verfahrens- und Systemtechnik und Maschinenbau der OVGU mit der NTUU Kiew–KPI und der NTU Kharkiv-KhPI (in Kooperation mit der DonNTU)
Dieses gemeinsame Projekt der Fakultäten des Ingenieurcampus (FEIT, FMB und FVST) der OVGU mit der NTUU Kiew–KPI und der NTU Kharkiv-KhPI (in Kooperation mit der DonNTU) baut auf einer langjährigen Zusammenarbeit der OVGU mit den ukrainischen Universitäten in Kiew, Kharkiv und Donezk auf. In den Jahren 2023 und 2024 wurde die Kooperation der deutschen und ukrainischen Partner unter erschwerten Bedingungen fortgeführt und inhaltlich weiterentwickelt. Dies betraf die weitere Kompatibilisierung der deutschsprachigen Studiengänge der ukrainischen Partner, aber auch die sprachliche Weiterqualifizierung von DozentInnen und DeutschlehrerInnen; bei den Erstgenannten lag der Fokus auf allgemeinsprachlicher, bei den Letztgenannten auf fachsprachlicher Weiterentwicklung. Dazu wurden fachsprachlich besonders aufbereitete Deutschvorlesungen für die DeutschlehrerInnen angeboten, Praktika (kriegsbedingt) in online-Formate umgewandelt, Kurse zum Vertiefen der deutschen Sprache angeboten und Fachvorlesungen für Studierende online durchgeführt sowie Studierenden in Magdeburg die Teilnahme an Fachvorlesungen ermöglicht. Ein Teil der in Magdeburg weilenden Studierenden in den entsprechenden Master-Studiengängen fertigte Masterarbeiten an, die erfolgreich verteidigt wurden. Dadurch war in Teilen auch ein Aufrechterhalten etablierter Forschungskooperationen nach Kiew und Kharkiv möglich.
2023 bis 2024
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Deutschsprachige Studiengänge Elektrotechnik, Verfahrens- und Systemtechnik und Maschinenbau der OVGU mit der NTUU Kiew–KPI und der NTU Kharkiv-KhPI (in Kooperation mit der DonNTU)
Dieses gemeinsame Projekt der Fakultäten des Ingenieurcampus (FEIT, FMB und FVST) der OVGU mit der NTUU Kiew–KPI und der NTU Kharkiv-KhPI (in Kooperation mit der DonNTU) baut auf einer langjährigen Zusammenarbeit der OVGU mit den ukrainischen Universitäten in Kiew, Kharkiv und Donezk auf. In den Jahren 2023 und 2024 wurde die Kooperation der deutschen und ukrainischen Partner unter erschwerten Bedingungen fortgeführt und inhaltlich weiterentwickelt. Dies betraf die weitere Kompatibilisierung der deutschsprachigen Studiengänge der ukrainischen Partner, aber auch die sprachliche Weiterqualifizierung von DozentInnen und DeutschlehrerInnen; bei den Erstgenannten lag der Fokus auf allgemeinsprachlicher, bei den Letztgenannten auf fachsprachlicher Weiterentwicklung. Dazu wurden fachsprachlich besonders aufbereitete Deutschvorlesungen für die DeutschlehrerInnen angeboten, Praktika (kriegsbedingt) in online-Formate umgewandelt, Kurse zum Vertiefen der deutschen Sprache angeboten und Fachvorlesungen für Studierende online durchgeführt sowie Studierenden in Magdeburg die Teilnahme an Fachvorlesungen ermöglicht. Ein Teil der in Magdeburg weilenden Studierenden in den entsprechenden Master-Studiengängen fertigte Masterarbeiten an, die erfolgreich verteidigt wurden. Dadurch war in Teilen auch ein Aufrechterhalten etablierter Forschungskooperationen nach Kiew und Kharkiv möglich.
2024 bis 2024
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Förderung von digitalen Lehrangeboten im EPOS-Netzwerk, 2024
Das Projekt befasst sich mit dem weiteren Aufbau des AGEP-Online-Learning-Programms des EPOS Netzwerks. Der MA Studiengang Peace and Conflict Studies ist teil dieses Netzwerks und öffnet regelmäßig Seminare für andere Studiengänge in ganz Deutschland. Gleichzeitig profitieren unsere Studierenden von dem Angebot an anderen Universitäten. Die finanziellen Mittel kommen über einen Weiterleitungsvertrag von der TH Köln und werden für die administrative Abwicklung der Teilnahme an Seminaren genutzt.
2023 bis 2024
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Improvement of selective oxidations of green methanol and propane on VOx based catalysts for the production of sustainable, valuable chemical products including deactivation-regeneration studies
Mit diesem Projekt soll die Fortsetzung einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Chemische Verfahrenstechnik der OvGU (Prof. Christof Hamel) und Dr.-Ing. Leo Alvarado Perea, der an der Universidad Autónoma de Zacatecas und an der OvGU in Magdeburg arbeitet, unterstützt werden., Während des Promotionsstudiums und in jüngerer Zeit untersuchte Herr Alvarado Perea ein vielversprechendes Verfahren zur direkten Herstellung von Propen aus Ethen (2010-2021). Seitdem besteht eine enge Zusammenarbeit bei der Arbeit an diesem Thema. Neue und neuartige Verfahren zur Herstellung wertvoller chemischer Produkte sind Gegenstand von Studien und bieten immer wieder neue Kooperationsmöglichkeiten. Eine der Fragen, die diese neuen Kooperationsmöglichkeiten motiviert haben, ist die Katalysatordesaktivierung, über die in unseren früheren Beiträgen während der Propenproduktion berichtet wurde, weshalb wir diesen Vorschlag für die Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit durch die Untersuchung von zwei neuen vielversprechenden Reaktionen zur Herstellung von wertvollen Produkten, Bausteinen und Plattformchemikalien unterbreiten., a) Die gekoppelte oxidative und thermische Dehydrierung von Propan unter Verwendung von Katalysatoren auf VOx-Al, 2, O, 3, -Basis unter Berücksichtigung der Katalysatordesaktivierung durch Verkokung und der periodischen Regeneration als Brückentechnologie in der chemischen Industrie., b) Die selektive Oxidation von Methanol auf Biobasis zu Methylformiat (MF), Dimethylether (DME) und Dimethoxymethan (DMM) als potenzielle grüne Plattformchemikalien unter Verwendung von VOx/TiO, 2, Katalysatorsystemen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2021 bis 2023
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Dynamik von gebogenen Verbundglasscheiben bei Aufprallbelastung
Ziel der Arbeit ist die Analyse der dynamischen Spannungs- und Verformungszustände von flachen und gekrümmten Glasverbundwerkstoffen unter Stoßbelastung. Die Arbeit betrachtet die Modellierung eines starren Kugelfalls auf eine Platte. Berechnungen mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) und der Theorie der Peridynamik werden durchgeführt, um Rissmuster in Glasschichten vorherzusagen. Der Einfluss der weichen polymeren Zwischenschicht auf die Festigkeit des Glaslaminats wird analysiert., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt, Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2023 bis 2023
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Förderung von digitalen Lehrangeboten im EPOS Netzwerk
Das Projekt befasst sich mit dem weiteren Aufbau des AGEP-Online-Learning-Programms des EPOS Netzwerks. Der MA Studiengang Peace and Conflict Studies ist teil dieses Netzwerks und öffnet regelmäßig Seminare für andere Studiengänge in ganz Deutschland. Gleichzeitig profitieren unsere Studierenden von dem Angebot an anderen Universitäten. Die finanziellen Mittel kommen über einen Weiterleitungsvertrag von der TH Köln und werden für die administrative Abwicklung der Teilnahme an Seminaren genutzt.
2022 bis 2023
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Genauigkeits- und Kostenanalyse von Nockenwellenreduzierern mit hybrider additiver Fertigung
Diese Forschungsarbeit konzentriert sich hauptsächlich auf die Systemmethodik für zwei Arten von Nockenwellenreduzierern, einschließlich der geometrischen Gestaltung, der kinematischen Analyse und der kinetischen Analyse. Das Nockenprofil wird mithilfe der Starrkörpertransformationsmethode der exzentrisch rotierenden Nockenwelle abgeleitet, nicht durch die rotierende Nockenwelle selbst. Die Eingriffsvorgänge zwischen den Nocken und den Rollendrehkränzen bestehen aus mehreren Rollen, die sich berühren. Nach dem zweiten Newtonschen Gesetz in der kinetischen Analyse wird der Untersetzungsmechanismus in die Widerstands- und Antriebsübertragung gleichzeitig auf die konjugierte starre Nocke aufgeteilt. Die verschiedenen Kostenberechnungen, Falldiskussionsanalysen und experimentellen Überprüfungen werden ebenfalls durchgeführt. Für die Übertragung Verwendung, ist ein Nocken Nocken Reduktor mit einem kleinen Volumen und große Untersetzung, einfach für die Verarbeitung und Montage, und geeignet für schwere Last und hohe Leistung Anwendungen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt, Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2023 bis 2023
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Mechanik digital. Entwicklung von digitalen Komponenten in der Lehre für die Mechanikfächer
Das Projekt soll die bestehende Zusammenarbeit in Forschung und Ausbildung zwischen der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und der Nationalen Technischen Universität "Polytechnisches Institut Charkiw" weiterführen. Nach erfolgreicher Aufrechterhaltung, Erweiterung und Umsetzung der digitalen Lehre im Wintersemester 2022/2023, soll die Unterstützung der Partnerhochschule im Sommersemester und darüber hinaus beibehalten werden, sodass Studierende in der Ukraine trotz der Einschränkungen durch den Krieg die Möglichkeit bekommen, ihr Studium fortzusetzen., Für die Studiengänge "Applied Mathematics", "Intellectual and Robotic Systems" und "Applied Mechanics" der Partnerhochschule werden dafür im Rahmen des Programms zusätzlich neue Mechanikfächer, wie Mechanics of Materials und Inelastic Structural Analysis mit dazugehörigen Seminaren und Workshops für Bachelor- und Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden angeboten., Für nach Deutschland geflüchtete Doktorandinnen werden erneut Forschungsstipendien vergeben, auch sie werden weiterhin in das Lehrangebot miteinbezogen., Die Entwicklung einer digitalen Komponente für die zukünftige Vereinfachung des Lehrbetriebs beider Universitäten wird fortgeführt und das Resultat angewendet., Das Programm "Mechanik digital" soll nun durch die Einbindung weiterer Studiengänge ausgebaut werden, um die Kompetenzen und strukturellen Rahmenbedingungen zur Digitalisierung der OvGU und NTU ChPI zu erweitern.
2021 bis 2023
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Projekt 57561739, "Ultrasonic Melt Processing of Iron and Aluminium-Based Nanocomposites" im Förderprogramm "Programm Projektbezogener Personenaustausch Ägypten 2021 - 2023"
Die aktuelle Forschung an Al-Legierungen zielt darauf ab, ihre mechanischen Eigenschaften bei hohen Temperaturen durch die Bildung hochtemperaturstabiler intermetallischer Ausscheidungen zu verbessern. Die Verwendung von Seltenerdelementen zur Erreichung dieses Zwecks erhöht die Produktionskosten und minimiert somit den wirtschaftlichen Vorteil der herkömmlichen Gießverfahren. Daher ist eine alternative Methode mit angemessenen Kosten zwingend erforderlich. Dieses Projekt fasst die verfügbaren Forschungsarbeiten zusammen, die den Einfluss des Erstarrungsprozesses auf die Mikrostrukturmerkmale dieser vielversprechenden Legierungen untersuchten. Darüber hinaus sind die entsprechenden Auswirkungen dieser, mit einer speziellen neuartigen Ultraschallbehandlung bearbeiteten Mikrostrukturen, auf die mechanischen Eigenschaften zu erforschen., Dieses Projekt wird gefördert vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
2022 bis 2023
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Leonhard-Euler-Programm. Mechanische Systeme mit komplexen Werkstoffeigenschaften
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit in Forschung und Ausbildung soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Fachgebiet dieses Projekts ist die Dynamik und Festigkeit von Maschinen mit dem Schwerpunkt Einsatz und Weiterentwicklung computergestützter Strategien zur Lösung praxisorientierter Problemstellungen unter Einbeziehung von komplexen Werkstoffeigenschaften., Das Programm ist an Studenten gerichtet, die im letzten Jahr der Masterausbildung sind und bereits in ihrer Abschlussarbeit ein wissenschaftliches Thema zum o.g. Fachgebiet bearbeiten sowie einen Betreuer am Partnerlehrstuhl haben. Bei der Auswahl von Kandidaten stehen das individuelle Projekt sowie die Motivation und persönliche Eignung im Mittelpunkt. Die Kandidaten sollen über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, so dass die Präsentation eigener Forschungserbebnisse möglich ist. Während der Sur-place-Förderung wird u.a. ergänzender Sprachunterricht durch das Institut für Fremdsprachen der Partnerhochschule angeboten., Während des Studienaufenthalts in Magdeburg werden Nachwuchswissenschaftler an aktuelle Fachliteratur herangeführt und lernen alternative Lösungsansätze (Mikromechanik, Mehrskalenmodellierung von Werkstoffen) kennen. Ferner werden die Kandidaten ihre Forschungsergebnisse auf deutsch im Oberseminar des Instituts für Mechanik präsentieren., Gleichzeitig soll den Studierenden ein Einblick in das deutsche Universitätsleben gegeben werden. Da im Institut für Mechanik zahlreiche Master-Arbeiten betreut werden, haben die Kandidaten des Partnerlehrstuhls die Möglichkeit, die Besonderheiten des deutschen Masterstudiums direkt von den Studierenden zu erfahren. Beispielsweise sind Wahlpflicht- und Wahlfächer sowie eine Projektarbeit in einer Studentengruppe nicht im Ausbildungsprogramm des Partnerlehrstuhls vorhanden.
2021 bis 2023
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
OvGU-TDU-Informatik (DAAD/TDU)
Das Ziel des Projektes ist die Etablierung des Studiengangs BSc Informatik an der TDU in Istanbul., Der Aufbau des Informatik-Studiengangs an der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der, Türkisch-Deutschen Universität soll in den nächsten Jahren unter Federführung der OVGU in, Kooperation mit Partnern aus deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen und in, enger Abstimmung mit den Gründungspartnern aus der Türkei erfolgen., In den letzten 3 Jahren konnten bereits verschiedene Meilensteine im Projekt erreicht werden, sodass eine Verlängerung des Projekt bis 2023 erzielt werden konnte.
2022 bis 2022
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Mechanik digital. Entwicklung von digitalen Komponenten in der Lehre für die Mechanikfächer
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit in Forschung und Ausbildung zwischen der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (OvGU) und der Nationalen Technischen Universität "Polytechnisches Institut Charkiw" (NTU ChPI) soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Das Projekt" Mechanik digital" unterstützt die Partnerhochschule dabei, ihr digitales Lehrangebot aufrecht zu erhalten, zu erweitern und umzusetzen, damit Studierende trotz der Einschränkungen durch den Krieg eine Perspektive für einen Studienabschluss in der Ukraine bekommen., Für die Studiengänge "Applied Mathematics", "Intellectual and Robotic Systems" und "Applied Mechanics" der Partnerhochschule wird der Bedarf an digitaler Lehre für die Mechanikfächer ermittelt. Digitale Lehrveranstaltungen zu den Mechanikfächern, einschließlich Engineering Mechanics, Mechanicsof Materials und Fracture Mechanics werden ausgebaut, und im Wintersemester 2022/2023 den Studierenden im Bachelor- und Masterbereich an der Partnerhochschule angeboten., Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Hochschuldozentinnen und -dozenten der Partnerhochschule, insbesondere geflüchtete Personen, werden in die Lehrangebote eingebunden. Für die nach Deutschland geflüchteten Wissenschaftlerinnen und Dozentinnen werden Forschungsstipendien vergeben und die Komponenten der Forschungsinfrastruktur zur Verfügung gestellt. Durch die Einbindung weiterer Studiengänge in das Lehrangebot werden die Kompetenzen und strukturellen Rahmenbedingungen zur Digitalisierung der OvGU und NTU ChPI auf- und ausgebaut. Durch das Programm "Mechanik digital" werden digitale Komponenten entwickelt, die auch zukünftig in der Lehre von den beiden Universitäten effizient eingesetzt werden können.
2021 bis 2022
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Optimierung des Designs von piezoelektrischen Motoren im Mesomaßstab für Roboteranwendungen
Die Robotik hat sich in den letzten Jahrzehnten sprunghaft entwickelt, und für viele Herausforderungen der mittelgroßen bis großen Robotik wurden geeignete Lösungen gefunden. Im Mesomaßstab, d. h. in der Größenordnung von Millimetern bis Zentimetern, wurden jedoch nur wenige dieser Herausforderungen in Angriff genommen, darunter vor allem die Herstellung und der Antrieb. Aufgrund der günstigen Skalierungseigenschaften ist die piezoelektrische Betätigung bei kleinen Maßstäben besser geeignet als die elektromagnetische Betätigung. Piezoelektrische Materialien bieten einen Antrieb, da sie eine Dehnung erzeugen, wenn eine Spannung an sie angelegt wird. Sie erzeugen auch eine Spannung, wenn sie gedehnt werden, was ihnen die Fähigkeit verleiht, als Sensoren oder Aktoren oder als beides gleichzeitig zu arbeiten. Aufgrund ihrer geringen Gesamtverschiebung, der großen Bandbreite und der fehlenden Reibung können sie schnelle und präzise Bewegungen erzeugen., Das übergeordnete Ziel ist die Optimierung einer neuen Klasse von piezoelektrischen Motoren, die auf einer Reihe von unimorphen Armen (ein piezoelektrisches Material, das mit einem Substrat verbunden ist) basieren. Der kanadische Partner, Assistenzprofessor Dr. Ryan Orszulik, hat kürzlich eine Reihe von Prototypen eines piezoelektrischen Motors entworfen und hergestellt, der einen planaren Rotordurchmesser von 9 mm, einen Stator-Durchmesser von 8 mm und eine integrierte Gesamtdicke des Motors von 0,8 mm aufweist, etwa 200 Milligramm wiegt und in der Lage ist, bidirektionale Bewegungen mit relativ niedrigen Drehzahlen, aber hohem Drehmoment zu erzeugen. Allerdings gibt es noch eine Reihe von Herausforderungen, von denen die wichtigste die Optimierung der Drehmomentdichte des Motors ist. Zu diesem Zweck wird eine numerische Optimierung eingesetzt, die die Massen- und Volumenbeschränkungen berücksichtigt, um wesentlich höhere Drehmomente zu erreichen, ohne die strukturelle Integrität zu beeinträchtigen. Diese multikriterielle Optimierung ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, vor allem auf so kleinen Skalen. Für Roboteranwendungen im Mesomaßstab ist das Drehmoment von größtem Interesse, da es die Notwendigkeit eines Getriebes mindert, das in diesen kleinen Maßstäben sehr schwierig herzustellen und zu integrieren ist. Der piezoelektrische Motor auf unimorpher Basis, der im Mittelpunkt dieses Projekts steht, ist einfacher zu konstruieren, da er auf nicht standardisierten planaren Fertigungstechniken beruht und nur eine einzige Antriebsquelle mit einer niedrigeren Frequenz benötigt, um ein hohes Drehmoment zu erzeugen. Ziel dieses Forschungsprogramms ist es, neue Fertigungstechniken zu nutzen, um diese piezoelektrischen Motoren zu entwickeln und zu miniaturisieren, sie zu testen und mittels analytischer und Finite-Elemente-Techniken zu optimieren. Durch den Einsatz der entwickelten Konstruktions-, Modellierungs- und Fertigungstechniken wird eine Reihe von Anwendungen angestrebt, darunter autonome Miniaturfahrzeuge und chirurgische Instrumente. Die vielversprechendste mögliche Anwendung, die weitere Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit dem Satellitendesignlabor der Universität York eröffnen würde, ist die Verwendung dieser Motoren als Aktuatoren für einzelne Kardansteuerungsmoment-Gyroskope in Satelliten der Pico- bis Femto-Klasse., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt, Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2019 bis 2022
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Peruvian Competence Center of Scientific Computing Stärkung des wissenschaftlichen Rechnens in der Lehre in Peru
Die Angewandte Mathematik und das Wissenschaftliche Rechnen mit dem Fokus Modellbildung, Simulation und Optimierung nimmt weltweit einen zentralen und größer werdenden Stellenwert ein. Die numerische Simulation und Optimierung sind - neben dem Experiment - in vielen wissenschaftlichen Anwendungen zunehmend etabliert. Diese Entwicklung wurde in den letzten Jahrzehnten durch die Verfügbarkeit leistungsfähiger Computer und die damit verbundene mathematische Grundlagenforschung beschleunigt. Obwohl die technischen Voraussetzungen auch in Ländern wie Peru gegeben sind, ist die Disziplin Wissenschaftliches Rechnen hier noch nicht vertreten. Dies liegt an einem streng theoretischem Fokus der Mathematik in Peru, der fehlenden Ausbildung von DozentInnen in Bereichen der Angewandten Mathematik und einem resultierenden Mangel an entsprechenden Studienprogrammen., In diesem Projekt verfolgen wir mehrere, eng verwandte Ziele: an der Universidad Nacional Agraria La Molina unterstützen wir die derzeit geplante Einrichtung eines Studiengangs Angewandte Mathematik, an der Universidad Nacional de Trujillo und der Pontificia Universidad Católica del Perú unterstützen wir die Weiterentwicklung der vorhandenen Studiengänge und die Entwicklung neuer Forschungslinien zur Stärkung des wissenschaftlichen Rechnens und etablieren Austauschprogramme mit deutschen Hochschulen. Begleitend initiieren wir mit diesen und weiteren Partnern die Einrichtung eines transregionalen Kompetenzzentrums Scientific Computing mit dem Arbeitstitel Peruvian Competence Center of Scientific Computing (PeC3), um eine Vernetzung der Player zum Schaffen von Synergien und eine nachhaltige Verstetigung der Maßnahmen zu erreichen., Die Einrichtung und Weiterentwicklung von Studiengängen erfordert eine Schulung der DozentInnen in modernen Methoden des wissenschaftlichen Rechnens. Wesentliches Instrument hierzu sind Kurse und Workshops in Peru. Eine besondere Bedeutung kommt dem Einzug von praktischen Elementen in Lehr- und Lernformen zu. Weiter erarbeiten wir Kataloge aktueller und bewährter Literatur für die Lehre, aber werden auch geeignete Skripten, Übungsmaterialien und insbesondere gut-dokumentierte wissenschaftliche Software bereitstellen. Schließlich ist die Co-Betreuung peruanischer Abschlussarbeiten von deutscher Seite vorgesehen, um eine Internationalisierung und einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu erreichen. Darüber hinaus planen wir ein Austauschprogramm, um ein gegenseitiges Begleiten und Kennenlernen von Lehrveranstaltungen sowie Verwaltungs- und Forschungsstrukturen zu ermöglichen., Die Maßnahmen werden unter die Schirmherrschaft eines neu zu gründenden Kompetenzverbunds PeC3 gestellt, um so eine Institutionalisierung und eine Identifikation mit den Maßnahmen zu erzeugen. Dabei denken wir an einen ideellen Verbund im Sinne des WIR - Wissenschaftlichen Rechnen in Baden-Württemberg oder des NoKo - Northern German Colloquium on Applied Analysis and Numerical Mathematics, welches identitätsstiftend für das gesamte Projekt wirkt. Dieser Verbund wird weiteren interessierten Partnern in Südamerika, aber auch kooperierenden Partnern in Europa und Nordamerika offen stehen und soll langfristig als Plattform die Aktivitäten im Bereich Wissenschaftliches Rechnen bündeln und vertreten., Durch bisher vier vom DAAD finanzierte Sommerschulen sowie der Mitarbeit bei der Etablierung von Promotionsprogrammen sind wir in Südamerika, insbesondere in Peru, bestens vernetzt und kennen die Stärken und Schwächen im Universitätssystem. Von diesem Projekt erhoffen wir uns eine strukturelle Stärkung der Lehre auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Rechnens in Peru, die langfristig auch auf die Forschung wirkt. Wir profitieren von einer Institutionalisierung des Kontakts, welche auch zu einer Internationalisierung unserer Hochschulen und zu Austauschmöglichkeiten mit entsprechenden Studiengängen in Deutschland führt.
2019 bis 2022
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Peruvian Competence Center of Scientific Computing Stärkung des wissenschaftlichen Rechnens in der Lehre in Peru
Die Angewandte Mathematik und das Wissenschaftliche Rechnen mit dem Fokus Modellbildung, Simulation und Optimierung nimmt weltweit einen zentralen und größer werdenden Stellenwert ein. Die numerische Simulation und Optimierung sind - neben dem Experiment - in vielen wissenschaftlichen Anwendungen zunehmend etabliert. Diese Entwicklung wurde in den letzten Jahrzehnten durch die Verfügbarkeit leistungsfähiger Computer und die damit verbundene mathematische Grundlagenforschung beschleunigt. Obwohl die technischen Voraussetzungen auch in Ländern wie Peru gegeben sind, ist die Disziplin Wissenschaftliches Rechnen hier noch nicht vertreten. Dies liegt an einem streng theoretischem Fokus der Mathematik in Peru, der fehlenden Ausbildung von DozentInnen in Bereichen der Angewandten Mathematik und einem resultierenden Mangel an entsprechenden Studienprogrammen., In diesem Projekt verfolgen wir mehrere, eng verwandte Ziele: an der Universidad Nacional Agraria La Molina unterstützen wir die derzeit geplante Einrichtung eines Studiengangs Angewandte Mathematik, an der Universidad Nacional de Trujillo und der Pontificia Universidad Católica del Perú unterstützen wir die Weiterentwicklung der vorhandenen Studiengänge und die Entwicklung neuer Forschungslinien zur Stärkung des wissenschaftlichen Rechnens und etablieren Austauschprogramme mit deutschen Hochschulen. Begleitend initiieren wir mit diesen und weiteren Partnern die Einrichtung eines transregionalen Kompetenzzentrums Scientific Computing mit dem Arbeitstitel Peruvian Competence Center of Scientific Computing (PeC3), um eine Vernetzung der Player zum Schaffen von Synergien und eine nachhaltige Verstetigung der Maßnahmen zu erreichen., Die Einrichtung und Weiterentwicklung von Studiengängen erfordert eine Schulung der DozentInnen in modernen Methoden des wissenschaftlichen Rechnens. Wesentliches Instrument hierzu sind Kurse und Workshops in Peru. Eine besondere Bedeutung kommt dem Einzug von praktischen Elementen in Lehr- und Lernformen zu. Weiter erarbeiten wir Kataloge aktueller und bewährter Literatur für die Lehre, aber werden auch geeignete Skripten, Übungsmaterialien und insbesondere gut dokumentierte wissenschaftliche Software bereitstellen. Schließlich ist die Co-Betreuung peruanischer Abschlussarbeiten von deutscher Seite vorgesehen, um eine Internationalisierung und einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu erreichen. Darüber hinaus planen wir ein Austauschprogramm, um ein gegenseitiges Begleiten und Kennenlernen von Lehrver-, anstaltungen sowie Verwaltungs- und Forschungsstrukturen zu ermöglichen., Die Maßnahmen werden unter die Schirmherrschaft eines neu zu gründenden Kompetenzverbunds PeC3 gestellt, um so eine Institutionalisierung und eine Identifikation mit den Maßnahmen zu erzeugen. Dabei denken wir an einen ideellen Verbund im Sinne des WIR - Wissenschaftlichen Rechnen in Baden-Württemberg oder des NoKo - Northern German Colloquium on Applied Analysis and Numerical Mathematics, welches identitätsstiftend für das gesamte Projekt wirkt. Dieser Verbund wird weiteren interessierten Partnern in Südamerika, aber auch kooperierenden Partnern in Europa und Nordamerika offen stehen und soll langfristig als Plattform die Aktivitäten im Bereich Wissenschaftliches Rechnen bündeln und vertreten., Durch bisher vier vom DAAD finanzierte Sommerschulen sowie der Mitarbeit bei der Etablierung von Promotionsprogrammen sind wir in Südamerika, insbesondere in Peru, bestens vernetzt und kennen die Stärken und Schwächen im Universitätssystem. Von diesem Projekt erhoffen wir uns eine strukturelle Stärkung der Lehre auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Rechnens in Peru, die langfristig auch auf die Forschung wirkt. Wir profitieren von einer Institutionalisierung des Kontakts, welche auch zu einer Internationalisierung unserer Hochschulen und zu Austauschmöglichkeiten mit entsprechenden Studiengängen in Deutschland führt.
2021 bis 2022
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Werkzeug zur Präzisionsbearbeitung von sphärischen Konturen
Ziel ist die Entwicklung eines neuen sensorbasierten Werkzeuges und einer neuartigen Technologie zur Bearbeitung hochbeanspruchter Innen- und Außenflächen von sphärisch geformten Oberflächen am Beispiel von Gelenkpfannen. Dabei soll mit neu zu entwickelnden Werkzeugen und Schneidengeometrien bei innovativer Prozessführung eine nahezu gleichförmig strukturierte sphärische Oberfläche erziel werden. Dies erfolgt in einem Arbeitsschritt (ohne Umspannen). Hierzu müssen geeignete Werkzeugkonzepte entwickelt und für deren Einsatz angepasste Fertigungsabläufe qualifiziert werden. Zu berücksichtigen sind dabei komplexe Bauteilgeometrien sowie der Einsatz von hochfesten, schwerspanbaren, metallischen Werkstoffen. Das Forschungsvorhaben favorisiert einen Bearbeitungsprozess, welcher mit definierten Schneiden auf einem Drehfräsbearbeitungszentrum gezielt eine definierte Oberflächenrauigkeit, ähnlich einer polierten Oberfläche erreicht. Neben beschichteten Hartmetallmodifikationen als Schneidstoff sind Werkzeugschneiden aus Diamant (monokristalliner Diamant ( MKD), polykristalliner Diamant (PKD) und beschichtete Ausführungen) und Schneidkeramik innovative Ansätze., Dieses Projekt wird gefördert vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
2021 bis 2022
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Green Camp Summer School
Die Green Camp Summer School ist ein virtuelles, international ausgerichtetes, übercurriculares und, interdisziplinäres Studienangebot, das Studierende aller akademischer Level (Bachelor, Master, PhD) absolvieren und dafür ein Zertifikat erlangen können. Lehrende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU, Deutschland), der University of South-Eastern Norway (USN, Norwegen), des College of Management Academic Studies, (COLMAN, Israel), des Shamoon College of Engineering, (SCE, Israel), der Université Laval (UL, Kanada) und der Vietnam National University of Forestry, (VNUF, Vietnam) entwickeln gemeinsam ein nachhaltigkeitsbezogenes Lehrprogramm, das im Rahmen einer virtuellen Summer School für Studierende dieser Hochschulen offen steht.
2017 bis 2022
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Multimodale Erkennung von Druck- und Hitzeschmerzintensität
Der Fokus dieses Projektes ist die Verbesserung der Schmerzdiagnostik und des Monitorings von Schmerzzuständen. Durch die Nutzung von multimodalen Sensortechnologien und hocheffektiver Datenklassifikation kann eine reliable und valide automatisierte Schmerzerkennung ermöglicht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird durch die Kombination neuer innovativer Methoden der Datenanalyse, der Mustererkennung und des maschinellen Lernens auf Daten eines experimentellen Protokolls eine vielversprechende Strategie der objektiven Schmerzerkennung entwickelt. Um Merkmale extrahieren und selektieren zu können, werden die experimentellen Daten seriell mit komplexen Filtern und Dekompensationsmethoden vorverarbeitet. Die so gewonnenen Merkmale sind die Voraussetzung für eine robuste automatisierte Erkennung der Schmerzintensität in Realzeit.
2017 bis 2022
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Optimale Planung multi-variabler Accelerated-Degradation-Tests
Die rasante Entwicklung moderner Fertigungstechniken zusammen mit den Bedürfnissen der Verbraucher nach hochqualitativen Produkten dienen als Motivation für Industrieunternehmen, Produkte zu entwickeln und herzustellen , die ohne Ausfall über Jahre oder gar Jahrzehnte funktionireren können. Für derartig langlebige Produkte ist es jedoch eine nicht einfache Aufgabe, innerhalb kurzer verfügbarer Zeit Zuverlässigkeitsaussagen zu treffen, da nicht genügend Daten für eine akkurate Schätzung der Lebensdauer gewonnen werden können. Dementsprechend ist eine Lebensdauerprüfung unter Normalbedingungen nicht sinnvoll. Daher werden Ermüdungstests mit wiederholte Messungen ("repeated measures accelerated degradation tests") häufig in der produzierenden Industrie angewendet, um Lebensdauerverteilungen hochzuverlässiger Produkte zu bestimmen, die bei traditionellen oder beschleunigten Lebensdauertests nicht ausfallen würden. In diesen Experimenten werden Beobachtungen bei hohen Belastungsstufen (z.B. Temperatur, Stromspannung oder Druck) mit Hilfe eines physikalisch sinnvollen statistischen Modells extrapoliert, um Schätzungen der Lebensdauer für niedrigere Belastungen unter Normalbedingugnen zu erhalten. Zusätzlich ist zu beachten, dass verschiedene Faktoren wie die Häufigkeit der Messungen, die Stichprobengrößen und die dauer des Experiments Einfluss auf die Kosten und die genauigkeit der Schätzung haben., Im Rahmen dieses Projektes werden zuerst adäquate und relevante Computerexperimente identifiziert und robuste Methoden der Regressionsanalyse entwickelt. Danach werden Optimalitätskriterien für experimentelle Designs definiert, die auf der Qualität der ausgewählten robusten Methoden basieren, und Simulationsbasierte Designs werden entwickelt, um einen einheitlichen Zugang zur Generierung optimaler oder zumindest effizienter Designs für die robuste Analyse in Computerexperimenten zu erhalten.
2019 bis 2021
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Grundlegende Untersuchungen zur Umsetzbarkeit einer gleichzeitigen Frässchleifbearbeitung von ebenen Flächen ohne und mit Nebenformstrukturen - Frässchleifwerkzeug
Ziel der Untersuchungen ist es, die Vorteile von Fräswerkzeugen (hohe Abtragleistung) mit denen von Schleifwerkzeugen (hohe Oberflächengüte) zu verbinden. Dafür sind grundlegende Untersuchungen zur Machbarkeit der Zusammenführung dieser unterschiedlichen Bearbeitungsoperationen durchzuführen. Eine zentrale Zielsetzung soll die Entwicklung, die Fertigung und die Erprobung eines Musterwerkzeuges für die Frässchleifbearbeitung im Trocken- und Nassschnitt sein, welches im Bearbeitungsergebnis geringe Oberflächenrauheiten bei hoher Ebenheit erreicht., Mit dieser Zielsetzung sind die folgenden Teilziele verbunden:, Reduzierung des fertigungstechnischen Aufwandes- und der Fertigungskosten für die Oberflächenbearbeitung von Maschinenkomponenten aus Aluminium, Stahl und Guss durch die Einbindung einer Schleifoperation während der Fräsbearbeitung, Reduzierung des Energieeinsatzes in der Produktion durch die Verfahrenskombination Fräsen - Schleifen in einem Werkzeug und Einsparung von Prozessstufen, Qualifizierung einer Trocken-Frässchleifbearbeitung zur Vermeidung umweltkritischer Prozess-Abfallprodukte, Bestimmung und Optimierung von Schnitt- und Prozessbedingungen für die Frässchleifbearbeitung durch eine anpassungsfähige und somit hoch flexible Anordnung und Einstellung der einzelnen Werkzeugschneiden, Erhöhung der Prozessstabilität durch flexible Schleifeinsätze im Fräswerkzeug und, Minimierung des Aufwandes für die Planlaufeinstellung bzw. des Einsatzes von kostenintensiven Präzisionsfräsköpfen in der Produktion., Dieses Projekt wird gefördert vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
2019 bis 2021
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Kollektive Entscheidungsfindung in dynamischen Umgebungen
[In diesem Projekt arbeiten wir an Methoden der kollektiven Suche mit Schwarmintelligenz in dynamischen Umgebungen. Wir haben die Dynamik mit Hilfe von Vektorfeldern modelliert und entwickeln kollektive Suchmethoden, die diese Dynamik zusätzlich berücksichtigen. Da die Dynamik unbekannt ist, besteht die Herausforderung in der Schätzung und Vorhersage der lokalen Dynamik und deren Einfluss auf den Energieverbrauch und die Suche. Wir arbeiten auch an Entscheidungsfindungsmethoden für einzelne Individuen unter Verwendung von multikriteriellen Entscheidungsfindungsansätzen, um die negativen Auswirkungen der Dynamik auf die Bewegung und den Energieverbrauch zu überwinden., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2020 bis 2021
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Leonhard-Euler-Programm, mechanische Systeme mit komplexen Werkstoffeigenschaften
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit in Forschung und Ausbildung soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Fachgebiet dieses Projekts ist die Dynamik und Festigkeit von Maschinen mit dem Schwerpunkt Einsatz und Weiterentwicklung computergestützter Strategien zur Lösung praxisorientierter Problemstellungen unter Einbeziehung von komplexen Werkstoffeigenschaften., Das Programm ist an Studenten gerichtet, die im letzten Jahr der Masterausbildung sind und bereits in ihrer Abschlussarbeit ein wissenschaftliches Thema zum o.g. Fachgebiet bearbeiten sowie einen Betreuer am Partnerlehrstuhl haben. Bei der Auswahl von Kandidaten stehen das individuelle Projekt sowie die Motivation und persönliche Eignung im Mittelpunkt. Die Kandidaten sollen über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, so dass die Präsentation eigener Forschungserbebnisse möglich ist. Während der Sur-place-Förderung wird u.a. ergänzender Sprachunterricht durch das Institut für Fremdsprachen der Partnerhochschule angeboten., Während des Studienaufenthalts in Magdeburg werden Nachwuchswissenschaftler an aktuelle Fachliteratur herangeführt und lernen alternative Lösungsansätze (Mikromechanik, Mehrskalenmodellierung von Werkstoffen) kennen. Ferner werden die Kandidaten ihre Forschungsergebnisse auf deutsch im Oberseminar des Instituts für Mechanik präsentieren., Gleichzeitig soll den Studierenden ein Einblick in das deutsche Universitätsleben gegeben werden. Da im Institut für Mechanik zahlreiche Master-Arbeiten betreut werden, haben die Kandidaten des Partnerlehrstuhls die Möglichkeit, die Besonderheiten des deutschen Masterstudiums direkt von den Studierenden zu erfahren. Beispielsweise sind Wahlpflicht- und Wahlfächer sowie eine Projektarbeit in einer Studentengruppe nicht im Ausbildungsprogramm des Partnerlehrstuhls vorhanden.
2021 bis 2021
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
LogCentre - Fracht Fahrrad Logistik Almaty
Das Projekt zielt darauf ab, das erste Lastenfahrrad-Pilotprojekt in der Stadt Almaty, Kasachstan, durchzuführen. Die Ziele sind:, Identifizierung geeigneter Lastenfahrräder und Konzeption des ersten Lastenfahrrad-Pilotprojekts in Almaty, Bewertung des Lastenradtransports im Vergleich zu anderen Transportmitteln in Almaty unter wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten, Durchführung von Tests mit verschiedenen öffentlichen und logistischen Partnern, Schaffung einer digitalen Plattform zur Verwaltung von Lastenrädern, Austausch von Wissen über urbane Logistiklösungen und Planungsprinzipien in einer Workshopreihe, Ermutigung der Akteure zur Schaffung neuer städtischer Logistiksysteme, Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 18.12.2025
2021 bis 2021
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
LogCentre - LogTraining
Das Projekt hat zum Ziel, das LogCentre der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) zu befähigen Weiterbildungsmaßnahmen in den Bereichen, Transport, Planspiele in Produktion und Logistik, Simulation, Optimierung und KI für die Entscheidungsunterstützung in Produktion und Logistik, Urbane und nachhaltige Logistik, auf dem kasachischen Markt anbieten und selbsttragend durchführen zu können. Zielgruppe der Trainings sind sowohl Unternehmen, die in Kasachstan und Zentralasien tätig sind als auch staatliche Organisationen wie beispielsweise Stadtverwaltungen und Universitäten., Dazu sollen im Projekt folgende Arbeitspakete gemeinsam durch OVGU und DKU bearbeitet werden:, Projekt- und Risikomanagement, Bedarfsanalyse, Business Plan, Auswahl und Training des DKU LogCentre Personals, Erstellen von Konzept und Materialien für die Weiterbildungsmaßnahmen, Pilot-Weiterbildungen mit Deutsch-Kasachischen Trainer-Tandems in den o.g. Bereichen, Kommerzielle Trainings in den o.g. Bereichen, Kommunikation und Marketing
2018 bis 2021
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
OvGU-TDU-Informatik (DAAD/TDU)
Das Ziel des Projektes ist die Etablierung des Studiengangs BSc Informatik an der TDU in Istanbul., Der Aufbau des Informatik-Studiengangs an der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der, Türkisch-Deutschen Universität soll in den nächsten Jahren unter Federführung der OVGU in, Kooperation mit Partnern aus deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen und in, enger Abstimmung mit den Gründungspartnern aus der Türkei erfolgen.
2019 bis 2021
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Optimization of Wave Energy system - A Primitive Model for Indian Coastal Lines
Die wichtigsten wissenschaftlichen Ziele des Projekts sind:, - Kopplung von skriptgesteuerter numerischer Strömungsmechanik (CFD) und effizientem Optimierungscode für ein Turbinendesign zur Nutzung von Wellenenergie;, - Ermittlung der optimalen Lösung und Auslegung der Turbine durch CFD-Analyse;, - Entwurf, Herstellung und Prüfung der optimierten Turbine in einer Echtzeitumgebung;, - Entwurf und Umsetzung eines geeigneten Regelungsalgorithmus, der während der Tests mit der Turbine gekoppelt wird, um die maximale Leistung für eine kontinuierliche Energieversorgung ohne Störungen zu erzielen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2016 bis 2020
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Simulation von "excitation contraction coupling" in ventrikulären Kardiomyzyten
Weitere Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG): 1.10.2013 - 15.02.2017, Arrhytmia und Fibrillation sind führende Ursachen für Herztod. Sie können durch Alternas und arrhythmogene Prozesse auf Zellebene verursacht werden. Ca2+Dynamik ist involviert bei einigen von ihnen. Das Projekt wird zelluläre arrhythmogene Prozesse untersuchen, die zum Teil bekannt aber in ihrer Wechselwirkung wenig verstanden sind, durch die Simulation von excitation contraction coupling (ECC) in ventrikulären Kardiomyozyten. Membrandepolarisation wird in tausenden diadischen Spalten in ein Kalziumsignal übertragen. Der große Bereich von Raum- und Zeitskalen des Problems verlangt eine Multiskalentechnik, die die Konzentration in den Spalten durch quasistatische Greensche Funktionen beschreibt, und die Reaktions-Diffusions-Prozesse im Volumen mit Finite-Element-Methoden (FEM) simuliert. Die Dynamiken der Ionenkanäle in den Spalten werden wir stochastisch simulieren. Das Membranpotentialmodell wird zelltyp- und speziesspezifisch sein. Wir werden problemspezifisches hybrid stochastisch-deterministisches Zeitschritt-Management entwickeln. Der Bereich von Raum- und Zeitskalen im Volumen erfordert räumliche und zeitliche Adaptivität der FEM. Wir werden Algorithmen für ihre gleichzeitige Nutzung erarbeiten, und lineare implizite Runge-Kutta-Methoden höherer Ordnung einsetzen, um den Anforderungen an das Zeitschritt-Management gerecht zu werden. Für die Nutzung von Hochleistungsrechnern werden wir angepasste "load balancing"-Methoden entwickeln.
2019 bis 2020
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Leonhard-Euler-Programm, mechanische Systeme mit komplexen Werkstoffeigenschaften
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit in Forschung und Ausbildung soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Fachgebiet dieses Projekts ist die Dynamik und Festigkeit von Maschinen mit dem Schwerpunkt Einsatz und Weiterentwicklung computergestützter Strategien zur Lösung praxisorientierter Problemstellungen unter Einbeziehung von komplexen Werkstoffeigenschaften., Das Programm ist an Studenten gerichtet, die im letzten Jahr der Masterausbildung sind und bereits in ihrer Abschlussarbeit ein wissenschaftliches Thema zum o.g. Fachgebiet bearbeiten sowie einen Betreuer am Partnerlehrstuhl haben. Bei der Auswahl von Kandidaten stehen das individuelle Projekt sowie die Motivation und persönliche Eignung im Mittelpunkt. Die Kandidaten sollen über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, so dass die Präsentation eigener Forschungserbebnisse möglich ist. Während der Sur-place-Förderung wird u.a. ergänzender Sprachunterricht durch das Institut für Fremdsprachen der Partnerhochschule angeboten., Während des Studienaufenthalts in Magdeburg werden Nachwuchswissenschaftler an aktuelle Fachliteratur herangeführt und lernen alternative Lösungsansätze (Mikromechanik, Mehrskalenmodellierung von Werkstoffen) kennen. Ferner werden die Kandidaten ihre Forschungsergebnisse auf deutsch im Oberseminar des Instituts für Mechanik präsentieren., Gleichzeitig soll den Studierenden ein Einblick in das deutsche Universitätsleben gegeben werden. Da im Institut für Mechanik zahlreiche Master-Arbeiten betreut werden, haben die Kandidaten des Partnerlehrstuhls die Möglichkeit, die Besonderheiten des deutschen Masterstudiums direkt von den Studierenden zu erfahren. Beispielsweise sind Wahlpflicht- und Wahlfächer sowie eine Projektarbeit in einer Studentengruppe nicht im Ausbildungsprogramm des Partnerlehrstuhls vorhanden.
2014 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
CT-Charakterisierung von Bowtiefiltern und Parameter für dosimetrische Berechnungen
Die Computertomographie ist die größte vom Menschen verursachte Quelle ionisierender Strahlung für die Bevölkerung in entwickelten Ländern wie Deutschland. Hier sind mehr als 60 % der effektiven Dosis, die Patienten erhalten, auf CT-Untersuchungen zurückzuführen. Da jedoch nur kleine Teile des Körpers der ionisierenden Strahlung ausgesetzt sind, ergeben sich für einzelne Organe recht hohe Dosen. Um die Dosisverteilungen und ihre möglichen Auswirkungen weiter beurteilen zu können, ist es notwendig, die Dosisverteilungen auf verschiedene Organe im Detail zu bestimmen. Da es unmöglich ist, solche Dosen im Inneren des Körpers zu messen, müssen Simulationen durchgeführt werden. Deren Genauigkeit hängt stark von einer genauen Charakterisierung der CT-Parameter ab, einschließlich der Kalibrierung von Dosismessungen und der Bestimmung oder Charakterisierung des Bowtie-Filters von CT-Systemen. Es wurden verschiedene Messungen zur Charakterisierung von Bowtie-Filtern und Dosiswerten als Grundlage für die folgende Simulation von Patientendosisverteilungen entwickelt und durchgeführt., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2018 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Einfluss von Konvektion auf Erstarrung/Kristallwachstum
Ziel des Projekts ist die Entwicklung numerischer Methoden zur quantitativen Beschreibung von Experimenten zur Erstarrung von Al/Cu-Legierungen, die in Marseille in der Equipe Microstructures de Croissance Auto-Organisées des IM2NP durchgeführt wurden. Insbesondere macht das die Berücksichtigung konvektiver Strömungen nötig, die von der Erdgravitation angetrieben werden. Für deren effiziente Implementierung bietet sich die Lattice-Boltzmann-Methode an, die mit einem aktuellen Phasenfeldmodell zur Simulation des Phasenübergangs gekoppelt werden soll. Erwartet werden Effekte der Diskrepanz zwischen lokaler Strömungsrichtung und Orientierung der Kristallanisotropie auf die Dynamik dreidimensionaler Wachstumsstrukturen. Diese Strukturen sollen charakterisiert und analysiert werden, wobei der direkte Vergleich mit dem Experiment sowohl zur Verifizierung des Modells als auch zur Erklärung der im Experiment wirksamen Mechanismen dient (deren Analyse in der Numerik wegen detaillierter Kenntnis aller physikalischen Größen leichter ist als im Experiment). Dieses Projekt ist ein Teilprojekt des Projekts "Wettbewerb zwischen Orientierungseffekten von Kristallanisotropie und Konvektion".
2018 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Mehrteilchensysteme mit komplexen Wechselwirkungen (MSCI)
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Instituts für Festkörperphysik der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Budapest. Es konzentriert sich auf die Untersuchung komplexer Flüssigkeiten wie körnige Materialien, Suspensionen und Emulsionen, um deren rheologische Eigenschaften und Phänomene im Zusammenhang mit dem Fließen in verschiedenen Geometrien zu charakterisieren. Eines der Hauptforschungsthemen ist die Untersuchung weicher und harter körniger Partikel unter Scherung. Die experimentellen Methoden umfassen optische und röntgentomographische Experimente und numerische Simulationen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2019 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Optimales Design in der Discrete-Choice-Analyse bei Vorliegen von Wechselwirkungen
Die Discrete-Choice-Analyse ist ein häufig angewendetes Verfahren der Marktforschung. Sie wird verwendet, um das Präferenzverhalten von Konsumenten zu untersuchen und den Nutzen zu ermitteln, den die verschiedenen Attribute eines Produktes besitzen. Die den Konsumenten dabei vorgelegten Auswahlfragen erfordern den Vergleich von Produktbeschreibungen, welche unter Verwendung eines experimentellen Designs zusammengestellt werden. Die Qualität der Ergebnisse eines solchen Experiments hängt folglich stark vom verwendeten Design ab. Bei der Modellierung der Daten und der Wahl des Designs werden häufig jedoch keine Wechselwirkungen höherer Ordnung berücksichtigt, die Synergieeefekte zwischen verschiedenen Attributen beschreiben können.. Ziel des vorliegenden Projektes ist es, optimale und effiziente Designs unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen höherer Ordnungzur Modellierung dieser potenziellen Zusammenhänge zu entwickeln und zu validieren.
2016 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Optimales Design in der Discrete-Choice-Analyse bei geblockten Beobachtungen
Die Discrete-Choice-Analyse ist ein häufig angewendetes Verfahren der Marktforschung. Sie wird verwendet, um das Präferenzverhalten von Konsumenten zu untersuchen und den Nutzen zu ermitteln, den die verschiedenen Attribute eines Produktes besitzen. Die den Konsumenten dabei vorgelegten Auswahlfragen erfordern den Vergleich von Produktbeschreibungen, welche unter Verwendung eines experimentellen Designs zusammengestellt werden. Die Qualität der Ergebnisse eines solchen Experiments hängt folglich stark vom verwendeten Design ab. Bei der Modellierung der Daten und der Wahl des Designs wird häufig jedoch nicht berücksichtigt, dass den teilnehmenden Personen mehrere Fragen gestellt werden und die resultierenden Antworten daher korreliert sein können. Ziel des vorliegenden Projektes ist es, optimale und effiziente Designs unter Berücksichtigung von Blockeffekten zur Modellierung dieser potenziellen Abhängigkeiten zu entwickeln und zu validieren.
2016 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Schwarmintelligenz in dynamischen Umgebungen
[In diesem Projekt arbeiten wir an Methoden der kollektiven Suche mit Schwarmintelligenz in dynamischen Umgebungen. Wir haben die Dynamik mit Hilfe von Vektorfeldern modelliert und entwickeln kollektive Suchmethoden, die diese Dynamik zusätzlich berücksichtigen. Da die Dynamik unbekannt ist, besteht die Herausforderung in der Schätzung und Vorhersage der lokalen Dynamik und deren Einfluss auf den Energieverbrauch und die Suche. Wir arbeiten auch an Entscheidungsfindungsmethoden für einzelne Individuen unter Verwendung von multikriteriellen Entscheidungsfindungsansätzen, um die negativen Auswirkungen der Dynamik auf die Bewegung und den Energieverbrauch zu überwinden., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2018 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Leonhard-Euler-Programm, mechanische Systeme mit komplexen Werkstoffeigenschaften
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit in Forschung und Ausbildung soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Fachgebiet dieses Projekts ist die Dynamik und Festigkeit von Maschinen mit dem Schwerpunkt Einsatz und Weiterentwicklung computergestützter Strategien zur Lösung praxisorientierter Problemstellungen unter Einbeziehung von komplexen Werkstoffeigenschaften., Das Programm ist an Studenten gerichtet, die im letzten Jahr der Masterausbildung sind und bereits in ihrer Abschlussarbeit ein wissenschaftliches Thema zum o.g. Fachgebiet bearbeiten sowie einen Betreuer am Partnerlehrstuhl haben. Bei der Auswahl von Kandidaten stehen das individuelle Projekt sowie die Motivation und persönliche Eignung im Mittelpunkt. Die Kandidaten sollen über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, so dass die Präsentation eigener Forschungserbebnisse möglich ist. Während der Sur-place-Förderung wird u.a. ergänzender Sprachunterricht durch das Institut für Fremdsprachen der Partnerhochschule angeboten., Während des Studienaufenthalts in Magdeburg werden Nachwuchswissenschaftler an aktuelle Fachliteratur herangeführt und lernen alternative Lösungsansätze (Mikromechanik, Mehrskalenmodellierung von Werkstoffen) kennen. Ferner werden die Kandidaten ihre Forschungsergebnisse auf deutsch im Oberseminar des Instituts für Mechanik präsentieren., Gleichzeitig soll den Studierenden ein Einblick in das deutsche Universitätsleben gegeben werden. Da im Institut für Mechanik zahlreiche Master-Arbeiten betreut werden, haben die Kandidaten des Partnerlehrstuhls die Möglichkeit, die Besonderheiten des deutschen Masterstudiums direkt von den Studierenden zu erfahren. Beispielsweise sind Wahlpflicht- und Wahlfächer sowie eine Projektarbeit in einer Studentengruppe nicht im Ausbildungsprogramm des Partnerlehrstuhls vorhanden.
2019 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Kombinatorik von (paritätischen) binomischen Kantenidealen
Ein binomisches Ideal ist ein Ideal eines Polynomrings, das durch Binome erzeugt wird. Es kommt in verschiedenen Bereichen der kommutativen Algebra und Kombinatorik sowie in der Statistik vor. In jüngster Zeit interessiert man sich besonders für zwei Klassen von binomischen Idealen, die aus Graphen hervorgehen: das binomische Kantenideal und das paritätische binomische Kantenideal. Ein Hauptthema ist, wie die kombinatorischen Eigenschaften eines Graphen in der Cohen-Macaulayness dieser Ideale kodiert sind. Im Falle von zweistufigen Graphen wird dieses Problem in der Arbeit von Bolognini, Macchia und Strazzant gelöst. Ziel dieses Projekts ist es, das Problem für nicht-bipartite Graphen zu untersuchen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2015 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Kommunikationsplanung für drahtlose Technologien mit geringem Stromverbrauch im Internet der Dinge (IoT)
Dies ist ein Promotionsthema zur Bewertung der Leistung, Skalierbarkeit und Robustheit von drahtlosen Netzwerken mit geringem Stromverbrauch für das Internet der Dinge. Die Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf die Entwicklung von MAC-Protokollen (Medium Access Control) unter Verwendung von KI, um der großen Anzahl von Geräten gerecht zu werden, die im gleichen drahtlosen Spektrum arbeiten., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2017 bis 2019
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Dynamics of colloidal particles in liquid crystal membranes
This proposal aims at an international collaborative effort between the Department of Nonlinear Phenomena of Otto von Guericke University of Magdeburg (PI: A. Eremin, Co-PI R. Stannarius), Germany and the Soft Matter Research Centre, Department of Physics, University of Colorado Boulder, USA (PI: J. E. Maclennan). We plan a multi-faceted, comprehensive project to study hydrodynamics in restricted geometry such as in freely suspended liquid crystalline films and bubbles. Such systems represent a model for quasi-2D fluid and allow studying viscous drag and hydrodynamic interactions relevant to biological systems., The significance of this research for soft matter physics and biophysics cannot be overstated since most of physiological responses in living cells are affected by the mobility of inclusions (such as membrane-proteins) in a membrane., The motivation of this project is to facilitate the collaboration between the two research groups and expand the field of experimental studies of hydrodynamics in restricted geometry., The aim is to give our students the working experience on these areas at the Soft Matter Research Centre at University of Colorado. This research is of crucial importance since it would provide us with a firm ground of preliminary work in order to apply for a potential full research grant from the German Science Foundation., The scientific questions we wish to address in this proposal reflect the current state of the art of soft matter physics, rheology and the physics of liquid crystals. It consists of the following subtopics:, Mobility of single anisometric particles in freely suspended films in different hydrodynamic regimes., Hydrodynamic interactions between inclusions in planar fluid films., Self-organisation of inclusions on a spherical membrane., Hydrodynamic interactions and mutual diffusion of inclusions in a spherical, membrane., Rheology of active particles in flat films.
2017 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
DAAD Deutsch-Australische Forschungskooperation
Die Optimierung bei Vorhandensein mehrerer widersprüchlicher Kriterien ist ein Problem, das in verschiedenen praktischen Bereichen auftritt, z. B. in der technischen Planung, der Terminplanung, der Logistik, dem Finanzwesen usw. Solche Probleme werden als Multi-Objektiv-Optimierungsprobleme (MOP) bezeichnet, und ihr Optimum besteht nicht aus einer, sondern aus einer Reihe von besten Kompromisslösungen, die als Pareto-Optimum-Front (POF) bekannt sind. Bei der Lösung von MOP gibt es zwei Hauptaufgaben - erstens die Suche nach der POF und zweitens die effektive Auswahl von Entwürfen aus der POF für die Umsetzung. Diese beiden Aspekte sind besonders schwierig und rechenintensiv, wenn die Anzahl der Ziele mehr als drei beträgt. Die bestehenden Methoden zur Lösung von MOP sind so genannte dekompositionsbasierte evolutionäre Algorithmen (DBEA), die versuchen, das Problem durch die Entwicklung einer Lösungspopulation entlang eines vordefinierten Satzes von Referenzvektoren zu lösen. Die Definition dieses Satzes von Referenzvektoren ist jedoch die größte Herausforderung für moderne DBEAs. Dieses Projekt zielt darauf ab, dieses Problem zu lösen, indem Mittel zur quantitativen Identifizierung von Lösungen von Interesse während der Suche entwickelt werden und diese zur Konstruktion von Referenzvektoren für den Algorithmus verwendet werden. Dies wird die Suche nach qualitativ hochwertigen Lösungen mit geringem Rechenaufwand ermöglichen und gleichzeitig die Entscheidungsfindung unterstützen. Diese beiden Aspekte werden den Algorithmus für den industriellen Einsatz tauglich machen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 28.11.2025
2017 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Fertigungstechnische Herstellung und messtechnische Bewertung von Zylinderlaufflächenstrukturierungen
Zur Erzeugung der endgültigen Struktur und Form der Zylinderlaufbahn sind Honverfahren prädestiniert. Aufgrund der hohen Präzision und Wirtschaftlich-keit dieses Verfahrens bietet es gerade bei Bauteilen mit hochbeanspruchten Funktionsflächen eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten., Das Honen dient der Erzeugung von fertigen Funktionsoberflächen und soll als Finishverfahren zur Qualitätsverbesserung von Maß (Durchmesser), Form (Zy-linderform, Geradheit), Lage (Planlauf, Rechtwinkligkeit, Koaxialität), Oberfläche (Rauheit, Topografie) und Randzone (Druckeigenspannungen) beitragen., Das wissenschaftliche Ziel ist es daher, für ausgewählte Honverfahren die Pro-zessparameter zu variieren und somit ein vielfältiges Spektrum an möglichen Zylinderlaufflächentopologien zu generieren. Dabei erfolgt die Erfassung der Zerspankraftkomponeneten mit dem Ziel der Bestimmung einer Korrelation und somit als mögliche Stellgröße. Die Oberflächen sollen durch die Bestimmung charakteristischer Kennwerte zu Rauheit und Welligkeit sowie Beschaffenheit klassifiziert werden, um qualitative Aussagen über ihre Eignung als Funktions-flächen im betrieblichen Einsatz ableiten zu können.
2017 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Oberflächengestaltung mittels Schaftfräswerkzeuggeometrien
Das Projekt verfolgt das Ziel, die Endbearbeitung von Ur- und Um-formwerkzeugen im Bereich der Herstellung von Kunststoff- und Blechprodukten zu effektivieren. Die hier vorzufindenden Freiformflächen werden durch das 3-Achs-Fräsen erzeugt. Dabei stehen Fragen der Programmierung, der Verfahrbewegungen des Werkzeuges (Kugelkopffräser), der Fräswerkzeugschneidengeometrie sowie der Frässtrategien und die Wirkung dieser Einflüsse auf die erzeugte Oberfläche im Zent-rum der Betrachtungen. Das Ziel ist es, durch eine spanende Bearbeitung technische Oberflächen mit einem günstigen tribologischen Verhalten zu erzeugen., Das Projekt verfolgt die folgenden wissenschaftlichen Ziele:, 1. Analyse, Definition und Erstellung einer Übersicht zu den Anforderungen an techni-sche Oberflächen im Gesenk- und Formenbau unter dem Aspekt der Beachtung des aktuellen Standes der Technik auf dem Gebiet der Zerspantechnik. Begrenzung der erforderlichen Arbeitsstufenfolge zur Herstellung und Reduzierung der Aufwendungen für die Nachbearbeitung. Festlegung und Begründung von durch eine Fräsbearbeitung fertigungstechnisch realisierbaren Oberflächenbeschaffenheiten. Schaffung der theo-retischen und praktischen Voraussetzungen zur Herstellung technischer Oberflächen und zur Bestimmung realistischer Grenzen., 2. Bewertung von Programmierverfahren zur Umsetzung des Präzisionsfräsens von Freiformflächen. Entwicklung von Frässtrategien welche ein kontinuierliches Überde-cken der Frässpuren sichert. Ein zentraler Untersuchungsschwerpunkt stellt die Ge-stalt des Werkzeuges und der Schneide dar. Die Werkzeuggeometrie und besonders die Schneidengeometrie ist entscheiden für die Spanbildung und bestimmt die Kon-taktverhältnisse und somit maßgeblich das Bearbeitungsergebnis., 3. Beschreibung des Zusammenhangs zwischen erzielbaren Rauheitsparametern der Formoberfläche, der Bearbeitungsstrategie, den Bearbeitungsparametern und der Werkzeug- sowie Schneidengeometrie (wirksamer Durchmesser des Kugelkopffrä-sers, Winkel am Schneidkeil,…. )., 4. Vergleich der mit ausgewählten Bearbeitungsstrategien und Geometrien experi-mentell erzielten Ergebnisse mit herkömmlich produzierten Formen im Bereich der Blechumformung und des Spritzgießens.
2018 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Sommerschulen im Ausland "Finite Elemente. Theory and Computations", Sommerschule an der Universidad de la Habana, Kuba
Insgesamt wurde in 2014-2018 vier Sommerschulen in Peru, Kuba und Brasilien durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Vermittlung Kompetenzen im MSO-Bereich, insbesondere der Modellierung mit partiellen Differentialgleichungen sowie der Finite Elemente Approximation dieser Gleichungen.
2016 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Einsetzen von selbstexpandierenden Implantaten nach einer Tumortherapie
Ziel dieses gemeinsamen Forschungsprojekts ist die Entwicklung medizinischer Geräte wie Katheter für eine minimalinvasive Platzierung von biologisch abbaubaren Gerüsten für Brustrekonstruktionsoperationen. Solche Brustoperationen sind in der Regel nach der Entfernung von Tumorgewebe erforderlich. Im Vergleich zu den üblichen Silikon-Brustimplantaten kann die Geometrie der Scaffolds an die individuelle Anatomie und die Bedürfnisse der Patientin angepasst werden. Scaffolds haben eine poröse Architektur, die das Risiko einer Kapselkontraktur verringert. Außerdem besteht keine Gefahr, dass Siloxan oder Platin in das umliegende Gewebe eindringt. Scaffolds erleichtern die Durchführung von Nachfolgemammographien. Aufgrund des mechanischen und funktionellen Aufbaus und Designs der Scaffolds ist jedoch eine einfache Platzierung mit Kathetern oder ähnlichen Geräten nicht möglich. Eines der Projektziele ist daher die Entwicklung von Werkzeugen, die die Scaffolds im gewünschten Zielgebiet aufnehmen und freisetzen können., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2014 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Almost perfect nonlinear functions
Das Ziel dieses Projektes "Almost perfect nonlinear functions" ist es, die Konstruktionen klassischer "APN"-Funktionen genauer zu analysieren, um daraus mögliche neue Konstruktionen abzuleiten. Mitarbeiter in diesem Projekt ist Herr Razi Arshad.
2014 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Secure Data Outsourcing to Untrusted Clouds
Cloud-Speicherlösungen werden von vielen großen Anbietern wie Google, Amazon und IBM usw. angeboten. Der Bedarf an Cloud-Speichern wurde durch die Erzeugung von Big Data in fast jedem Unternehmen ausgelöst. Die größte Hürde bei der Auslagerung von Daten an Cloud Data-Anbieter sind die Sicherheitsbedenken der Dateneigentümer. Diese Sicherheitsbedenken sind zum Stolperstein bei der groß angelegten Einführung von Cloud-Datenbanken von Drittanbietern geworden. Der Schwerpunkt dieses Dissertationsprojekts ist es, einen umfassenden Rahmen für die Sicherheit ausgelagerter Daten in nicht vertrauenswürdigen Clouds zu schaffen. Dieser Rahmen umfasst die verschlüsselte Speicherung in Cloud-Datenbanken, den sicheren Datenzugriff, den Schutz des Datenzugriffs und die Authentizität der gespeicherten Daten in der Cloud. Dieser Sicherheitsrahmen wird auf Hadoop-basierten Open-Source-Projekten beruhen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2016 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Umwandlungsverhalten von kohlenstoffhaltigen Stählen beim Kurzzeitschweißen
Das Kondensatorentladungsschweißen (KE-Schweißen) ist in der Serien- und Massenfertigung wegen seiner kurzen Stromanstiegszeit und im Vergleich zu dem konventionellen Punkt- oder Buckelschweißen der niedrigen, schnellen Wärmeeinbringung sowie der guten Reproduzierbarkeit und der Möglichkeit der Automatisierung und Parameterüberwachung ein sehr wichtiges Fügeverfahren. Das KE-Schweißen ermöglicht unterschiedliche Werkstoffe, Materialdicken, Werkstoffe mit hoher thermischer Leitfähigkeit, wärmeempfindliche oder auch beschichtete Bauteile zu verschweißen. In Bezug auf einen innovativen Leichtbau wurden von Stahlproduzenten in der Zeit eine Reihe von höher-, hoch- und höchstfesten Feinblechwerkstoffen entwickelt, die auch zunehmend in der blechverarbeitenden Industrie verwendet werden, zum Beispiel werden höherkohlenstoffhaltigen Stähle für Teile, die hohe Verschleißfestigkeit aufweisen sollen, verwendet. Beim Schweißen jedoch härten diese Werkstoffe in Abhängigkeit vom Kohlenstoff und den Legierungselementen teilweise enorm auf und neigen sehr stark zur Versprödung. Um dies zu verhindern oder Gebrauchsfähigkeit wieder herzustellen, müssen aufwendige Wärmebehandlungen vor und nach dem Schweißen durchgeführt werden. KE-Schweißen bietet durch den schnellen Stromanstieg den Vorteil kurzer Stromzeiten bis zu 10ms. Im Endeffekt können die höherkohlenstoffhaltigen Stähle prozesssicher miteinander verschweißen, d.h. die zusätzliche Wärmebehandlung erfolgt direkt durch die Stromimpulse., Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, grundlegende werkstoffkundliche und verfahrenstechnische Arbeits- und Randbedingungen zum KE-Schweißen von höherkohlenstoffhaltigen Werkstoffen zu erarbeiten. Es sollen neue Erkenntnisse über die Schweißbarkeit von nicht unbedenklich schmelzschweißgeeigneten Vergütungsstählen (Kohlenstoffgehalt > 0,2 %) gewonnen werden. Hier ist die Frage zu beantworten, inwieweit sich die extrem hohen Aufheizgeschwindigkeiten und die hohe Energiedichte positiv auf die Schweißung auswirken. Im Rahmen dieser Arbeit wurden neue Erkenntnisse zum KE-Schweißen höherkohlenstoffhaltiger Stähle erarbeitet. Es hat sich gezeigt, dass unter Voraussetzung geeigneter Parameterwahl rissfreie Verbindungen erzeugt werden können. Auf diese Weise kann man auch ein geeignetes Gefüge in der Schmelz- und Wärmeeinflusszone erzielt werden, um ein sicheres Verhalten der Schweißverbindung zu gewährleisten. Gleichzeitig wird der Einfluss der Schweißparameter, der Impulscharakteristik und der Werkstoffe während des KE-Schweißen auf die Schweißverbindung untersucht.
2017 bis 2018
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Leonhard-Euler-Programm, Mechanische Systeme mit komplexen Werkstoffeigenschaften
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit mit der Nationalen Technischen Universität "KhPI" (Kharkiv, Ukraine) soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Fachgebiet dieses Projekts ist die Dynamik und Festigkeit von Maschinen mit dem Schwerpunkt Modellierung von komplexen Werkstoffeigenschaften., Das Programm ist an Studenten der Partnerhochschule gerichtet, die im letzten Jahr der Masterausbildung sind und bereits in ihrer Abschlussarbeit ein wissenschaftliches Thema zum o.g. Fachgebiet bearbeiten sowie einen Betreuer am Partnerlehrstuhl haben. Bei der Auswahl von Kandidaten stehen das individuelle Projekt sowie die Motivation und persönliche Eignung im Mittelpunkt. Die Kandidaten sollen über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, so dass die Präsentation eigener Forschungserbebnisse möglich ist. Während der Sur-place-Förderung wird u.a. ergänzender Sprachunterricht durch das Institut für Fremdsprachen der Partnerhochschule angeboten., Während des Studienaufenthalts in Magdeburg werden Nachwuchswissenschaftler an aktuelle Fachliteratur herangeführt und lernen alternative Lösungsansätze (Mikromechanik, Mehrskalenmodellierung von Werkstoffen) kennen. Ferner werden die Kandidaten ihre Forschungsergebnisse auf deutsch im Oberseminar des Instituts für Mechanik präsentieren., Gleichzeitig soll den Studierenden ein Einblick in das deutsche Universitätsleben gegeben werden. Da im Institut für Mechanik zahlreiche Master-Arbeiten betreut werden, haben die Kandidaten des Partnerlehrstuhls die Möglichkeit, die Besonderheiten des deutschen Masterstudiums direkt von den Studierenden zu erfahren. Beispielsweise sind Wahlpflicht- und Wahlfächer sowie eine Projektarbeit in einer Studentengruppe nicht im Ausbildungsprogramm des Partnerlehrstuhls vorhanden. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Teilnahme der ukrainischen Studenten am Leonhard-Euler-Programm eine hohe Motivation zum Studium sowie zum anschließenden Verbleib im akademischen Bereich des Heimatlandes auslöst.
2016 bis 2017
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Oberflächenstrukturierung durch Hochvorschubfräsen
Beschreibung des Themas: Der Trend beim Fräsen geht in Richtung Reduzierung der Bearbeitungsaufmaße und zu kleinen Zahnvorschüben. Der heraus resultierende Produktivitätsverlust wird durch erhöhte Drehzahlen und somit über hohe Vorschubgeschwindigkeiten und Schnittgeschwindigkeiten kompensiert. Dies führt wiederum zu einem veränderten, unerwünschten Verschleißverhalten der Werkzeugschneide und erhöhten Werkzeugkosten. Da die Oberflächenbeschaffenheit bei der spanenden Bearbeitung maßgeblich durch den Zahnvorschub und den Eckenradius der Schneide im Kontaktbereich bestimmt wird, hat der Anwender wenig Alternativen zu dieser Bearbeitungsstrategie. Aus dieser Strategie ergeben sich noch weitere Nachteile wie, ein ungünstiges Spanungsverhältnis und ein Verlust der Prozessstabilität mit negativen Folgen für die Oberflächenbeschaffenheit. Somit kommt zum Erreichen eines stabilen Fräsprozesses vor allem dem Spanungsverhältnis b/h eine große Bedeutung zu. Bei einem zu großen Spanungsverhältnis entstehen Schwingungen durch kurzzeitige Unterschreitung der Mindestspanungsdicke h/min. Durch eine Anpassung der Schnittwerte (Verringerung der Schnitttiefe (ap) und Steigerung des Zahnvorschubes (fz )) hin zum geringeren Spanungsverhältnis wird der Prozess stabilisiert. Die Reduzierung des Spanungsverhältnisses bewirkt eine Veränderung der Richtung des Drangkraftvektors hin zur Spindelachse. In diesem Zusammenhang muss sich ein kleines Spanungsverhältnis zwangsläufig positiv auf das dynamische Prozessverhalten und somit auf die Oberflächenbeschaffenheit auswirken. So besteht die Zielstellung des vorliegenden Projektantrages zum einen darin, Untersuchungen zum Nachweis der Wirkung eines veränderten b/h-Verhältnis auf das Kraft- und Schwingungsverhalten sowie Temperaturverhalten beim Fräsen durchzuführen. Die Auswirkungen auf das Ziel der Fräsbearbeitung, die Oberflächenbeschaffenheit, stehen im Zentrum der Betrachtungen.
2013 bis 2017
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Testen von Software-Produktlinien
Die vollständige Prüfung aller Produkte einer Software-Produktlinie (SPL) ist eine schwierige Aufgabe, da die Zahl der Produkte explosionsartig ansteigt. Kombinatorische Interaktionstests sind eine Technik zur Reduzierung der Anzahl der zu testenden Produkte. In diesem Projekt zielen wir darauf ab, mehrere und möglicherweise widersprüchliche Ziele während des Testprozesses von SPL zu behandeln., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2014 bis 2017
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Leonhard Euler Programm, Mechanische Systeme mit komplexen Werkstoffeigenschaften
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit mit der Nationalen Technischen Universität "KhPI" (Kharkiv, Ukraine) soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Fachgebiet dieses Projekts ist die Dynamik und Festigkeit von Maschinen mit dem Schwerpunkt Modellierung von komplexen Werkstoffeigenschaften., Das Programm ist an Studenten der Partnerhochschule gerichtet, die im letzten Jahr der Masterausbildung sind und bereits in ihrer Abschlussarbeit ein wissenschaftliches Thema zum o.g. Fachgebiet bearbeiten sowie einen Betreuer am Partnerlehrstuhl haben. Bei der Auswahl von Kandidaten stehen das individuelle Projekt sowie die Motivation und persönliche Eignung im Mittelpunkt. Die Kandidaten sollen über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, so dass die Präsentation eigener Forschungserbebnisse möglich ist. Während der Sur-place-Förderung wird u.a. ergänzender Sprachunterricht durch das Institut für Fremdsprachen der Partnerhochschule angeboten., Während des Studienaufenthalts in Magdeburg werden Nachwuchswissenschaftler an aktuelle Fachliteratur herangeführt und lernen alternative Lösungsansätze (Mikromechanik, Mehrskalenmodellierung von Werkstoffen) kennen. Ferner werden die Kandidaten ihre Forschungsergebnisse auf deutsch im Oberseminar des Instituts für Mechanik präsentieren., Gleichzeitig soll den Studierenden ein Einblick in das deutsche Universitätsleben gegeben werden. Da im Institut für Mechanik zahlreiche Master-Arbeiten betreut werden, haben die Kandidaten des Partnerlehrstuhls die Möglichkeit, die Besonderheiten des deutschen Masterstudiums direkt von den Studierenden zu erfahren. Beispielsweise sind Wahlpflicht- und Wahlfächer sowie eine Projektarbeit in einer Studentengruppe nicht im Ausbildungsprogramm des Partnerlehrstuhls vorhanden. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Teilnahme der ukrainischen Studenten am Leonhard-Euler-Programm eine hohe Motivation zum Studium sowie zum anschließenden Verbleib im akademischen Bereich des Heimatlandes auslöst.
2015 bis 2016
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Dimerization of ethene combined with the metathesis of ethene and 2-butene for the production of propene
Der Propenbedarf ist in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Eine frühere Arbeit hat einen Ni-Katalysator auf aluminiertem MCM-41 Zeolithen hervorgebracht, der sehr viel versprechend aus Ethen über die Dimerisierung zu Buten, Isomerisierung zu 2-Buten und der anschließenden Metathese von Ethen und 2-Buten Propen herstellt., Für eine Intensivierung der Einzelschritte eine Aufspaltung in ein Zwei-Reaktor-Konzept vorteilhaft, durch die Entkopplung des Metatheseschrittes., Dafür erfolgt Katalysatorscreening, mit typischen Metallen wie Re, W und Mo auf verschiedenen Träger., Des Weiteren sollen die Systeme kinetisch beschrieben werden.
2013 bis 2016
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Double Degree Programm mit der UP Maputo im Master Bildungswissenschaften
Das Programm diente der Erprobung, Umsetzung und Evaluation von internationalen Double Degree Programmen oder Joint-Degrees. In dem Fall der OVGU der Erprobung und Umsetzung des Double Degree Studiengangs "Bildungssystemdesign" (Bildungswissenschaft) gemeinsam mit der Universidade Pedagogica. Ziel war die Implementierung und rechliche Verankerung eines zur Promotion an deutschen Hochschulen qualifizierenden Studienprogramms, sowie geimsame vielfältige Forschungsaktivitäten und Internationalisierung der Bildungsforschung mit Schwerpunkt subsaharisches Arika.
2015 bis 2016
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Fließeigenschaften von Suspensionen und granularen materialien
Suspensionen anisometrischer Kristallite sowie granularer Materialien aus anisotropen Partikeln werden, mit Hilfe optischer Verfahren und Röntgentomographie im Scherfluss untersucht. Wir bestimmen Orientierungseigenschaften und Ordnungsgrade und beobachten nicht-newtonische Effekte in diesem Materialien mittels Rheometrie
2015 bis 2016
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Intelligente Bearbeitungs- und Messtechnik für Schneckenprofile
Das Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung einer intelligenten Bearbeitungs- und Messtechnik für Schneckenprofile. Es zielt auch auf die Themen:, - Erzeugung und Vergleich verschiedener Werkzeugbahnen, - Verifizierung (reales Schneiden) und Vergleich für verschiedene Werkzeugwege ohne "Chattering, - Entwicklung von Techniken zur Erkennung und Unterdrückung von Ratterern, - Analyse der Lebenszykluskosten des neuen Prozessansatzes im Vergleich zum konventionellen Fertigungsprozess, Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2013 bis 2016
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Analyse des Verhaltens von Menschenmengen in Videosequenzen
Die Analyse menschlicher Aktivitäten in überfüllten Szenen ist eine der schwierigsten Aufgaben im Bereich der Computer Vision. Das Verfolgen und Verstehen der Handlungen von Personen in dichten Szenen ist ein Problem, das aufgrund der Verdeckung zwischen Objekten noch nicht vollständig gelöst ist., Das neue Interessengebiet der Computer Vision ist die Analyse und Modellierung des Verhaltens von Menschenmengen. Grob gesagt gibt es zwei Ebenen der Analyse von Menschenmengen: 1) die individuelle Ebene und 2) die globale Ebene. Auf der individuellen Ebene besteht das Ziel darin, das Verhalten jedes sich bewegenden Objekts in der Menschenmenge zu extrahieren und zu verstehen. Auf der globalen Ebene besteht das Ziel darin, das Verhalten der Gruppe als Ganzes zu modellieren. In beiden Fällen kann man das Verhalten verstehen und Anomalien erkennen, indem man die Bewegungsmerkmale analysiert und das so genannte "normale Verhalten" charakterisiert. Im Gegensatz dazu bezieht sich die Erkennung von "anomalem" oder "abnormalem Verhalten" auf das Auffinden von Aktivitäten, die nicht dem "normalen Verhalten" entsprechen oder in die entsprechende Klasse fallen., In diesem Projekt werden wir uns auf die Modellierung von Lösungen für Menschenmengen ohne Verfolgung konzentrieren. Nach der Modellierung des Verhaltens von Menschenmengen werden wir in der Lage sein, Anomalien auf hohem Niveau zu erkennen, wie z. B. Verkehrsstaus, Amokläufe usw., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2015 bis 2016
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Gastprofessur Innovationsgenerierung Medizintechnik
Vortragsreihe zum Thema Innovationsgenerierung im Gesundheitswesen mit Fokus auf Nordafrika und den Nahen Osten. In Zusammenarbeit mit der MISR University, CAIRO University und dem ägyptischen Gesundheitsministerium. Ziel ist es kurz- mittelfristig realisierbare Projekte speziell für den geographischen rum zu identifizieren und nachfolgend auch mit Hilfe deutscher Universitäten zu entwickeln.
2012 bis 2016
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Nicht-intrusive intentions-adaptive Interaktionen in HCI-Umgebung
Der Fokus des PhD-Projektes liegt auf der Entwicklung eines nicht-intrusiven bildbasierten Systems zur intentionsbasierten Interpretation von Benutzeraktionen auf der Grundlage von Multi-Modalitäten (z.B. Audio-, Mimik- und Aktionsanalyse), dessen Grundidee unabhängig von der Anwendung möglichst allgemein gültig sein soll., Da die Interpretation von längeren Benutzeraktionen aufgrund von Benutzerfehlern, ungewöhnlicher Artikulation oder ungewöhnlichen Rahmenbedingungen immer komplexer wird, liegen die Forschungsschwerpunkte in diesem PhD-Projekt einerseits in der nicht-intrusiven Erfassung von Aktionen inklusive der Interpretation, andererseits in der geeigneten Repräsentation des Diskurskontextes und der Implementierung einer Bewertungsstrategie zum bestehenden emotionalen und intentionalen Zustand des Benutzers im Mehrpersonenszenario.
2013 bis 2016
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Mobile Objektverfolgung mit Metaheuristiken
Bei diesem Forschungsprojekt handelt es sich um einen Fonds zur Unterstützung einer Zusammenarbeit zwischen der Universität Mohammed 5, Marokko und der Otto-Von-Guericke-Universität, Deutschland. Diese Zusammenarbeit findet im Rahmen eines Sandwich-Programms statt, und das Thema der finanzierten Forschung ist "Mobile Objektverfolgung mittels Metaheuristiken". Nachdem wir den Kuckuckssuch-Optimierungsalgorithmus, eine neuere und viel diskutierte Metaheuristik, in Kombination mit dem Kalman-Filter erfolgreich in die Aufgabe der Verfolgung eines einzelnen Objekts in einer Videosequenz integriert haben, streben wir nun die Integration des modifizierten Kuckuckssuch-Algorithmus in die Verfolgung von mehreren bewegten Objekten an. Dies soll zu einem robusten Tracker führen, der genaue Echtzeitleistungen liefert. Das Hauptziel dieses Forschungskooperationsprojekts ist es, einerseits eine Verbindung zwischen der marokkanischen und der deutschen Universität herzustellen und andererseits die Qualität der marokkanischen Forschungen zu entwickeln und die marokkanische Forschungsgemeinschaft mit der internationalen Industrie zu verbinden., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2014 bis 2015
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Entwicklung eines innovativen Turbulenzgenerators
Two types of turbulence generators are applied in practice: passive and active generators. Compared to the passive ones, the advantage of the active generators is the higher possible turbulence level and flexibility. However, the active generators are much more expensive than the passive ones. Therefore, our aim is to develop an innovative active generator that is much cheaper than the presently applied ones but obtaining the same or even higher turbulent intensity. It will be the appropriate instrument to convert main flows with low turbulence intensity into flows with suitably adjusted turbulent properties., Widely used laser-based measurement techniques developed in the past decades (e.g. PIV, PTV, LDV, CTA) provide the opportunity to investigate such turbulence generators and perform pointwise or planar measurements at high sampling rate for the rapidly changing flow quantities.
2013 bis 2015
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Fundamentalism in English Literature
Das Projekt geht der Frage nach, inwiefern Literatur in einem der Hauptkonflikte der heutigen Zeit eine vermittelnde Role einnehmen kann und unterscheidet dabei solche auf Englisch publizierende Autoren, die entweder aus einem muslimischen oder aus einem nichtmuslimischen Hintergrund stammen im Hinblick auf ihre Würdigung der Motivation, die zum Fundamentalismus führen kann.
2013 bis 2015
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Ferronematische Phasen
Suspensionen formanisotroper Mikrokristallite in nichtpolaren Lösungsmitteln können nematische Phasen ausbilden, elektro-optisch schaltbar sein und flussinduzierte Orientierung aufweisen. Wir charakterisieren solche Systeme mit Hilfe elektro-optischer und magneto-optischer Experimente und anderen strukturaufklärenden Verfahren. Dotierung mit ferromagnetischen Mikropartikeln soll magnetisch schaltbare Suspensionen liefern., In Zusammenarbeit mit der AdW der Ukraine (Prof. Yu. Reznikov) werden ferronematische Phasen hergestellt und untersucht.
2012 bis 2015
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Bildbasierte Emotionserkennung und -quantifizierung auf der Grundlage der Datenfusion
Analog zur Mensch-Mensch-Kommunikation wird die Mensch-Maschine-Interaktion als Interaktion zweier Agenten betrachtet, die kooperativ ein Problem lösen, Wünsche und Ziele ihres Gegenübers erkennen, sich an sie anpassen sowie sich des Diskurskontextes und seiner Regeln bewusst sind. Der Versuch diese Aspekte von Interaktionen explizit zu erfassen und zu modulieren, sind die Aufgaben einer adaptiven Benutzungsschnittstelle. Dabei wird die Schnittstelle durch Wissen über den momentanen Status, das Ziel und den emotionalen Zustand des individuellen Benutzers dynamisch angepasst. Hierzu reicht die typische Verarbeitungskette von der Merkmalsfindung und -extraktion bis zur Emotionsklassifikation und -quantifizierung. Die Kombination von Bilddaten mit Sprachdaten zur Segmentierungserfassung zwecks Mimikerkennung im Mehrpersonenszenario ist hierbei ein viel versprechender neuartiger Ansatz, der nicht nur eine robuste Klassifikation von unterschiedlichsten Arten von statischen und dynamischen Gesichtsausdrücken, sondern auch die Echtzeit-Adaption der Benutzungsschnittstelle an die aktuellen Benutzeraktionen erlaubt.
2011 bis 2015
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Clustering the Cloud - Ein Modell zur Selbstoptimierung von Cloud-Datenverwaltungssystemen
In den letzten zehn Jahren wurden Datenverwaltungssysteme in der Cloud immer beliebter, da sie eine elastische Speicherung auf Abruf und umfangreiche Datenanalysen in der Cloud ermöglichen. Diese Systeme wurden mit dem Hauptziel entwickelt, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit auf leicht zu wartende Weise zu unterstützen. Die (Selbst-)Anpassung von Cloud-Datenverwaltungssystemen an spezifische Anforderungen, die über diese grundlegenden Eigenschaften hinausgehen, und an möglicherweise heterogene Anwendungen wird jedoch zunehmend komplexer. Folglich ist das Selbstmanagement-Ideal des Cloud Computing für das Cloud-Datenmanagement noch nicht erreicht. Der Schwerpunkt dieses Dissertationsprojekts liegt auf der (Selbst-)Abstimmung von Cloud-Datenmanagement-Clustern, die eine oder mehrere Anwendungen mit unterschiedlichen Workload-Typen bedienen. Es zielt darauf ab, ein dynamisches Clustering zu erreichen, um eine arbeitslastbasierte Optimierung zu unterstützen. Unser Ansatz basiert auf einer logischen Clusterbildung innerhalb eines DB-Clusters auf der Grundlage verschiedener Kriterien wie Daten, Optimierungsziel, Schwellenwerte und Arbeitslasttypen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2013 bis 2014
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Flüssige Fäden
This proposal aims at an international collaborative effort between the Department of Nonlinear Phenomena of Otto-von-Guericke University of Magdeburg, Germany and the Liquid Crystal Institute and the Department of Physics of Kent State University. We plan a multi-faceted, comprehensive project to study new types of fluid fibers with highly specialized functionalization. The significance for materials science and the technological importance of soft matter fibers cannot be overstated. The preconditions that allow drawing fluids into long, thin, strong, flexible filaments with desired properties are only partially understood. Recent results using mesogenic fluids with novel molecular structures, symmetry properties and physical characteristics have enabled an entirely new class of filament structures that not only can be drawn to long, thin fibers, they can also be cross-linked to anisotropic and polar elastomer threads, which retain their shape after drawing. So far, the fundamental science of what stabilizes a mesogenic fluid pulled into a fiber is not fully understood. Such an understanding will be the precondition for material optimization and the search for new mesophases that produce stable fibers.
2011 bis 2014
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
EFFTA Effiziente Produktionssysteme für Schwellenländer - Toyota Production System (TPS) - Transfer- und Anpassungsfähigkeitsmethodik für verbesserte Liefernetzwerke
Produktionssysteme haben sich im Laufe der Jahre als Reaktion auf die Entwicklung neuer Methoden, die Produktqualität und -komplexität, den globalen Wettbewerb, neue Technologien und Materialien weiterentwickelt. [Um den vielfältigen Interessen der Kunden gerecht zu werden und ihre Position zu verbessern, versuchen Unternehmen, erstklassige Produktionsansätze wie TPS zu adaptieren, die eine effiziente Ressourcennutzung, Prozessverbesserung in Echtzeit-Erfahrungen und die Sicherung komplementärer Netzwerkfähigkeit in der Wertschöpfungskette ermöglichen. Diese Produktionssysteme können zwar Wettbewerbsfähigkeiten aufbauen, die Anpassung dieser Methoden und Prinzipien an die Gegebenheiten in Schwellenländern gestaltet sich jedoch schwierig. Die Übertragbarkeit von Produktionssystemen und die Fairness der Durchsetzung importierter Methoden in spezifischen Organisationskontexten bleiben wichtige ungelöste Probleme. [Das Projekt entwickelt eine Methode zur Anpassung der TPS-Fähigkeiten, die die Nutzung einheimischer Methoden, die Dynamik der Kultur und die vorhandenen organisatorischen Fähigkeiten berücksichtigt. Die Grundlage für die Spiegelung der Forschung auf praktische Fälle ist eine strukturierte Umfrage in zwei Gruppen von kontextuell unterschiedlichen Branchen in Deutschland einerseits und Äthiopien andererseits. Durch Querverweise auf die Literatur, die Befragung und zahlreiche Expertenmeinungen wird eine Methodik zur Anpassung von Produktionssystemen erstellt, die eine kleine Anzahl von organisatorischen Schlüsselattributen untermauert. Die Ergebnisse bestätigen, dass der Erfolg des Produktionssystems in hohem Maße mit der Bereitschaft der Organisation, der Bewältigung des Wandels, der Stabilität der entstehenden Prozesse und der Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit korreliert ist., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt, Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2012 bis 2014
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Leonhard Euler Programm, Mechanische Systeme mit komplexen Werkstoffeigenschaften
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit mit der Nationalen Technischen Universität "KhPI" (Kharkiv, Ukraine) soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Fachgebiet dieses Projekts ist die Dynamik und Festigkeit von Maschinen mit dem Schwerpunkt Modellierung von komplexen Werkstoffeigenschaften., Das Programm ist an Studenten der Partnerhochschule gerichtet, die im letzten Jahr der Masterausbildung sind und bereits in ihrer Abschlussarbeit ein wissenschaftliches Thema zum o.g. Fachgebiet bearbeiten sowie einen Betreuer am Partnerlehrstuhl haben. Bei der Auswahl von Kandidaten stehen das individuelle Projekt sowie die Motivation und persönliche Eignung im Mittelpunkt. Die Kandidaten sollen über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, so dass die Präsentation eigener Forschungserbebnisse möglich ist. Während der Sur-place-Förderung wird u.a. ergänzender Sprachunterricht durch das Institut für Fremdsprachen der Partnerhochschule angeboten., Während des Studienaufenthalts in Magdeburg werden Nachwuchswissenschaftler an aktuelle Fachliteratur herangeführt und lernen alternative Lösungsansätze (Mikromechanik, Mehrskalenmodellierung von Werkstoffen) kennen. Ferner werden die Kandidaten ihre Forschungsergebnisse auf deutsch im Oberseminar des Instituts für Mechanik präsentieren., Gleichzeitig soll den Studierenden ein Einblick in das deutsche Universitätsleben gegeben werden. Da im Institut für Mechanik zahlreiche Master-Arbeiten betreut werden, haben die Kandidaten des Partnerlehrstuhls die Möglichkeit, die Besonderheiten des deutschen Masterstudiums direkt von den Studierenden zu erfahren. Beispielsweise sind Wahlpflicht- und Wahlfächer sowie eine Projektarbeit in einer Studentengruppe nicht im Ausbildungsprogramm des Partnerlehrstuhls vorhanden. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Teilnahme der ukrainischen Studenten am Leonhard-Euler-Programm eine hohe Motivation zum Studium sowie zum anschließenden Verbleib im akademischen Bereich des Heimatlandes auslöst.
2013 bis 2014
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Russisch-Deutsches Doppelabschlussprogramm Logistik
Das Ziel dieses Projektes ist die Erarbeitung eines gemeinsamen Doppelabschlussprogramms zwischen dem Masterstudiengang "Logistik und Supply-Chain-Management" der Staatlichen Technischen Universität - Moskauer Institut für Automobil- und Straßenwesen Moskau (MADI) und dem Masterstudiengang "Wirtschaftsingenieur Logistik" der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU). Im Ergebnis des Projektes sollen die Studenten der MADI und der OvGU ab Sommersemester 2014 die Möglichkeit haben im Russisch-Deutschen Doppelabschlussprogramm Logistik zu studieren., Dabei ist ein Auslandsaufenthalt von mindestens einem Semester vorgesehen. Zudem soll den Studenten auch die Möglichkeit geboten werden ihre Abschlussarbeit an der Gastuniversität zu verfassen., Die Studenten im Bereich Logistik sollen an dem seit 2004 bestehenden engen Kontakt und wissenschaftlichem Austausch der beiden Universitäten partizipieren, um so in einer globalisierten Welt für die schnell wachsenden osteuropäischen und russischen Märkte bestens vorbereitet zu sein. Die immer wieder formulierte Nachfrage, vor allem auch von deutschen Unternehmen, die auf dem russischen Markt aktiv sind, nach gut ausgebildeten und in beiden Kulturkreisen bewanderten Absolventen hat im Dezember 2010 zur Unterzeichnung eines "Letter of Intent" zur Entwicklung eines gemeinsamen Doppelabschlussprogramms auf dem Gebiet der Logistik geführt. Für beide Universitäten ist dieses Programm zur Internationalisierung der eigenen Hochschule sehr wichtig, da damit der Austausch von Studierenden und speziell die Anerkennung von Studienleistungen vereinfacht wird. Außerdem wird die Zusammenarbeit in der Lehre und Forschung intensiviert und ausgebaut.
2011 bis 2014
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Ukrainisch-Deutsches Doppelabschlussprogramm in der Logistik
Am Institut für Logistik und Materialflusstechnik (ILM) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) besteht seit 1997 der Diplomstudiengang "Wirtschaftsingenieur Logistik", der seit 2008 ein Bachelor-/Masterstudiengang ist. An der Nationalen Luft- und Raumfahrtuniversität in Kharkiv, Ukraine, (XAI) existiert seit 2009 der Bachelorstudiengang "Wirtschaftsingenieurwesen Logistik", der in Zusammenarbeit mit dem ILM der OvGU entwickelt wurde., In der Vorbereitungsphase wurden für die beiden genannten Studiengänge ein Doppelabschlussprogramm entwickelt, welches einer ausgewählten Gruppe von Studierenden beider Universitäten die Möglichkeit bietet, sowohl den Abschluss "Bachelor of Science" der OvGU als auch dem des XAI zu erhalten. Dabei ist ein Auslandsaufenthalt von mindestens 2 Semestern vorgeschrieben, so dass die Studierenden nicht nur Fachkenntnisse in den Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Logistik erhalten, sondern auch in einer Fremdsprache. Außerdem sammeln die Studierenden interkulturelle Erfahrungen, die für die Arbeit in internationalen Unternehmen, welche speziell auf dem osteuropäischen Markt tätig sind, essentiell sind., Seit September 2012 läuft die Erprobungsphase des Doppelabschlussprogramms. Der erste ukrainische Student hat im Oktober 2012 sein Auslandsjahr in Magdeburg begonnen. Zum Sommersemester 2013 starten weitere Studierende des XAI ihr Auslandsjahr in Magdeburg. Die teilnehmenden Studierenden werden durch Stipendien und Zuschüsse vom DAAD finanziell unterstützt., Die enge Kooperation in Lehre und Forschung zwischen dem ILM der OvGU und dem XAI existiert seit über 5 Jahren. Zur Bestätigung der Zusammenarbeit wurde im Juni 2010 ein Kooperationsvertrag zur Zusammenarbeit in Lehre und Forschung zwischen den Universitäten unterzeichnet. Im Februar 2011 wurde ein Letter of Intent unterschrieben, in dem die Fakultäten der Partneruniversitäten, an denen die beiden oben genannten Studiengänge angesiedelt sind, die Einrichtung des Programmes bestätigen und Rahmenbedingungen für die Vorbereitungsphase geschaffen haben. Seit September 2011 ist auch das offizielle Abkommen für das Doppelabschlussprogramm von beiden Universitäten feierlich unterschrieben worden. Für beide Universitäten ist dieses Programm zur Internationalisierung der eigenen Hochschule sehr wichtig, da damit der Austausch von Studierenden und speziell die Anerkennung von Studienleistungen vereinfacht wird. Außerdem wird die Zusammenarbeit in der Lehre und Forschung intensiviert und ausgebaut.
2013 bis 2014
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Konvektive Trocknung von Mikroalgen
Mikroalgen sind ein sich entwickelnder Rohstoff für verschiedene Anwendungen, einschließlich der Extraktion von Lebensmittelbestandteilen. In diesem Rahmen wird der Einfluss der Trocknung auf den Gesamtlipidgehalt und die Lipidzusammensetzung untersucht. Ziel ist es, Prozessbedingungen zu identifizieren, die zu einer hohen Ausbeute an ernährungsphysiologisch wertvollen (Omega-) Lipiden führen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2010 bis 2014
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Discontinuous Galerkin Methods for Reaction-Diffusion Systems: A Case of Intracellular and Intercellular Calcium Dynamics
Kalzium ist ein wichtiger Botenstoff. Kalziumwellen übermitteln Signale in lebenden Zellen und nehmen an der Kommunikation zwischen Zellen teil. Die Dynamik der Konzentration von Kalziumionen ist durch einen Übergang von lokalen stochastischen Ausstößen aus Puffern zu globalen Wellen und Oszillationen gekennzeichnet. Die Modellierung der Diffusion, der Bindung und des Membrantransports von Kalziumionen führt auf ein System von Reaktions-Diffusions-Gleichungen. Diskontinuierliche Galerkin-Methoden verbinden Eigenschaften der Finite-Element-Methoden und der Finite-Volumen-Methoden. Diese robusten und genauen Methoden finden eine immer stärkere Verbreitung., Dieses Projekt soll effiziente, zuverlässige, adaptive numerische Lösungen zu Reaktions-Diffusions-Systeme für obige Anwendungen entwickeln.
2012 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Anisotropic granular Matter
Partikelsysteme aus formanisotropen Teilchen weisen unter Scherung spezifische Eigenschaften auf, wie zum Beispiel die Ausrichtung der Teilchen im Scherfluss sowie eine induzierte Orientierungsordnung. Diese Größen wiederum bestimmen die makroskopischen Materialeigenschaften. In Zusammenarbeit mit der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Budapest (T. Börzsönyi) und dem INKA-Labor der OvGU (G. Rose) werden solche Systeme mittels Röntgentomographie charakterisiert., Ein zweites Thema des Austauschprogrammes mit der Ungarischen Akademie der Wissenschaften umfasst die Untersuchung strukturbildender Instabilitäten in flüssigen Kristallen.
2012 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
In vivo imaging of retinal neurons in Thy-1 YFP transgenic mice after traumatic injury and transorbital alternating current stimulation
Die bisherigen Ergebnisse aus Experimenten mit repetitiver, transcornealer Wechselstromstimulation (rTACS) haben zwar signifikant neuroprotektive Effekte gezeigt, aber die funktionellen Konsequenzen sind noch nicht klar. Frühere Ergebnisse haben ergeben, dass Neurone in der Nähe eines Läsionsgebietes keine Aktivität mehr zeigen (keine Aktionspotentiale; Henrich-Noack et al., 2007). Eine Hypothese zu diesem Phänomen ist, dass das Zellsoma zwar überlebt, aber Dendriten und Axone degenerieren und daher keine/kaum Neurotransmission mehr möglich ist. In der Arbeitsgruppe von Prof. CKS Leung (HongKong) ist eine in vivo Imaging Technik etabliert, mit der man in transgenen Mäusen die Axone der Retinalen Ganglienzellen und die Dendritenstruktur aufnehmen und analysieren kann. Mit diesem Projekt sollen bei transgene Mäusen vor und nach Schädigung des Nervus opticus mit einem Confocal Laser Scanning Ophthalmoskop Daten gewonnen werden und bei der Analyse möchten wir feststellen, ob RTACS einen Einfluss auf die Morphologische Integrität der Retinalen Ganglienzellen hat.
2013 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Optimierung von GEHP-Anwendungen durch Trigeneration
Da der Bedarf an Kühlung und Klimatisierung weltweit steigt, gewinnen gasmotorbetriebene Wärmepumpen (GEHP) zunehmend an Bedeutung. Sie können sowohl im Heiz- als auch im Kühlbetrieb eingesetzt werden. Neben der Standardanwendung in VRF-Systemen mit Splitgeräten sind sie auch in Verbindung mit zentralen Klimaanlagen und Hydromodulen variabel einsetzbar. Die Energieeffizienz der Anlage hängt wesentlich von der Dimensionierung, den Betriebsarten und vor allem von der Anlagensteuerung ab., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2012 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Unabhängig steuerbares Getriebe
Um eine effiziente Kraftübertragung in der Automatisierungstechnik zu erreichen, werden in der Regel über einen Getriebemechanismus die entsprechenden Drehmomente und/oder Winkelgeschwindigkeiten der rotierenden Welle am Abtriebsende erreicht. In vielen Anwendungen sind stufenlose Getriebe (IVT, CVT) weit verbreitet, da IVT und CVT in der Lage sind, jedes beliebige Verhältnis zwischen Ausgangs- und Eingangsdrehzahl zu liefern., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 18.12.2025
2011 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Unterstützung beim Aufbau eines Aus- und Weiterbildungszentrums für Berusschullehrkräfte in Mosambik
Der Lehrstuhl für Fachdidaktik technischer Fachrichtungen übernimmt im Rahmen des Projekts "Unterstützung bei dem Aufbau eines Aus- und Weiterbildungszentrums" einen Entwicklungs- und Beratungsauftrag für den Neuaufbau der "Escola Superior Técnica da Universidade Pedagógica" (ESTEC, auf Deutsch: Technische Hochschule der Pädagogischen Universität) in Maputo/Mosambik. Zusammen mit der Pädagogischen Universität werden organisatorische Strukturen, curriculare Konzeptionen und Studienprogramme entwickelt, mit denen Mosambik ein nationales System der Berufsschullehrerausbildung aufbauen will. Das Vorhaben wird im Rahmen des DAAD-Beraterprogramms gefördert.
2011 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
International Primary Health Care
Mit der „Deklaration von Alma Ata“ bekannten sich die Mitgliedsstaaten der Weltgesundheitsorganisation 1978 zum Konzept von Primary Health Care (PHC). Gesundheit war nun nicht mehr nur eine medizinische, sondern eine Frage der Menschenrechte und damit der Gerechtigkeit, der Gleichheit und der Partizipation. Verstärkt werden international Primary Health Care Modelle reformiert oder neu installiert. Interdisziplinarität, Partizipation und Gemeindeorientierung bekommen seitdem international eine wachsende Bedeutung in der Gestaltung der Primärversorgung. Mit dieser Studie soll an verschiedenen Länderbeispielen die Professionalisierung und Akademisierung von Primary Health Care untersucht werden und der internationale Austausch gefördert werden.
2012 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Umweltmodellierung und Agenten-Management zur Geruchsquellenlokalisierung
Kollektive Geruchsquellenlokalisierung (collective odour source localization, COSL) beschreibt den Prozess des Findens einer Geruchsquelle durch eine Gruppe verteilter Agenten. Diese Fähigkeit, beispielsweise von Robotern, hat weitreichende positive Folgen in Situationen, in denen der Einsatz von Menschen nicht möglich oder zu gefährlich wäre, beispielsweise in Katastrophengebieten, zum Auffinden gefährlicher chemischer Substanzen und Landminen oder bei der Suche nach anderen verbotenen Substanzen. Mit dieser Aufgabe sind vielfältige Herausforderungen verbunden, die nicht zuletzt auch mit der Umwelt, in der die Agenten operieren, zusammenhängen. Die Verteilung und die Dichte der geruchsbehafteten Komponenten werden beispielsweise durch Luftturbulenzen und Hindernisse beeinflusst. Außerdem ist die Umwelt meist dynamisch und verändert sich schnell, so dass auch zeitliche Einschränkungen zur Lokalisation der Geruchsquelle vorliegen., Das Ziel in diesem Projekt ist es, zwei rechnergestützte Modelle für COSL zu finden. Das erste dieser Modelle ist eine exakte Modellierung der Verteilung und der Dichte der Geruchskomponente. Dies ist typischerweise die Grundlage weiterer Simulationen und Kontrollkomponenten. Das zweite Modell zielt auf die Verhaltensmodellierung der Robotergruppe ab, ausgehend von der mathematischen Analyse von Tierverhaltensmustern. Zwei miteinander im Konflikt stehende Ziele müssen ausbalanciert werden: auf der einen Seite soll eine möglichst große Fläche abgesucht werden, dies allerdings in möglichst kurzer Zeit. Die Berechnungsmöglichkeiten einzelner Roboter sind beschränkt und weiter eingeschränkt durch benötigte Kapazitäten für Bewegung und Kommunikation. Unter diesen Bedingungen muss die Berechnung möglichst effizient ablaufen, was eines unserer Ziele darstellt. Die Modelle werden in umfangreichen Simulationen getestet, die die Basis für eine zu entwickelnde spätere Robotik-Plattform darstellen werden.
2010 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Modeling the Inelastic Behavior of Heat Exchangers Accounting for Fluid-Structure Interactions
Der Energiebedarf des Menschen wird immer größer. Die natürlich vorhandenen Energieressourcen sind in einer Form in der Natur und verlangen nach Umwandlung in eine Form, die leicht zugänglich für den Endverbraucher ist. Kraftwerke spielen u.a. eine Rolle in diesem Umwandlungsprozess. Die Umwandlungsprozesse müssen zwei wichtige und aktuelle Probleme einbeziehen - sie sollten hocheffizient und umweltfreundlich sein. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist die Mehrheit der Umwandlungsprozesse durch hohe Temperatur und Druck gekennzeichnet. Allerdings haben diese Bedingungen großen Einfluss auf die Lebensdauer und das ordnungsgemäße Funktionieren der Kraftwerkskomponenten in den Energieumwandlungsprozessen. Typische Folgen sind inelastische Materialverhaltensweisen wie Kriechen und Ermüdung in den Werkstoffen, aus denen die Kraftwerkskomponenten bestehen., Im Projekt wird sich auf die Modellierung des inelastischen Verhaltens konzentriert, wbei die Anwendung sich auf Wärmetauscher bezieht. Es wird ein inelastisches konstitutives Modell für den T91 Stahl entwickelt - der Stahl ist typisch für den Kraftwerksanlagenbau. Die Parameter in den Modellgleichungen sind identifiziert worden und das Modell zeigt gute Übereinstimmung mit Versuchsdaten. Ein Material-Benutzer-Unterprogramm ist geschrieben worden, um das Modell in die kommerziellen Software ABAQUS zu integrieren. Das Modell wurde verwendet, um das Kriechverhalten einer gekrümmten Rohrleitung aus T91 Stahl zu simulieren.
2012 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Leonhard Euler Programm, Mechanische Systeme mit komplexen Werkstoffeigenschaften
Die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit mit der Nationalen Technischen Universität "KhPI" (Kharkiv, Ukraine) soll mit diesem Projekt weitergeführt werden. Fachgebiet dieses Projekts ist die Dynamik und Festigkeit von Maschinen mit dem Schwerpunkt Modellierung von komplexen Werkstoffeigenschaften., Das Programm ist an Studenten der Partnerhochschule gerichtet, die im letzten Jahr der Masterausbildung sind und bereits in ihrer Abschlussarbeit ein wissenschaftliches Thema zum o.g. Fachgebiet bearbeiten sowie einen Betreuer am Partnerlehrstuhl haben. Bei der Auswahl von Kandidaten stehen das individuelle Projekt sowie die Motivation und persönliche Eignung im Mittelpunkt. Die Kandidaten sollen über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, so dass die Präsentation eigener Forschungserbebnisse möglich ist. Während der Sur-place-Förderung wird u.a. ergänzender Sprachunterricht durch das Institut für Fremdsprachen der Partnerhochschule angeboten., Während des Studienaufenthalts in Magdeburg werden Nachwuchswissenschaftler an aktuelle Fachliteratur herangeführt und lernen alternative Lösungsansätze (Mikromechanik, Mehrskalenmodellierung von Werkstoffen) kennen. Ferner werden die Kandidaten ihre Forschungsergebnisse auf deutsch im Oberseminar des Instituts für Mechanik präsentieren., Gleichzeitig soll den Studierenden ein Einblick in das deutsche Universitätsleben gegeben werden. Da im Institut für Mechanik zahlreiche Master-Arbeiten betreut werden, haben die Kandidaten des Partnerlehrstuhls die Möglichkeit, die Besonderheiten des deutschen Masterstudiums direkt von den Studierenden zu erfahren. Beispielsweise sind Wahlpflicht- und Wahlfächer sowie eine Projektarbeit in einer Studentengruppe nicht im Ausbildungsprogramm des Partnerlehrstuhls vorhanden. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Teilnahme der ukrainischen Studenten am Leonhard-Euler-Programm eine hohe Motivation zum Studium sowie zum anschließenden Verbleib im akademischen Bereich des Heimatlandes auslöst.
2012 bis 2013
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
„Widerstandskämpfer“ und „Illegalisten“ als Konstrukte des kollektiven Gedächtnisses in Rumänien und der DDR
Das Promotionsprojekt setzt sich mit der filmischen Konstruktion des kollektiven Gedächtnisses in Rumänien und in der DDR auseinander. Dabei steht die Frage nach der Aushandlung der Vergangenheit im Mittelpunkt der Untersuchung. Die in den beiden Ländern zum Vorschein kommenden Gedächtnisprozesse und –Formen werden durch die exemplarische Analyse des „kommunistischen Widerstandskämpfers“ und des „Illegalisten“ kritisch beleuchtet.
2011 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Development of measurement technique for simultaneous determination of 2D velocity and temperature fields
Die experimentelle Untersuchung und das numerische Modellieren des konvektiven Wärmetransports in komplexen Strömungen stellen die grundlegende Zielsetzung des Projekts dar. Bei mit Wärmeübertragung verbundenen Aufgaben ist eine äußere Einflussnahme durch Regelung oder Steuerung in Abhängigkeit von der Temperatur sehr oft erforderlich. Die Simulation von solchen Prozessen verlangt wegen der zeitlich veränderlichen Randbedingungen, die sehr oft keinen deterministischen Charakter haben, eine spezielle Handhabung. Methoden zur berührungslosen Messung von Konzentrationen und Temperaturen dienen in der Strömungstechnik zur Erforschung, Auslegung und Optimierung von Anlagen, in denen Mischungsprozesse oder chemische Reaktionen stattfinden. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens werden die Möglichkeiten und Grenzen eines neuen Verfahrens dieser Art untersucht. Es handelt sich hierbei um die sogenannte Background-Oriented-Schlieren (BOS) Technik, die die Abhängigkeit des Brechungsindex von der Temperatur und Zusammensetzung des Gemisches ausnutzt., BOS wird mit Particle Image Velocimetry (PIV) kombiniert, um gleichzeitig das Geschwindigkeitsfeld zu erhalten.
2011 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Dreidimensionale Erstarrung in geometrisch eingeschränkten Systemen
Bestimmung der in dreidimensionalen Kapillaren auftetenden Wachstumsstrukturen und -dynamiken in diffusionsbegrenztem Kristallwachstum / gerichteter Erstarrung. Erstellung einer Datenbasis für selektionstheoretische Ansätze. Untersucht werden sollen der Einfluss von Kapillarquerschnitt (Größe) und -geometrie (Form: quadratisch, kreisförmig, hexagonal, dreieckig), Kristallanisotropie und Temperaturgradient. Angestrebt ist ein theoretisches Verständnis der selektierten Wachstumsgeschwindigkeit als Funktion von Unterkühlung (bei gerichteter Erstarrung Ziehgeschwindigkeit) und Anisotropie, der Bifurkationsstruktur von Morphologieübergängen, der Grundzüge des zugehörigen kinetischen Phasendiagramms., Methodik: numerische Simulation mit präkonditioniertem Phasenfeldmodell in Thin-Interface-Asymptotik., Mögliche Anwendung: selbstorganisiertes Wachstum exotischer Strukturen in Nanokapillaren (schraubenförmige Objekte).
2010 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Evaluation szenisch-systemischer Arbeit in der Mehrfamilientherapie
Die Mehrfamilientherapie (MFT) ist ein evidenzbasiertes Verfahren zur Behandlung von psychischen Störungen, psychiatrischen Symptomen und körperlichen Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Hierbei werden Patienten und deren Familien direkt und aktiv in den therapeutischen Prozess einbezogen. Die MFT nutzt dabei nicht nur die Ressourcen der einzelnen Familienmitglieder und deren Beziehungen, sondern fokussiert zentral auf den Austausch der Familien untereinander. Dabei wird handlungsorientiert mit szenischen Arbeitsformen gearbeitet. In einer Vielzahl von Wirksamkeitsstudien konnten die positiven Effekte dieser Therapieform bestätigt und für einzelne Krankheitsbilder wie z.B. Schizophrenie, Essstörungen und körperlichen Erkrankungen genauer spezifiziert werden. In der Magdeburger Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist die Mehrfamilientherapie ein wesentlicher Behandlungsbaustein. Es werden Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren in unterschiedlichen Altersgruppen behandelt. Eine Besonderheit in Magdeburg ist die Anwendung der MFT altersgruppenspezifisch mit unterschiedlichen Krankheitsbildern. Die Gemeinsamkeit dieser Gruppen ist die Altergruppe und nicht das Störungsbild, wobei gleiche und ähnliche Krankheitsbilder in den Gruppen vorkommen. Bisher existieren kaum Studien, die systematisch untersucht haben, was die Teilnehmer von Mehrfamiliengruppen als hilfreich erleben, wovon sie am meisten profitieren und was sich durch die Teilnahme für sie verändert. Dies untersuchen wir unter Verwendung einer Zeitreihenanalyse für die verschiedenen Altersgruppen in unserer Tagesklinik. Neben einer Prä- und Posttestmessung vor und nach der Behandlung eines Patienten liegt der Schwerpunkt der Studie in der Befragung der Patienten, ihrer Familien und der Therapeuten nach jeder Mehrfamilientherapiesitzung. Die Ergebnisse der Befragungen über mehrere Messzeitpunkte werden verglichen und spezifische Wirkmechanismen dieses Behandlungsansatzes in den verschiedenen Altersbereichen überprüft.
2011 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Recommendation Engines for the Web 2.0
Ziel von diesem Kooperationsprojekt ist die Konzipierung von robusten Empfehlungsmaschinen für das Web 2.0. Die Kooperation dient dem Zusammenführen von Forschung zu zwei komplementeren Forschungssträhnen - (1) Empfehlungsmaschinen und (2) Data Mining auf multi-relationale Datenströme. Nutzerpräferenzen ändern sich mit der Zeit. Soziale Plattformen ändern sich ebenfalls durch neue Teilnehmer, durch die Eintragung von neuen Ressourcen, durch neue Meinungen und Tags zu existierenden Ressourcen. Modeladaption ist deshalb unabdingbar für die Bereitstellung von sinnvollen Empfehlungen. Die griechische Arbeitsgruppe (Aristotle Univ. Thessaloniki - AUTH) bringt zur Kooperation ihre Methoden für Empfehlungsmaschinen in online sozialen Netzen. Die Arbeitsgruppe KMD bringt ihre Data-Stream-Mining-Methoden für Texte und für multi-relationale Entitäten. In der Kooperation wird die Koppelung von adaptiven Lernmethoden auf multi-relationale Datenströme mit online Empfehlungsmaschinen untersucht.
2009 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Optimales Design bei zufälligen und festen Blockeffekten
Auf Grund ökonomischer und ethischer Gründe besteht ein bedeutender Bedarf für optimale bzw. zumindest effiziente Designs in statistischen Experimenten. Dies bedeutet, dass experimentelle Einstellungen derart gewählt werden sollten, dass unter Verwendung möglichst weniger Ressourcen maximale Information erzielt werden kann. In der Literatur gibt es im Wesentlichen zwei konkurrierende Ansätze: Der eine basiert auf kombinatorischen Überlegungen, die am besten für statistische Modelle der Varianzanalyse geeignet sind, bei denen die experimentellen Einstellungen nur wenige Faktor-Kombinationen annehmen können. der andere basiert auf analytschen Methoden und verwendet Methoden der konvexen Optimierung in einer quantitativ-stetigen Umgebung. Das Ziel des vorliegenden Projektes ist es, diese beiden Konzepte zusammenzubringen in dem Sinnen, dass wir (stetige) analytische Methoden auf Modelle der Varianzanalyse mit typischerweise diskreter Struktur wie Block-Effekten übertragen wollen. Darüber hinaus wollen wir die analytischen Methoden, die für Modelle mit reinen festen Effekten entwickelt wurden, auf die praktisch relevanteren übertragen, bei denen individuelle Effekte der sogenannten Blöcke durch Randomisierung entstehen, was in der Literatur oft vernachlässigt wird.
2011 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Thai-German Double Degree Program Logistics (TGDDP Logistics)
Förderprogramm: Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss, Förderung der Vorbereitungsphase für ein deutsch-thailändisches Doppelabschlussprogramm (TGDDP) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und der Chiang Mai University (CMU), Thailand für die Masterstudiengänge Wirtschaftsingenieur Logistik (OVGU) und Logistics Engineering and Supply Chain Management (CMU).
2009 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Transcorneale elektrische Stimulation (RTACS) zur Restitution/Protektion visueller Funktionen im Tiermodell: Analyse elektrophysiologischer Veränderungen
Unsere morphologischen Untersuchungen der Retina nach Schädigung des Nervus opticus und anschließender RTACS Behandlung haben ergeben, dass eine signifikante Verbesserung des Zellüberlebens durch die Elektrostimulation induziert wird. Daraus folgend ist es wichtig, die Bedeutung dieses Effektes für die Sehfunktion zu evaluieren. Hierbei können mit elektrophysiologischen Untersuchungen relevante Ergebnisse erhalten werden. Als Resultat aus den ersten Experimenten konnten wir überraschenderweise feststellen, dass RTACS das EEG in anästhesierten Kontrollratten (ohne Schaden) beeinflusst, aber nicht in den geschädigten Ratten. Letzteres Ergebnis ist damit in Übereinstimmung mit der fehlenden funktionellen Erholung nach ONC und RTACS Behandlung. Allerdings ist bei diesen Versuchen der Einfluss der Narkose mit zu bedenken. Die Effekte der RTACS können state-dependent sein, d.h. ihr Einfluss variiert mit der Gehirnaktivität. Da Narkose die elektrophysiologischen Parameter stark beeinflusst, könnte das auch den Effekt von RTACS auf das post-läsionale EEG beeinflusst haben. Weitere technisch/experimentelle Entwicklungen erlauben uns jetzt, frei bewegliche, nicht anästhesierte Tiere zu stimulieren und EEG und visuell evozierte Potentiale (VEP) zu messen. Daher ist es uns jetzt möglich, zusätzlich zum neuroprotektiven RTACS Einfluss auf die sensorischen Input-Struktur (Retina) auch die zentral-wirksamen Effekte der Elektrostimulation zu analysieren.
2010 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
STIBET
Das Projekt dient der Integration ausländischer Studierender in den Universitätsbetrieb der Otto-von-Guericke Universität über Beteiligung in der Lehre und Forschung. Im Mittelpunkt stehen ein wechselseitiger Austausch über Problembereiche der internationalen und interkuturellen Bildungforschung unter den Studierenden sowie ein Erwerb von Forschungskompetenzen.
2009 bis 2012
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Automorphismen von extremalen Codes der Längen 96 und 120
Extremale Codes haben optimale Eigenschaften hinsichtlich der Fehlerkorrektur bei der Datenübertragung. Bis heute sind jedoch nur ganz wenige solcher Codes bekannt. Mögliche Automorphismengruppen könnten beim Aufsuchen neuer Codes entscheidend helfen. Im Zentrum der Untersuchungen stehen die Automorphismengruppen der extremalen Codes der Länge 72 und 96.
2011 bis 2011
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Molecular mechanisms of neuronal anti-apoptotic processes regulated by the serine protease activated protein C
Glutamatanhäufung im zentralen Nervensystem während eines akuten ischämischen cerebrovaskularen Insults wirkt exzitotoxisch. Dies wird durch das Auftreten einiger Serinproteasen im Gehirn begleitet, wie das aktivierte Protein C (APC) welches antithrombotische und zytoprotektive Effekte hat. Wir haben gezeigt, dass APC hippokampale und kortikale Neuronen bei Glutamat-Exitotixität gegen Apoptose schützt. Hier studieren wir, ob neuronale Apoptose nach Ischämie und Excitotoxizität über den Caspase-abhängigen Weg läuft. Dieser ist mit Freisetzung von Cytochrom C aus Mitochondrien und der Caspase- Kaskade verbunden. Drüber hinaus betrachten wir den Caspase-unabhängigen Weg, der durch die Freisetzung des Apoptose-induzierenden Faktors aus Mitochondrien gegeben ist. Wie wir zeigten, verhindert APC die Glutamat-induzierte Aktivierung und Translokation von NF-kappaB-p65 in den Kern hippokampaler Neurone. Ziel dieses Projektes ist es, die NF-kappaB-Abhängigkeit und -Unabhängigkeit neuroprotektiver Mechanismen von APC zu erforschen. Dabei richtet sich unser Augenmerk auf die Untersuchung molekularer Mechanismen der anti-apoptotischen Effekte von APC sowie die Rolle des NF-kappaB während der Regulation der Glutamat-vermittelten Excitotoxizität durch APC.
2011 bis 2011
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Transcorneale elektrische Stimulation (RTACS) zur Restitution/Protektion visueller Funktionen im Tiermodell: RTACS, EEG-, EEP- und VEP-Aufzeichnungen in der frei-beweglichen Ratte
In Kooperation mit einem Kollegen von der Moskauer Universität haben wir ein Setup entwickelt mit dem Stimulationen und Aufzeichnung an nicht-narkotisierten Tieren durchgeführt werden können. Es wurde ein Sockelaufbau entwickelt, mit dem Elektroden in verschiedenen Arealen des visuellen Systems platziert werden können und das EEG der Ratte freibeweglich abgeleitet werden kann. Die Flash-light Stimulation erfolgt über eine weitere head-stage. Dadurch kann auch das VEP (visuell evozierte Potentiale) an der nicht-narkotisierten Ratte ermittelt werden. Durch technische Veränderung bei der Applikation der Stimulation ist es uns jetzt auch möglich, direkt nach Gabe des Wechselstrompulses das elektrisch evozierte Potential (EEP) zu messen. Ein weiteres Ziel ist, über diesen Aufbau den applizierten Strom zu bestimmen.
2009 bis 2010
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Cellular ceramics with tailored bimodal porosity
Keramische Schäume, insbesondere solche mit hierarchisch aufgebauter Porenstruktur gewinnen zunehmend für ingenieurtechnische Anwendungen wie Sorption, Katalyse, Gastrennung und Wärmespeicherung/Wärmetransformation an Bedeutung. Dabei begünstigen makroskopische Schaumzellen den fluiden Stofftransport, während Meso- und Mikroporen die katalytische oder Sorptionsfunktionalität darstellen bzw. durch Aufnahme von Gastkomponenten eine weitere Möglichkeiten zur Funktionalisierung bieten. Die Ziele dieser Arbeiten sind folglich: i) zellulare keramische Monolithe mit definierten Porosität im Mikrometerbereich zu versehen,ii) Erkenntnisse zur Bildung dieses Funktionsporentypus zu erlangen sowie iii) Korrelationen zwischen bimodaler Porosität und mechanischen Werkstoffeigenschaften aufzuzeigen. Im Rahmen des Projekts werden polymerabgeleitete Keramikschäume nach bekannten Verfahren hergestellt und simultan durch Zusatz ausbrennbarer Platzhalter gezielt mit einer Stegporosität versehen. Die Charakterisierung erfolgt hinsichtlich der (makroskopischen) Zellmorphologie, der Porosität in den Stegen und der mechanischen Eigenschaften. Zur Charakterisierung werden Computertomographie, verschiedene Methoden der Elektronenmikroskopie und Methoden der Porositäts- und mechanischen Charakterisierung monolithischer Festkörper herangezogen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen wird der Einfluss der Stegporosität auf die mechanischen Eigenschaften beschrieben.
2009 bis 2010
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Untersuchung von Strömungen mit Wärmeaustausch numerisch und mittels eines neuen Background-Oriented-Schlieren (BOS) Verfahrens
Diie experimentelle Untersuchung und das numerische Modellieren des konvektiven Wärmetransports in komplexen Strömungen stellen die grundlegende Zielsetzung des Projekts dar. Bei mit Wärmeübertragung verbundenen Aufgaben ist eine äußere Einflussnahme durch Regelung oder Steuerung in Abhängigkeit von der Temperatur sehr oft erforderlich. Die Simulation von solchen Prozessen verlangt wegen der zeitlich veränderlichen Randbedingungen, die sehr oft keinen deterministischen Charakter haben, eine spezielle Handhabung. Methoden zur berührungslosen Messung von Konzentrationen und Temperaturen dienen in der Strömungstechnik zur Erforschung, Auslegung und Optimierung von Anlagen, in denen Mischungsprozesse oder chemische Reaktionen stattfinden. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens werden die Möglichkeiten und Grenzen eines neuen Verfahrens dieser Art untersucht. Es handelt sich hierbei um die sogenannte Background-Oriented-Schlieren (BOS) Technik, die die Abhängigkeit des Brechungsindex von der Temperatur und Zusammensetzung des Gemisches ausnutzt., Im Rahmen des Forschungsvorhabens sollen folgende Ziele erreicht werden:, * Überprüfung der Anwendbarkeit des BOS-Verfahrens in Strömungen mit Wärmetransfer, * Schaffung der theoretischen Grundlagen für die quantitative Auswertung der Messergebnisse, * Erstellung von entsprechenden Auswerteprogrammen unter Berücksichtigung von verschiedenen geometrischen Verhältnissen., * Validierung der Methode und der Auswerteverfahren im Vergleich mit anderen, etablierten Messverfahren am Beispiel einer Zylinderumströmung.
2006 bis 2010
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Untersuchung der Mikroprozesse bei der Wirbelschicht-Agglomeration
Die Partikelbildung bei der Wirbelschichtagglomeration stellt einen komplexen Vorgang dar, welcher von einer Vielzahl von Produkt- und Prozessparametern gesteuert und beeinflusst werden kann. Eine Möglichkeit der Modellierung der Partikelbildung in Wirbelschichten besteht in der Anwendung des Konzeptes der Populationsbilanzierung. Durch die Berücksichtigung signifikanter Mikroprozesse wie beispielsweise die Tropfenspreitung, das Trocknen von Tropfen und Flüssigkeitsbrücken, die Kollision von Partikeln kann die Partikelbildung unter Nutzung von Monte-Carlo-Simulationen direkt simuliert werden. Das Vorhaben fokussiert auf der Identifikation und der Beschreibung relevanter Mikroprozesse, deren Kopplung in einem populationsdynamischen Modell sowie der experimentellen Validierung der Ergebnisse.
2007 bis 2010
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Numerical methods for multi-phase mixture conservation laws with phase transition
Multi-phase mixtures occur very commonly in nature and technology. Several mathematical models have been developed to describe the flow of such mixtures. But both the mathematical modelling and numerical computation of multi-phase flows are associated with certain difficulties. The difficulties is modelling concern the physical transfer processes taking places across the interface such as mass, momentum and heat transfer, and phase change. By using averaging technique of the single phase equations results additional terms, which describe those transfer processes. The exact expressions for the transfer terms are usually unknown. Also there appear differential terms that are extracted from the transfer terms that prevent the system from being in divergence form. Therefore, they are referred to as the non-conservative terms. The numerical difficulties arise the resulting model cannot be written in divergence form (conservative form) due to the existence of non-conservative terms. And in this case one cannot define a weak solution for the systems of governing equations in the standard sense of distributions, as it is done for the systems of conservation laws. The primary goal of this project is to improve and validate numerical schemes for the solution of two-phase flow equations concerning non-conservative terms. There exist a large number of numerical methods for conservation laws which use an exact or approximate solution of the local Riemann problem at the cell interfaces. These algorithms belong to the family of Godunov-type methods. To apply these methods to two pase flows we need to improve an efficient and robust Riemann solver for the non-conservative systems. Also we need to improve an accurate methods for the discretization of the non-conservative terms. Another problem in the numerical solution of two-phase flows occurs when pure phases are present in the domain. Then for the other phase, the situation is analogous to the occurence of vacuum in the solution of the usual fluid dynamics equations. For the Euler equations, there are two different ways to attack the problem of vacuum occurrence. One is to track the gas-vacuum interface explicitly. However in multi-D this becomes very complicated due to topological problems, like merging, breaking, and creating of the interfaces. An alternative is to admit a negligible amount of the phase, which is supposed to disappear. It is important to use a positively conservative method for the solution of the interface problems between almost pure phases. Otherwise a smallest numerical inaccuracy would lead to negative pressure or densities. The doctorate was successfully completed in 2010.
2009 bis 2010
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Modellierung von Konstruktionen unter komplexen Beanspruchungen (Leonard Euler Programm ab 2009)
Konstruktionen des Maschinenbaus unterliegen of komplexen Beanspruchungen. Dies betrifft die Art der Beanspruchung (rein-mechanisch), thermisch usw. Gleichzeitig ist die Mehraxialität des Problems von Bedeutung. Werkstoffwissenschaft und .physik beschreiben das Materialverhalten oft nur eindimensional. Innerhalb des Projektes werden insbesondere mehrachsige Stoffgesetze untersucht und auf ihre Anwendbarkeit geprüft.
2007 bis 2010
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Projektbezogener Personenaustausch mit Großbritannien (ARC)
Eigene Pilotuntersuchungen ergaben die Anwesenheit vasopressinerger Neuronen im Bereich der Glomeruli des Bulbus olfactorius von männlichen Sprague-Dawley-Ratten. Das legt die Vermutung nahe, dass das Neuropeptid Vasopressin (AVP) nach Interaktion mit lokalen Rezeptoren die Verarbeitung olfaktorischer Stimuli beeinflusst. Ziel des vorliegenden Projektes ist es, diese mutmaßliche Funktion von AVP näher zu charakterisieren. Dazu soll zunächst der AVP-synthetisierende Zelltyp licht- und elektronenmikroskopisch identifiziert werden. Die Konsequenzen der Wirkung von AVP als Signal werden mittels elektrophysiologischer Methoden untersucht. Zudem soll durch die Analyse des olfaktorischen Wiedererkennungsgedächtnisses die Verhaltensrelevanz ermittelt werden.
2009 bis 2010
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Wiederherstellung von Sprachfunktionen durch transkranielle Wechselstromstimulation bei Aphasiepatienten
Im Rahmen der Studie werden aphasische Störungen nach linkshemisphärischer Schädigung des Gehirns mit paraorbital applizierter, transkranieller Wechselstromstimulation (tACS) behandelt. Eine Aphasie zeichnet sich durch komplexe Sprachstörungen aus, die sowohl das Verstehen von Sprache als auch deren Produktion betreffen. Für die Untersuchung der Effekte der Wechselstromstimulation werden zwei Gruppen von Patienten verglichen. Für beide Gruppen werden neben der Ableitung eines EEGs Aspekte ihrer Sprache sowie andere kognitive Fähigkeiten, z.B. Gedächtnis und Aufmerksamkeit, beurteilt. Neben der konventionellen Sprachtherapie erhält Gruppe 1 für 10 Tage (je 5 Wochentage mit einer 2 tägigen Pause am Wochenende) die tACS-Behandlung, während die Gruppe 2 eine Scheinstimulation erhält. Im Vergleich zu herkömmlichen Therapiemethoden wird für die tACS eine schnellere und deutlichere Verbesserung der Sprachfunktionen einerseits und andererseits weiterer kognitiver Bereiche (Gedächtnis, Aufmerksamkeit) erwartet. Es wird davon ausgegangen, dass tACS zu globalen Verbesserungen aller Sprachfunktionen im Vergleich zur herkömmlichen Therapie führt, in der jede Sprachfunktion einzeln behandelt wird.
2008 bis 2010
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Fällung und chemische Desintegration von polydispersem Titan(IV)-oxid (DAAD SPP 1273 Kolloidverfahrenstechnik)
Gegenstand des Forschungsprojektes ist die reaktionskinetische Untersuchung und die technische Gestaltung eines Sol-Gel-Prozesses zur Herstellung von nanoskaligen Titan(IV)-oxid durch Fällung und anschließender chemischer Desintegration. Es sollen hierbei gezielt physikalisch-chemische Produkteigenschaften (Partikelgrößenverteilung, Stabilität gegen Agglomeration, Redispergierbarkeit) gesteuert werden., Die Veränderung der Eigenschaften der Partikelsysteme bei der Desintegration bei gleichzeitiger chemischer (diffusions- und konvektionskontrollierter) bzw. mechanisch unterstützter chemischer Beanspruchung soll experimentell erfasst und modelliert werden. Um den Desintegrationsprozess mit Hilfe von Populationsbilanzen im Reaktionsraum zu beschreiben, sind hierbei die Partikelgrößenverteilungen selbst sowie die physikalisch-chemischen Eigenschaften der Partikel, wie Oberflächenladung und Morphologie, zu berücksichtigen. Die theoretische Beschreibung und Modellbildung mit Hilfe von Populationsbilanzgleichungen erfolgt auf Grundlage der ablaufenden Mikroprozesse bei der Desintegration des Partikelsystems., Zusätzlich besteht die Herausforderung darin, das erzeugte polydisperse Fällungsprodukt unmittelbar beim Fällungsprozess zu modifizieren. Titan(IV)-oxid zeichnet sich auf Grund seines hohen Brechungsindexes und der damit verbundenen Hamaker-Konstante durch eine intensive Agglomerationsneigung infolge der van-der-Waals-Wechselwirkung aus. Die Oberfläche der Partikel muss stabilisiert werden, so dass eine Redispergierung der trockenen Pulver in Wasser auch nach langen Lagerzeiträumen ohne zu hohen Energieeintrag einfach zu bewerkstelligen ist., Damit eröffnet sich zukünftig eine Möglichkeit der Optimierung der Prozessparameter und der verfahrenstechnischen Maßstabsübertragung. Hierzu müssen Problemstellungen u.a. der Kopplung der Populationsbilanz mit dem Strömungsverhalten des Fluids im Reaktionsraum, der Raum-Zeit-Ausbeuten, der Stabilisierung bei hohen Partikelkonzentrationen im Mittelpunkt stehen.
2009 bis 2009
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Doppelabschlüsse im BA/MA European Studies
Doppelabschlüsse mit der Universität Klausenburg, Rumänien, sollen im Fach European Studies entwickelt werden. Das Projekt dient der weiteren Internationalisierung der Fakultät. Es ist interdisziplinär angelegt und soll integrierte Module für Sozial- und Kulturwissenschaften konzipieren. Das Projekt umfasst auch einen Lehrenden- und Studierendenaustausch.
2008 bis 2009
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Group of Eight - Germany Joint Research Co-Operation Scheme 2008
Das Projekt beschäftigt sich mit Intelligenter Datenanalyse in Verbindung mit der Optimierung und Stabilisierung der Umwandlung von Windenergie in elektrische Energie. Der deutsche und der australische Partner ergänzen sich hierbei hervorragend in Bezug auf Methoden und Datengewinnung, so daß der absehbare Erfolg dieses Projektes die Forschung in diesem Teilbereich voranbringen und positiven Einfluß auf das Ansehen beider Arbeitsgruppen haben wird. Der im Rahmen des Projekts ablaufende Austausch von Forschern und Diplomanden führt zur weiteren Vertiefung der deutsch-australischen Kooperation und erhöht die Attraktivität beider Institute.
2007 bis 2009
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Ostpartnerschaften Programm des DAAD
Das Programm fördert die Zusammenarbeit in Lehre und Forschung mit Hochschulen in Ost-, Mittel und Südeuropa sowie in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Schwerpunkte sind u. a. Austausch von Wissenschaftlern und Studentensowie dje Umsetzung des Bologna-Prozeses in den beteiligten Hochschulen.
2006 bis 2009
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Perfekte und fast perfekte Folgen
In der Kryptographie werden häufig binäre Funktionen benötigt, die resistent gegen lineare und differenzielle Attacken sind. Perfekte und fast perfekte Folgen sind in dieser Hinsicht optimal. Es gibt einige Klassen solcher Funktionen. Ziel des Projektes ist es, weitere Funktionen zu finden oder zu zeigen, dass es keine weiteren geben kann.
2008 bis 2009
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Modellierung und Berechnung von Maschinenbaukonstruktionen (Leonhard Euler Programm ab 2008)
Maschinenbaukonstruktionen unterliegen unterschiedlichen Belastungen, wobei u.a. nach statischen, quasistatischen und dynamischen unterschieden wird. Im Rahmen des Projektes wurden die unterschiedlichen Konzepte miteinander gegenübergestellt und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Bilinearformen und Morita-Äquivalenz
Dies ist ein Teilprojekt des Projektes "Bilinearformen und Invarianten in der Darstellungstheorie", für welches PD Dr. Thorsten Holm auf deutscher Seite federführend ist. In Kooperation mit Prof. Dr. A. Zimmermann, Université de Picardie, Amiens, wird untersucht, inwieweit die Morita-Äquivalenz metrische Invarianten respektiert.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Development of a measuring method for monitoring velocity profiles in large cross-sectional areas
The objective of this research is to investigate the fine structure of the velocity and temperature fields around heated cylinders placed in a low Reynolds number flow. By analysing the mutual influence of flow and heating (cooling) on each other, we will obtain results that can help us describe the phenomena accompanying different applications, in order to easily measure a two-dimensional velocity field with an improved accuracy. The main novelty lies in the fact that we intend to describe electrical, heat transfer and flow phenomena together rather than separately. Various approaches are planned for the investigation: the combined use of theory, an in-house code to be developed, a commercial software package and experimental validation in a wind-tunnel.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Ein integrierter Ansatz für den Entwurf und die Kontrolle mobiler Roboter (DECOMOR)
Das Ziel von DECOMOR ist die Ausnutzung modularer, komponentenorientierter Konzepte im Entwurf und beim Betrieb mobiler Roboter. Der Schlüssel dazu ist die Kombination von Modellierungs- und Simulationstechniken mit Konzepten aus der verteilten Middleware für Kontrollsysteme. Die Ergebisse aus dem Projekt sollen es erstens erlauben, service-orientierte Schnittstellen für die verwendeten Komponenten zu spezifizieren, um eine einfache Integration und dynamische Interaktion zu ermöglichen. Zweitens wird ein "Mixed Reality" angestrebt, in dem simulierte Komponenten mit realen Komponenten kooperieren.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
EnMoHTBZ Entwicklung und Modellierung von Hochtemperatur-Brennstoffzellen zur Verbesserung und Optimierung der Zellen für Biogasanwendung
Ziel der Arbeiten ist die qualitative Weiterentwicklung und Optimierung der Hochtemperaturbrennstoffzellen zur Verwendung von biogenen Brennstoffen und zum Aufbau kompakter Zellstapel zur Leistungs-vergrößerung. Auf dem Gebiet der Zellentwicklung sind grundlegende Untersuchungen zur Bestimmung der Einsatzgrenzen der oxidkeramischen Brennstoffzellen erforderlich. Dies beinhaltet Grundlagenuntersuchungen wie Auswahl einzusetzender Materialien, die Optimierung der Medienversorgung und der Steuerungs- und Regelungstechnik. Folgende Arbeitsschwerpunkte werden zum Erreichen der Projektziele bearbeitet:, Thermische und chemische Stabilität des Stacks- und Elektrodenmaterials, Modellierung und Simulation von Einzelzellen und kleinen Stacks, Weiterentwicklung des bestehenden SOFC Teststandes
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Knowledge-based High Performance Machining for Curved Surfaces
Dieses Projket erarbeitet eine Vorgehensweise von der feature-basierten 3D-CAD-Modellierung von Laufschaufeln von Turbinen über die Simulation von Verfahrwegen im CAM-System bis zur automatischen Erzeugung von NC-Programmen und zeigt mit Hilfe des BAPM-Verfahrens Kosteneinsparungen für diese Vorgehensweise auf.
2005 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Projektbezogener Personenaustausch mit den USA
Das vorliegende Projekt hat die Weiterentwicklung eines bekannten akustischen Sensorprinzips zum Inhalt. Die so genannte Lateral-Field-Excitation (LFE) unterscheiden sich in zwei herausragende Merkmale von den bereits erfolgreichen Quartz Crystal Microbalance (QCM) Sensoren. Das dem Sensor zu Grunde liegende Prinzip wird in Zusammenarbeit mit der University of Maine (USA) tiefer analysiert. Im Vordergrund stehen:, 1. Empfindlichkeit gegenüber akustisch relevante Größen (Masse bzw. Dichte, Viskosität, Schermodul) wie QCM-Sensoren plus Empfindlichkeit gegenüber Leitfähigkeit und Permittivität einer angrenzenden Flüssigkeit, 2. Nutzung der Oberfläche ohne metallische Elektrode für umfassendere Möglichkeiten der Oberflächenchemie zur Erzielung hoher Sensitivität und Selektivität.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Projektbezogener Personenaustausch Ungarn (PPP Ungarn)
Die Projektarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung und Simulation der Bruchdynamik feuchter Granulate, wobei der Einfluss vonFlüssigkeitsbrückenbindungen zwischen den Primärpartikeln von Granulaten berücksichtigt wird. Die Granulate werden in einem ersten Teilschritt experimentell untersucht, wobei z. B. die normale und die tangentiale Stoßzahl, charakteristische Kraft-Weg-Kurven unter Belastung und Oberflächenrauhigkeiten ermittelt werden. Danach erfolgt aufbauend auf den experimentellen Ergebnissen die Simulation der Bruchdynamik. Hierbei wird die Diskrete-Elemente-Methode (DEM) verwendet.justify
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Quantitatives Studium dreidimensionalen Wachstums: Freie Erstarrung im Kanal (PROCOPE 2007)
Ziel des Projekts ist die erstmalige systematische und quantitative Untersuchung von Kristallwachstum in dreidimensionalen Kanälen mithilfe von Phasenfeldsimulationen. Es werden verschiedene Kanalformen und damit verbundene Diskretisierungen untersucht (quadratisch, zylindrisch, hexagonal). Der Algorithmus ist durch Präkonditionierung des Phasenfelds beschleunigt. Das Programm soll zwecks weiterer Beschleunigung parallelisiert werden.
2004 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Feuchteverteilung während der Lagerung granularer Produkte
Änderungen der Umgebungstemperatur führen zur Umverteilung der Restfeuchte von getrockneten Produkten in Silos, bis hin zur Kondensation an der Wand ("silo rain"). Um solche unerwünschten Effekte besser unterbinden zu können, werden erstmalig realitätsnahe Simulationen entwickelt. In diesen werden alle beteiligten Vorgänge berücksichtigt (Abkühlung des Produktes, freie Konvektion, Diffusion, Adsorption und Desorption).
2008 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Magnetisches Monitoring von Partikeln in Strahlschichten
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Monitoring von einzelnen Feststoffpartikeln in Wirbelschichten. Durch ein neues Messsystem sollen einzelne Feststoffpartikel in einer Strahl- und in einer Wirbelschicht auf Grund ihres Magnetfeldes berührungslos mit eine hohen Messfrequenz in ihren drei Ortskoordinaten und in ihrer Rotation verfolgt werden. Dazu werden neben dem Messsystem die am Institut für Apparate- und Umwelttechnik vorhandenen halbtechnischen Versuchsanlagen zu Strahlschicht- und Wirbelschichttechnik, die mit weiterer moderner Mess- und Regelungstechnik ausgerüstet sind genutzt. Die Messungen sollen zur theoretischen Durchdringung des Prozesses und zur Schaffung von Berechnungsgrundlagen für Strahlschichtanlagen dienen.
2008 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Wärmeübergangskoeffizienten in Strahl- und Wirbelschichten
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der experimentellen Ermittlung von Wärmeübergangskoeffizienten in Strahl- und Wirbelschichten. Dazu werden die am Institut für Apparate- und Umwelttechnik vorhandenen halbtechnischen Versuchsanlagen zu Strahlschicht- und Wirbelschichttechnik, die mit moderner Mess- und Regelungstechnik ausgerüstet sind genutzt. Die Messungen werden an verschiedenen Modellsubstanzen durchgeführt werden und sollen zur theoretischen Durchdringung des Prozesses und zur Schaffung von Berechnungsgrundlagen für Strahlschichtanlagen dienen.
2006 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Aufbau eines Unterstützungsnetzwerks für die Wadi German-Syrian University (WGSU)
Ziel des Projektes ist es, eine private Universität in Homs, Syrien, aufzubauen. Dazu wurde vom DAAD eine umfangreiche Unterstützung für die verschiedenen Koordinationstätigkeiten des Projektes gewährt. Die Studiengänge, der Lehrbetrieb sowie die Verwaltung der WGSU werden nach deutschem Vorbild aufgebaut. Die Projektpartner (Uni Bochum, TU Braunschweig, BTU Cottbus, Uni Leipzig und Uni Oldenburg) steuern Kompetenzen zum Aufbau weiterer Fakultäten bei. So arbeiten z. B. die TU Braunschweig und die BTU Cottbus zusammen an einem Gesamtkonzept zum Aufbau einer Architekturfakultät. Der Lehrbetrieb wurde an der WGSU bereits aufgenommen. Schon jetzt immatrikulieren sich nicht nur Studenten aus Syrien, sondern auch aus den umliegenden Ländern. Aktuell werden Studiengänge in der Informatik, Betriebwissenschaft und in Architektur angeboten., Das Projekt wurde von Prof. Dr. Claus Rautenstrauch initiert und betreut. Für Projektfragen wenden Sie sich bitte an den Projektmitarbeiter Sebastian Günther.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
DAAD-Gastdozentur von Herrn Prof. Norge Isaias Coello Machado, Universität Santa Clara Cuba
Prof. Coello Machado von der Universität in Santa Clara / Cuba ist ein ausgewiesener internationaler Spezialist auf dem Gebiet der Statistischen Versuchsplanung, das für die Ausbildung an der Universität Magdeburg eine wichtige Ergänzung darstellt.Der gemeinsame Neuaufbau des Lehrgebiets Qualität und Logistik hat einen stark innovativen Charakter, weil er bisher getrennte Spezialgebiete synergetisch verknüpft.Die neuentwickelten Lehrmodule werden sowohl in der Ausbildung (Bachelor/ Master) als auch in der Weiterbildung in beiden Ländern genutzt.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Phänomenologische Werkstoffmodelle und ihre Anwendung bei technologisch komplexen Systemen (Leohard Euler Programm ab 2007)
Phänomenologische Werkstoffgesetze sind in Ingenieuranwendungen bis heute dominant. Innerhalb des Projektes wurden unterschiedliche Konzepte miteinander verglichen und bezüglich ihrer Einsatzgrenzen überprüft.
2005 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Attrition among University Female Students in Ethiopia: The case of Addis Ababa University
In this dissertation, the major causes for the educational problems of university female students in Ethiopia particularly of those in Addis Ababa University, their learning approaches, as well as the views of AAU students and instructors towards single-sex group teaching and their suggestions as a solution for these educational problems will be investigated. The objective of this study is that if the causal information from the students and instructors are investigated, then it will be easier to direct efforts towards solving these problems so that the participation and graduation of university female students in Ethiopia will be maximized.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Entfernung von Kohlenwasserstoffen aus kapillarporösen Gütern in Wirbelschichten
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Entfernung der Flüssigkeiten von mit Kohlenwasserstoffen und anderen Flüssigkeiten beladenen Feststoffpartikeln durch deren Fluidisation in gasbetriebenen Strahl- oder Wirbelschichten. Durch den intensiven Wärme- Stoff- und Impulstransport in derartigen Systemen soll es gelingen, die Lösungsmittel auf schnelle und schonende Art vom Feststoff zu trennen. Für die Entwicklung dieses Konzeptes werden zunächst an kapillarporösen Modellsubstanzen, die mit definierten Flüssigkeiten beladen sind, experimentelle Untersuchungen durchgeführt. Dazu wird am Institut für Apparate- und Umwelttechnik eine halbtechnische Versuchsanlage zur Strahlschicht- und Wirbelschichttechnik, die mit entsprechender moderner Mess- und Regelungstechnik ausgerüstet ist genutzt. Die Untersuchungen sollen zur theoretischen Durchdringung des Prozesses und zur Schaffung von Berechnungsgrundlagen für großtechnische Desolventisierungsanlagen dienen.
2007 bis 2008
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Sozialer Aktivismus in den Slums von Mumbai
Dieses Projekt ist eine einjährige Lehrforschung. Sie besteht aus 3 Phasen: Projektvorbereitung (incl. Schreiben eines Forschungsantrags), Feldforschung, Datenanalyse (incl. Erstellung eines Forschungsberichtes)., Die Studierenden untersuchen zwei Schwerpunkte:Sozialen Aktivismus in Slums, - im Hinblick auf Bleiberechte, Räumungen und Lebensbedingungen, - im Hinblick auf Kommunalismus, Die Forschergruppe besteht aus folgenden Studierenden der Soziologie, Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung und European Studies:, Nadine Brunsendorf, Paula Grobbecker, Daniela Fromm, Ina Fusko, AntjeWegner, Jessica Keil, Esther Mydla, Corinna Scholz, Matthes Kuech,Tobias Held, Jan Zalweski
2007 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Hochdimensionale statistische Analyseverfahren mit Anwendungen in medizinisch-biologischen Forschungen
Sowohl am Institut für Biometrie und Medizinische Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als auch im Department für Biometrie und Informatik der Schwedischen Universität für Landwirtschaftswissenschaften in Uppsala werden bereits seit langem Methoden für hochdimensionale statistische Analysen entwickelt und angewendet. Ziel dieses Projekts ist es, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam nach neuen Verfahren für hochdimensionale Analysen zu suchen, die insbesondere die medizinisch-biologischen Forschungen im Bereich der Neurowissenschaften, der experimentellen Bildverarbeitung und der Bioinformatik unterstützen sollen. Der oben angegebene Projektzeitraum betrifft den Verlängerungszeitraum. Das Projekt begann eigentlich schon Anfang 2005.
2006 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Neural basis of attention control: FMRI-analysis with neural network classifiers
Die neuronale Basis von Aufmerksamkeitskontrollprozessen soll mit der funktionellen Magnetresonanztomographie untersucht werden. Insbesondere dient das Projekt der Entwicklung neuartiger Analysemethoden, die die multivariate Analyse von Hirnaktivationsmustern erlauben. Zu diesem Zweck kooperieren wir mit dem Department of Psychology der Princeton University (insbes. Prof. Jim Haxby, Ph.D.), die auf diesem Gebiet eine der weltweit führenden Institutionen sind.
2006 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Untersuchung des Einflusses von Genregulatorelementen auf die segregationale Plasmidstabilität und Modellierung von rekombinanten Fermentationsprozessen
Konstruktion von Plasmiden, die das Human- Interferon gamma-Gen exprimieren und unterschiedlich modifizierte Genregulatorelemente enthalten. Die Plasmide sollen sich durch eine unterschiedliche Transkriptions- und Translationseffektivität des heterologen Gens auszeichnen., Durchführung von Batch- und kontinuerlichen Fermentationen zur Ermittlung des Einflusses der Transkriptions- und Translationseffektivität des Human-Interferon gamma - Gens auf die segregationale Stabilität der untersuchten Plasmide., Modellierung und Analyse des Fermentationsprozesses zur Produktion von rekombinantem Human-Interferon gamma mit E.coli. Das Modellieren des Fermentationsprozesses sollte eine Grundvoraussetzung für seine Optimierung sein., Konstruktion von Expressionsvektoren, die einen erhöhten Ertrag an Human-Interferon gamma im Bioreaktor gewährleisten sollen und sich durch eine hohe segregationale Stabilität auszeichnen.
2004 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Untersuchung verallgemeinerter Fourier-Spektren und planarer Funktionen
Bei vielen Untersuchungen in der Datenübertragung spielt die Fourier-Transformation eine große Rolle. Es gibt aber noch weitere unitäre Transformationen, die für diverse Anwendungen Bedeutung haben (beispielsweise bei der Analyse aperiodischer Korrelationsspektren). In diesem Projekt sollen einige besonders wichtige Verallgemeinerungen untersucht werden.
2004 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Feuchtemigration bei der Lagerung disperser Feststoffe
Auch bei sehr kleinen mittleren Beladungen wird bei der Lagerung noch warmer Feststoffe häufig eine Feuchtemigration beobachtet, die die Produktqualität wesentlich beeinträchtigen kann. Die im Festbett dabei ablaufenden, miteinander gekoppelten Vorgänge des Wärmetransports (Abkühlung), der Desorption, des Stofftransports, der Rekondensation bzw. Adsorption und - u. U. - der freien Konvektion werden experimentell wie auch theoretisch untersucht. Zur Bestimmung der Feuchteprofile wird - neben anderen Methoden - der Einsatz der MRI ausprobiert.
2004 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Herstellung dünner Schichten aus Titan (IV)-oxid nach der Sol-Gel-Methode für photokatalytische und antimikrobielle Anwendungen in der Wasserreinigung und Medizin
Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, photokatalytisch aktives Titan(VI)-oxid in Form von dünnen Schichten herzustellen und nachfolgend physikalisch-chemisch zu modifizieren. An-wendungen dafür ergeben sich dafür z.B. bei der Reinigung von belasteten Abwässern. Dünne Schichten als Katalysatorform wurden deshalb gewählt, weil sie eine Alternative gegenüber dem suspendierten Katalysator darstellen. Die Herstellung mit geeigneten photokatalytischen Eigenschaften erfolgt durch Ablagerung des Titan(IV)-oxides als Sol auf einem geeigneten Substrat, hierdurch werden die Nanopartikel gegen Agglomeration stabilisiert. Die Nachteile dünner Schichten, wie ein niedriger Wirkungsgrad der Schicht im Abwasser, eine geringere aktive Oberfläche im Vergleich zu den suspendierten Nanopartikeln und die Riss-neigung während der thermischen Behandlung können durch zusätzliche Behandlungsmethoden unterdrückt werden. In der Literatur existieren umfangreiche Arbeiten zur Modifizierung der Struktur und der Eigenschaften mittels chemischer Prozesse. Hierbei werden durch Zugabe von Metallen, anorganischen oder organischen Verbindungen wesentliche Änderungen in der Struktur und damit beim photokatalytischen Verhalten verursacht. Die Lasermodifizierung stellt nun eine neue und zukunftsweisende Möglichkeit zur Modifizierung dünner Schichten dar. Die Vorteile liegen u.a. in der Bildung katalytisch hochaktiver Oberflächen hoher Porosität, einer exakten Steuerung des Verlaufes der Phasenübergänge, der Verschiebung des Absorptionsrandes zu größeren Wellenlängen (kleineren Energien) sowie der Abnahme des Rekombinationsgrades der photogenerierten Ladungsträger infolge von metallischen Nanophasen. Der Prozess kommt insbesondere ohne zusätzliche Hilfsstoffe, wie z.B. Farbstoffe aus, die bei der photokatalytischen Abwasserreinigung aus den Schichten austreten und somit das Wasser wiederum belasten können. Bei der Lasermodifizierung spielen Kenntnisse zur Wechselwirkung zwischen Lichteinstrahlung und Feststoff eine zentrale Rolle.
2006 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Phänomenologische vs. mikromechanische Modelle für neue Werkstoffe bei hochbeanspruchten Bauteilen (Leonhard Euler Programm ab 2006)
Bei der Bauteilsimulation nimmt eine zentrale Stellung das Werkstoffmodell ein. Im Rahmen des Projektes werden zwei Konzepte miteinander verglichen: das phänomenologische Modell, welches die Mikrostruktur weitestgehend unberücksichtigt lässt, und mikromechanisch basierte Modelle.
2004 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Sol-Gel-Fällungsprozess zur Herstellung nanoskaliger Partikel aus Titan (IV)-oxid
Ziel dieses Projektes ist es, allgemeine Verfahrenskonzeptionen für die Herstellung nanoskaliger Partikel am Beispiel von Produkten aus Titan (IV)-oxid bzw. Siliziumdioxid zu entwickeln. Die Beschreibung der Prozesse erfolgt auf verfahrenstechnischer Grundlage.In der Literatur werden verschiedenste Prozesse zur Herstellung nanoskaliger Materialien in flüssiger Phase beschrieben, wie z. B. durch Fällung in homogenen und nanostrukturierten Systemen, Sol-Gel-Synthesen oder durch Hydrothermalreaktionen. Allerdings werden hierbei in den wenigsten Fällen tatsächlich nanoskalige Partikel in einem technischen Maßstab in der flüssigen Phase hergestellt.Das nanoskalige Titan (VI)-oxid wurde durch einen Sol-Gel-Fällungsprozess hergestellt, bei dem der Ausgangsstoff Tetra-isopropyl-orthotitanat in einer salpetersauren, wäßrigen Lösung umgesetzt wurde. Die entstandenen Fällungsprodukte wurden nachfolgend mechanisch und chemisch redispergiert. Optimale Reaktionsbedingungen für den Deagglomerationsprozeß liefern Partikel in der Größenordnung von 10 - 30 nm.Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen zur Zeit die Untersuchungen zum Einfluß der Hydrodynamik im Suspensionsmedium auf den Prozess der Redispergierung in einem diskontinuierlich betriebenen Laborrührreaktor. Die Veränderungen der Partikelgrößenverteilung und der Partikelstruktur der Präzipitate während des Reaktionsfortschrittes wurden mittels Laserbeugung und dynamischer Lichtstreuung erfaßt.Um eine physikalisch begründete Modellierung der Agglomerations- und Redispergierungskinetik zu ermöglichen, wurde ein diskretes Populationsbilanzmodell abgeleitet.
2006 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
DAAD - Summerschool 2007 zum BildungsDesign
Für den DAAD wird ehemaligen Studierenden von deutschen Hochschulen, die aus Entwicklungsländern stammen und die jetzt in Bildungsorganisationen oder in deren Administration arbeiten, in einem einwöchigen Workshop ein Überblick über die bestehenden Designebenen des Bildungswesens gegeben mit dem Ziel, deutlich zu machen, welche Spielräume und Entwicklungsmöglichkeiten pro Ebene für verantwortliche Akteure existieren, wenn man ein Bildungssystem entwickelt, verändert, optimiert. Außerdem dient die Summerschool zur interdisziplinären und internationalen Netzwerkbildung im Bereich Pädagogik und Bildungswesen.
2004 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Discourses of Ethno-cultural Diversity in Ethiopia: A Qualitative-Empirical Analysis of Educational Impacts on Minority Children in Addis Ababa
Examining the impacts of conflicting discourses of ethnocultural diversity in Ethiopia on the educational situations of minorities in Addis Ababa by way of analysing how majority-minority relationships are produced, reproduced and sustained in schools leading to institutional discriminations and affecting childrens self images, and looking for opportunities for integration of children of ethnic or cultural minority backgrounds in schools.
2006 bis 2007
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Gastdozentur von Herrn Dr. S. Michael
Der indische Sozialanthropologe der Universität Mumbai, Dr. Michael, war als DAAD-Gastprofessor an das Institut für Soziologie eingeladen, um dort über di indische Sozialstruktur und Konflikge zu lehren.
2005 bis 2006
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Anregung akustischer (Bio-)Sensoren
Das vorliegende Projekt hat die Untersuchung und Entwicklung neuer Anregungsformen akustischer (Bio-)Sensoren, vornehmlich auf der Basis der Quarzmikrowägung zum Inhalt. Sie bilden die Voraussetzung für ein neuartiges Engineering eines akustischen Sensorsystems, das Nachteile dieses Prinzips in der Anwendung vorrangig in biologischen Systemen beseitigt. Die Ergebnisse sollen in ingenieurtechnischen Lösungen inklusive Sensorelektronik münden.
2005 bis 2006
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Einfluss des Turbulenzmodells auf die numerische Vorhersage komplexer Strömungen mit Wärmeaustausch
Das Modellieren des konvektiven Wärmetransports in komplexer Strömungen, die Ausarbeitung von numerischen Methoden für die Lösung der Energiegleichung des am Lehrstuhl für Strömungs- und Wärmetechnische Maschinen in Entwicklung befindlichen stochastischen Turbulenzmodells nach Czibere, sowie der Vergleich der erzielten Ergebnisse mit Resultaten, die durch die Anwendung unterschiedlicher Turbulenzmodelle erhalten wurden, stellen die grundlegende Zielsetzung des Projekts dar.Bei mit Wärmeübertragung verbundenen Aufgaben ist eine äußere Einflussnahme durch Regelung oder Steuerung in Abhängigkeit von der Temperatur sehr oft erforderlich. Die Simulation von solchen Prozessen verlangt wegen der zeitlich veränderlichen Randbedingungen, die sehr oft keinen deterministischen Charakter haben, eine spezielle Handhabung. Ein weiteres Ziel des gemeinsamen Projekts ist die Ausarbeitung von solchen Unterprogrammen, die an insdustrielle Rechenprogramme angepasst werden können und die Handhabung der genannten adaptiven Randbedingungen ermöglichen.Die Untersuchung der komplexen Strömungen mit Wärmeaustausch dient der Optimierung von wärmetechnischen Prozessen. Die Magdeburger Forschergruppe konnte unter der Leitung von Prof. Thévenin bereits beachtliche Ergebnisse bei der Kopplung von industriellen Rechenprogramme unter Anwendung von Optimierungsverfahren erzielen. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts sollen in Magdeburg am dort vorhandenen Parallelrechnersystem zeitaufwendige Simulationsrechnungen mit unterschiedlichen Parametern ausgeführt werden.Am Lehrstuhl für Strömungs- und Wärmetechnische Maschinen der Universität Miskolc beschäftigen sich Doktoranden mit der numerischen Simulation des konvektiven Wärmetransports in turbulenten Strömungen.Für die Validierung der Modellansätze und der Rechenergebnisse ist die Durchführung von Versuchen und Vergleichsmessungen von großer Bedeutung. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts soll eine Versuchseinrichtung zusammengestellt werden, mit der die Erscheinungen des Wärmetransports und Wärmeaustausches in komplexer Strömungen messtechnisch untersucht werden können.
2005 bis 2006
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Hochdimensionale statistische Analyseverfahren mit Anwendungen in medizinisch-biologischen Forschungen
Sowohl am Institut für Biometrie und Medizinische Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als auch im Department für Biometrie und Informatik der Schwedischen Universität für Landwirtschaftswissenschaften in Uppsala werden bereits seit langem Methoden für hochdimensionale statistische Analysen entwickelt und angewendet. Ziel dieses Projekts ist es, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam nach neuen Verfahren für hochdimensionale Analysen zu suchen, die insbesondere die medizinisch-biologischen Forschungen im Bereich der Neurowissenschaften, der experimentellen Bildverarbeitung und der Bioinformatik unterstützen sollen.
2004 bis 2006
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Ostpartnerschaften
Ziel des Ostpartnerschaftenprogramms ist es, partnerschaftliche Beziehungen deutscher Hochschulen zu Hochschulen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie den Ländern der GUS zu fördern.Dadurch soll ein Beitrag geleistet werden:zur Festigung bestehender und zur Initiierung neuer, dauerhafter Partnerschaften mit Hochschulen der Zielregion, zu einer fachlich breit angelegten Zusammenarbeit in Lehre und Forschung, zum Austausch von Wissenschaftlern, Graduierten und Studierenden im Rahmen der Partnerschaften, zur nachhaltigen strukturellen Verbesserung der Lehr- und Forschungsbedingungen in den Partnerländern, zur Internationalisierung der deutschen und ausländischen Hochschulen
2005 bis 2006
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Topological and geometrical methods in nonlinear higher order elliptic equations
and related (second order) parabolic problems
The main focus of the present project is on higher (i.e. at least 4th) order elliptic problems. Here, many of those methods familiar from second order equations do not work at all or need at least a fundamental modification. In order to gain a better understandingof nonlinear higher order equations in general we try to find out to which extent results from second order equations can be extended and generalized to higher order equations. The needed techniques are more involved and in many situations completely different.Beside our investigations on higher order elliptic equations we want to study the dynamical behaviour in certain semilinear parabolic equations, which are closely related to the stationary problems discussed in the first part.With these investigations we hope to form a basis for further investigations in higher order {\it parabolic} problems too. These are even more involved than higher order elliptic problems since they are known to enjoy no positivity preserving property at all.
2005 bis 2006
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Phänomenologische vs. mikromechanische Modelle für neue Werkstoffe bei hochbeanspruchten Bauteilen (Leonhard Euler Programm ab 2005)
Das Projekt ist Bestandteil des Leonard-Euler-Studienprogramms 2005/2006. Es dient der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Ukraine. In das aktuelle Programm sind 2 ukrainische Studenten eingebunden, die eine 9monatige Förderung in der Ukraine und einen 1monatigen Aufenthalt in Deutschland erhalten. Thematisch sind zwei Arbeitsrichtungen integriert:Thema 1: Modellierung des Verhaltens eines KompositwerkstoffesThema 2: Modellierung einer Sandwichstruktur
2004 bis 2005
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Kodierungstheorie und Kryptografie
In dem Projekt werden zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Bergen (Norwegen) diverse Probleme aus der Kodierungstheorie und Kryptografie bearbeitet. Insbesondere - "Fingerprinting"- fast perfekte und perfekte Funktionen auf endlichen Körpern- zyklische Differenzmengen
2004 bis 2005
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Numerische Methoden für Mehrskalenprobleme
Ziel des Projektes ist die Entwicklung von numerischen Verfahren für Mehrskalenproblemen, deren direkte numerische Simulation Gitterweiten erfordert, die jenseits der heute verfügbaren Rechentechnik liegen. Im Fokus liegen variationelle Mehrskalenmethoden für die Simulation turbulenter Strömungen und die Analyse von RFG (residual free bubble) Techniken zur genauen Approximation von Lösungen partieller Differentialgleichungen mit Grenzschichten.
2004 bis 2005
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Rechnerunterstützte Modellierung und Optimierung des Produktentwicklungsprozesses
Ziel des Projekts ist die Gestaltung eines integrierten und intelligenten Systems, welches die Handhabung komplexer Planungsprozesse auf dem Forschungs- und Entwicklungsgebiet ermöglicht. Hauptziel der Konstruktionsprozessoptimierung ist die Senkung der Prozesszeiten und der damit verbundenen Kosten. Dabei gilt es besonders, die optimale Abfolge der einzelnen Prozessschritte zu realisieren, die zur Konstruktion der Bauteile eines Produkts benötigt werden. Durch Anwendung entsprechender Methoden, Prozeduren und Werkzeuge soll ein möglichst hoher Parallelisierungsgrad erreicht werden.Die grundlegende Aufgabe besteht darin, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Bauteilen des Produkts zu untersuchen und diese Zusammenhänge in einer allgemeinen Weise zu formulieren. Die Beschreibung von Prozess und Zusammenhängen in einer Design Structure Matrix (DSM) ermöglicht deren einfache und transparente Darstellung und Handhabung. Weiterhin erlaubt diese Darstellungsform die Abbildung von Zyklen sowie der für die Planung angesetzten Kosten und Zeiten. Das allgemeine Ablaufmodell kann durch einen Parameter ergänzt werden, der den Typ des jeweiligen Bauteils innerhalb des Konstruktionsprozesses darstellt. Dabei kann zwischen Neu-, Varianten- und Anpassungskonstruktionen unterschieden werden. Die drei verschiedenen Konstruktionsmodelle werden entsprechend VDI 2221 abgebildet.Zur Ermittlung der optimalen Konstruktionsreihenfolge soll ein auf genetischen Algorithmen basierendes Optimierungsverfahren eingesetzt werden, welches in der Lage ist, die Vielzahl an Parametern zu handhaben. Um eine Unterstützung des Konstrukteurs zu gewährleisten, muss das System verschiedene Funktionalitäten bieten. Das System muss in der Lage sein, Prozesse zu modellieren, ablaufen zu lassen, dynamisch auf Änderungen zu reagieren und einzelne Aktivitäten entsprechend der gegebenen (und sich möglicherweise ändernden) Anforderungen, Kosten- und Zeitrahmen zu bewerten. Ziel ist ein unterstützendes System, welches dem Nutzer an jedem Entscheidungspunkt verschiedene bewertete Alternativen anbietet und dabei stets die aktuelle Ressourcensituation, die gegenwärtigen Randbedingungen sowie sonstige Einschränkungen berücksichtigt. Zusätzlich sollte ein solches System Engstellen und Ressourcenkonflikte erkennen und dem Nutzer zu den betroffenen Prozessschritten entsprechendes Wissen, benötigte Methoden, Prozeduren und Werkzeuge zur Vermeidung anbieten.
2002 bis 2003
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Modellierung und Berechnung dünnwandiger Bauteile unter Berücksichtigung des inelastischen Werkstoffverhaltens und der Werkstoffschädigung (Folgeprojekt)
Untersuchung von dünnwandigen Strukturmodellen auf der Grundlage klassischer und verbesserter Ansätze zur Kinematik bzw. zum Spannungszustand. Modelle der Kriechmechanik unter Einbeziehung nichtklassischer Effekte des Materialverhaltens. Einbeziehung der Schädigung in kriechmechanische Analysen. Einsatz kommerzieller Finite-Elemente-Programme bei Aufgaben der Strukturmechanik unter Berücksichtigung inelastischen Materialverhaltens. Berechnung herstellungstechnologisch bedingter Spannungen und Verzerrungen in Bauteilen aus verstärkten Kunststoffen.
1999 bis 2003
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Numerische Modellierung von Strukturbildungsphänomenen bei Phasenübergängen erster Ordnung
Ziel des Projekts ist eine genauere Charakterisierung fraktaler "Seetang"-Strukturen im Kristallwachstum durch Phasenfeldsimulationen; ferner soll im Rahmen einfacher Grenzflächenmodelle der Einfluss von Konvektion auf die zelluläre gerichtete Erstarrung studiert werden
1998 bis 2002
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Echt mehrdimensionale Verfahren in der Elektrodynamik
Die Bicharakteristiken-basierten echt mehrdimensionalen Verfahren werden parallel zu dem Projekt ,Echt mehrdimensionale Verfahren für hyperbolische Erhaltungsgleichugen`` im Hinblick auf konkrete Anwendungsprobleme der Elektrodynamik weiterentwickelt. Im Zentrum des Interesses stehen das System zur Wellengleichung und die Maxwell-Gleichungen sowie numerische Randbedingungen und singuläre Quellen.Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Prof. J. Nitsch am Institut Allgemeine Elektrotechnik und Leistungselektronik der Fakultät für Elektrotechnik.
1999 bis 2002
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Abrieb in Wirbelschichten
Im Rahmen dieses Projektes wurde der Abrieb von körnigem Gut in fluidisieren Feststoffpartikelkollektiven experimentell untersucht ind theoretisch modelliert. Die Ergebnisse sind in die Dissertation von Frau Dr. Rangelova eingeflossen.
1999 bis 2001
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Internationale Vereinheitlichung der Umwelt- und Recycling-Terminologie
Aufbauend auf umfangreiche Listen relevanter Termini auf dem Gebiet des Umweltschutzes, des Recyclings und recyclinggerechten Konstruierens sollen branchenneutral Termini festgelegt und definiert werden.
1998 bis 2001
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Akustischer Echtzeit-Sensor für die dynamische Messung der Benetzung von Festkörpern
Entwicklung eines Echtzeitquarzmikobalance-Sensorsystems für die Messung der Geometrie kleiner Flüssigkeitstropfen und deren Änderung. Vergleichende Untersuchungen mit Oberflächenwellensensoren und optischen Methoden. Studium der Wechselwirkung von Scher- und Kompressionswellen mit lokalisierten, räumlich begrenzten Flüssigkeiten. Studium der Dynamik der Benetzung von Festkörperoberflächen.
1999 bis 2001
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Viskoelastische Phänomene in dünnen Filmen
Das Projekt befaßt sich mit dem Studium viskoelastischer Phänomene von dünnen Filmen mit externer fest/gasförmig- und fest/flüssig-Grenzfläche. Die Untersuchungen basieren auf akustischen Sensoren, wie sie für die sogenannte Quarzkristall-Mikrowägung verwendet werden. Die Datenanalyse erfolgt mit einem generalisierten Modell der akustischen Last.
1997 bis 1999
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Grenzflächendynamik fern vom thermischen Gleichgewicht unter dem Einfluß elastischer Spannungen
Untersuchung des Einflusses der Grinfeld-Instabilität auf Kristallwachstumsprozesse
1998 bis 1999
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Personenbezogene Projektförderung
Das Verhalten in sequentiellen Verhandlungsspielen ist bereits vielfach untersucht worden. Experimentelle Befunde weisen darauf hin, daß das Verhalten von Personen stark von der spieltheoretischen Prognose abweichen kann, aber nicht unbedingt abweichen muß. Bisherige Erklärungsversuche basierten auf Konzepte der Fairness und der Reziprozität. Dagegen zeigen jüngste Beobachtungen, daß im Rent-Seeking-Spiel andere Motivationen eine Rolle spielen müssen. Es wird daher ein vereinheitlichter Rahmen geschaffen, in dem alle Spiele direkt miteinander vergleichbar gemacht werden. Experimente zu diesen vereinfachten Spielen, sowie hybrider Komposita sollen nun Einblick in die relevanten Determinanten für das Verhalten in sequentiellen Spielen erbringen.
1997 bis 1999
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
Intelligente Sensorelektronik
Ziel des Projektes ist die Vorbereitung der Grundlagen für die zweite Generation von intelligenten Sensorsystemen. Die Forschungsgruppen haben in den vergangenen Jahren einen großen Anteil ihrer Forschungskapazitäten genutzt, um die grundlegenden Hardware- und Software-Techniken zur Sensorkompensation, dem Selbsttest und der Autokalibrierung zu schaffen. Bis jetzt war es wegen der Probleme der Drift und des Rauschens von CMOS-Schaltungen und verwendeter Mixed-Signal-ASICs nicht möglich, diese Systeme als Instrumentierungsstandard zu realisieren. Diese Probleme können vielleicht durch die Anwendung neuer Techniken, wie der Verwendung von lateralen Bipolartransistoren, die kompatibel zum CMOS-Prozeß sind, gelöst werden. Die Gruppe will versuchen, diese Technik in rekonfigurierbaren ASICs und Hybridschaltungen einzusetzen. Diese Technik soll angewendet werden für eine Auswahl von Sensoren, wie elektronische Nasen, Lastzellen und Feuchtigkeitssensoren.
2021 bis 2025
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Immunity at natural barriers: mucosa and placenta
Ziel dieses Projektes ist es, ein besseres Verständnis darüber zu erlangen, wie das SARS-CoV-2 natürliche Barrieren überwinden und so eine Infektion etablieren kann. Hierbei werden wir den Fokus unserer Analysen insbesondere auf den oberen und unteren Respirationstrakt sowie die feto-maternale Grenzfläche legen. Neben Infektionsversuchen mit SARS-CoV-2 in geeigneten Mausmodellen werden wir vergleichende Analysen mit anderen pandemischen Viren wie dem Influenzavirus oder auch mit Zika-Viren durchführen. So wollen wir ein breiteres Verständnis darüber erlangen, welche generalisierbaren Aktivierungsmuster verschiedene Viren in der frühen Phase der antiviralen Immunantwort auslösen. Ziel ist es, so insgesamt besser auf zukünftige Pandemien mit neuartigen Viren vorbereitet zu sein.
2014 bis 2023
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V.
Der DZNE-Standort Magdeburg konzentriert sich auf Systemperspektiven degenerativer Demenzen. Hirnfunktionen werden vermittelt durch flexible Netzwerke von Nervenzellen, und diese Plastizität eröffnet neue Wege der Therapie: Durch gezielte Stimulation können kognitive Leistungen verbessert und trotz Verlust von Nervenzellen stabilisiert werden. In einem multidisziplinären Ansatz, der Universität und Leibniz-Institut in Magdeburg verbindet, werden am Standort Magdeburg die Mechanismen und therapeutischen Perspektiven dieser Neuromodulation untersucht. Zentral sind dabei Vergleiche von Mensch und Tier, um funktionelle Biomarker für die Frühdiagnostik degenerativer Demenzen zu entwickeln und die Effekte neuer kognitiv-physiologischer Verfahren auf molekularer, zellulärer und systemischer Ebene zu identifizieren. Ein weiterer Ansatz untersucht Möglichkeiten, durch direkte elektrische Hirnstimulation Lernen und Gedächtnis zu verbessern. Darauf aufbauend wird in einer gemeinsamen Initiative von DZNE und Landesregierung ein Versorgungskonzept Demenz für das Land Sachsen-Anhalt entwickelt., Projektleiter: Prof. Dr. Emrah Düzel, Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze (stellv. Projektleiter)
2018 bis 2020
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Wiedergeburt "Von der Regenerationsbiologie zur rekonstruktiven Therapie"
Seit 10 Jahren entwickelt der Exzellenzcluster REBIRTH neue Therapien aus den regenerativen Wissenschaften und der Medizin mit dem Ziel, Degeneration zu verhindern und Regeneration zu ermöglichen. Die Forschung in REBIRTH zielt auf genetische, erworbene und degenerative Erkrankungen des Herzens, der Lunge, der Leber und des Blutes ab und soll nun auch auf andere Organsysteme, einschließlich des Gehirns, übertragen werden. REBIRTH schafft Synergien, indem es biomedizinische Wissenschaft und Biotechnologie mit der klinischen Praxis verbindet, um epidemiologisch wichtige chronische (degenerative) Krankheiten zu behandeln, z. B. Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, nichtalkoholische Steatohepatitis, obstruktive Lungenerkrankung, hämatopoetische Seneszenz und Neurodegeneration. Basierend auf der zehnjährigen Erfahrung mit körperlicher Betätigung (PE) zur primären oder sekundären Krankheitsvorbeugung zielt REBIRTH darauf ab, den Schwerpunkt auf die Vorbeugung auszuweiten und auch die Pathogenese des Verlusts der Regenerationsfähigkeit in verschiedenen Organsystemen, einschließlich des Gehirns, zu untersuchen. Mit der neuen, erweiterten Ausrichtung und der Einbeziehung des DZNE-Standortes Magdeburg und des Universitätsklinikums Magdeburg ist REBIRTH nun in einer einzigartigen Position, um Mechanismen der Plastizität und Regeneration zu identifizieren, die verschiedene Organsysteme mit der Gesundheit des Gehirns verbinden., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2019 bis 2020
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Wirkung von HZI-Verbindungen auf die Autophagie in künstlichen Gewebekulturmodellen
Wirkung von HZI-Verbindungen auf die Autophagie in künstlichen Gewebekulturmodellen……………………………………………………………………………………………………………………………, Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
2014 bis 2017
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Exzitonen-Feinstruktur und Spin-Austausch-Aufspaltung in AlN und Al-reichen AlGaN-Legierungen mit Wurtzitstruktur
AlN-Voulmenkristalle und epitaktische Al-reiche AlGaN-Legierungen mit Wurtzitstruktur werden mittels Synchrotron-basierter Spektroskopischer Ellipsometrie im Energiebereich von 4 bis 20 eV bei tiefen Temperaturen untersucht. Die Datenanalyse liefert die ordentlichen und außerordentlichen Komponenten des Dielektrizitätstensors für Lichtpolarisation senkrecht und parallel zur optischen Achse. Die hochauflösenden Untersuchungen (Auflösung 0.5 meV) im Bereich der fundamentalen Absorptionskante (~6 eV) liefern die exzitonischen Übergangsenergien unter Beteiligung der drei höchsten Valenzbänder im Zentrum der Brillouinzone. Unter Berücksichtigung der optischen Auswahlregeln können zudem die Symmetrien der Exzitonen ermittelt werden, ihre Aufspaltung liefert Spin-Austausch-Energie. Die Verwendung epitaktischer Schichten mit unterschiedlichen Verspannungszuständen beantwortet die in der Literatur kontrovers diskutierte Frage nach dem Vorzeichen der Austausch-Energie.
2012 bis 2016
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
ENERGY-TRANS - Zukünftige Infrastrukturen der Energieversorgung. Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit.
Die Helmholtz Allianz ENERGY-TRANS hat zum Ziel, durch die Bereitstellung von handlungsorientiertem Wissen die Umsetzung der Energiewende zu unterstützen. Bei dieser angestrebten Transformation des Energiesystems hin zu mehr Effizienz und einem höheren Anteil erneuerbaren Energien und den hierzu erforderlichen Innovationen kommt der Bedarfs- und NutzerInnenseite eine besondere Bedeutung zu, die weitere Forschung notwendig macht. Um das sozio-technische Energiesystem hierbei angemessen ganzheitlich erforschen zu können, wurde im Rahmen von ENERGY-TRANS ein interdisziplinärer Forschungsansatz gewählt., Von der Abteilung Umweltpsychologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg werden im Rahmen der Helmholtz Allianz ENERGY-TRANS verschiedene Fragestellungen und Aufgaben im Forschungsfeld Nutzerverhalten und Nachfragesteuerung" bearbeitet:, Anreize zur Förderung erneuerbarer Energien und energetischer Sanierungen, Identifizierung und Unterstützung unterschiedlicher Haushaltstypen im Bereich Stromsparen, Die Wirkung von monetärem vs. ökologischem Framing von Stromsparinformationen in Haushalten, Energienutzung in Haushalten mit Jugendlichen, Stromnutzung in Privathaushalten mit Photovoltaik-Anlage, Akzeptanz von Elektroautos als Innovationen im Bereich Mobilität in Privathaushalten
2012 bis 2016
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Förderung von Stellen für exzellente Wissenschaftlerinnen (W2/W3-Programm)
Im Zuge ihrer Berufung an die OVGU hat Dunja Bruder erfolgreich Forschungsförderung der HGF im Rahmen des W2/W3 Programms zur Förderung exzellenter Wissenschaftlerinnen eingeworben. Mit diesem Förderinstrument unternimmt die Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen des Pakts für Forschung und Innovation verstärkte Anstrengungen, um exzellente Wissenschaftlerinnen für Spitzenpositionen zu gewinnen. Mit der Fördersumme (2011-2016, Förderkennzeichen W2/W3-029) unterstützt die HGF die Forschungsaktivitäten von Dunja Bruder am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, an dem sie zusätzlich zu ihrer Gruppe in Magdeburg eine Arbeitsgruppe leitet.
2012 bis 2016
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Energieeffiziente Technologie: Der moderierende Einfluss der Umweltmotivation auf den individuellen Energieverbrauch
Technologische Weiterentwicklungen zur Steigerung der Energieeffizienz von Technik, Verbraucheraufklärung zur effizienteren Nutzung von Technologie und auch detailliertes Verbrauchsfeedback führen häufig nicht zu den erhofften Einsparungen im Energieverbrauch. Die Möglichkeiten, die sich im Rahmen effizienterer Technologie bieten, werden–so unsere These–nur von Individuen genutzt, die bereits über eine hinreichende Motivation zum Umweltschutz (i.e., Umwelteinstellung) verfügen., In mehreren Feldexperimenten untersuchen wir u.a. in Kooperation mit Energiedienstleistern diese Moderationsthese mittels Informationsinterventionen und über verschiedene Konsumentengruppen.
2014 bis 2016
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Mikrobiom des Magens und Darms bei H. pylori Gastritis und Magenkarzinom
Analyse des Mikrobioms des Magens und des Duodenums bei Patienten mit chronischer Gastritis durch eine Infektion mit H. pylori, vor und nach Eradikationstherapie, bei Patienten ohne H. pylori-Infektion, Patienten mit präneoplastischer Kondition durch eine Infektion mit, H. pylori, (intestinale Metaplasie und/oder Atrophie) und Patienten mit Magenkarzinom, sowie Charakterisierung des immunologischen Mikromilieus der Dünndarmmukosa in An- und Abwesenheit von, H. pylori, und Untersuchung funktioneller molekularer Regulationsmechanismen: Assoziation zwischen bakteriellen Genus und dem Verhältnis Th17/Treg-Zellen.
2013 bis 2014
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Exzitonen und Austausch-/Korrelationseffekte in "neuen" Metalloxiden: Die dielektrische Funktion von SnO2 und Cu2O
Synchrotron-basierte spektroskopische Ellipsometrie wird angewendet um die komplexe dielektrische Funktion von SnO2 und Cu2O bis 30 eV zu bestimmen. Schwerpunkt für SnO2 ist die Ermittlung der optischen Anisotropie für hohe Photonenenergien. Die Untersuchung von Proben mit unterschiedlichen Konzentrationen der Elektronen liefern ferner Aussagen zur Abschirmung der Elektron-Loch-Wechselwirkung (exzitonische Effekte und Bandkantenrenormierung). Die experimentellen Daten werden mit den Ergebnissen theoretischer Berechnungen verglichen. Dies ermöglicht die Evaluation der genauigkeit verschiedener Austausch-/Korrelations-Potenziale sowie der Quasiteilchen-Korrekturen.
2010 bis 2012
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Early challenges of modulatory systems and consequences on Alzheimer pathology and rescue of learning
Scientific problem and state of the art. Early emotional challenges to modulatory brain systems (e.g. by stress and traumatic experiences) not only seriously affect the developmental maturation of the brain and may cause emotional and cognitive deficits, but are also thought to contribute to the rapid functional loss and/or degenerative vulnerability of the aged brain., Pertinent previous work at MID. We and other laboratories have shown in rodents that such challenges cause imbalances between excitatory and inhibitory connectivities in dopaminergic and serotonergic afferent systems3. The South American semi-precocial Octodon degus was established in our lab as an early challenge model4, since it displays some striking similarities with human development. It is the only known rodent which naturally displays histological Alzheimer pathology (?- 11 APP695, deposits of human-like amyloid ?-peptide, tau proteine tangles and ubiquitin) in the aged brain1. Goals. This finding opens up new possibilities for exploring (1) whether the age-related pathology correlates with cognitive and learning deficits of these animals, (2) whether potential deficits can be reversed by training of specific skills or in discrimination learning, and (3) whether early challenges are linked to late Alzheimer-like pathology., Work plan. Methods for imposing early challenges (social deprivation), immunohistochemical analyses of brains3 and conventional training methods1 are established for these animals, and a published brain atlas is available. A new facet to the training potential of these highly intelligent animals will be an automated self-training system (Intellicage-System)., As a further focus of the studies, early deprived and non-deprived animals at a later age will be analyzed with microdialysis in prefrontal cortex for differences in dopamine release during training. The animal will also serve as a model in attempts to image Alzheimer pathology in the brain in vivo with MR- and SPECT-based new echniques.
2011 bis 2012
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Conduction band density of states probed by photoluminescence excitation spectroscopy in III-nitrides
Die Leitungsband Zustandsdichte von III-Nitriden soll mittels Synchrotron-basierter Photolumineszenzanregungsspektroskopie untersucht werden. Dabei wird ausgenutzt, dass die semi-core Zustände der Metall-Ionen nur sehr geringe Dispersion aufweisen und daher als Ausgangszustand für eine Anregung ins Leitungsband benutzt werden können. Für Messungen im Rahmen dieses Projekts stehen 4 ganze Tage am Synchrotron zur Verfügung.
2010 bis 2011
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Photoluminescence excitation spectroscopy of wurtzite Al(Ga)N
Mit Synchrotronstrahlung werden Photolumineszenzanregungsspektren von ternären AlGaN Schichten aufgenommen. Dabei werden Aluminiumkonzentrationen zwischen 20% und 100% untersucht. Hochauflösende Tieftemperaturspektren erlauben Einclick in die Valenzbandstruktur der Materialien. Für Messungen stehen 4 ganze Tage am Synchrotron zur Verfügung.
2004 bis 2007
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Virtual institute: "Dopamine, episodic memory and mechanisms of plasticity"
Das Ziel des virtuellen institutes ist der Aufbau einer Kerneinheit als Basis für eine langfristige Forschung auf dem Gebiet der funktionellen Genomik im Bereich Neurophysiologie und neuropsychiatrischer Erkrankungen in Deutschland. Zu dem Zweck wird die Expertise zweier zentraler Institutionen zusammengefasst, die eine einschlägige neurowissenschaftliche und methodische Expertise auf dem Gebiet des funktionellen und molekularen Neuroimaging haben und somit die Voraussetzungen für die Etablierung einer experimentellen Plattform bieten, die die Integration der funktionellen Genomik und der kognitiven Neurowissenschaften bezweckt.
