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Patient and Public Involvement

Patient*innen und die Öffentlichkeit bringen Perspektiven ein, die Forschung bereichern und dazu beitragen, sie stärker an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten.Gemeinsam entstehen Ideen, die relevanter, verständlicher und wirkungsvoller sind.

Jede Perspektive zählt

Ob Patient*in, Angehörige*r oder interessierte Bürger*in: Erfahrungen aus dem Alltag geben der Forschung wichtige Impulse.

Patient & Public Involvement (PPI) bringt Forschung und die Menschen zusammen, die sie betrifft. Patienti*innnen und Bürger*innen können ihre Erfahrungen, Ideen und Perspektiven einbringen und Forschung aktiv mitgestalten. So entsteht Forschung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und näher an ihrer Lebensrealität ist.

Forschung mit Menschen, nicht nur für Menschen.

Gemeinsam entwickeln Forschende, Patient*innen und interessierte Bürger*innen Ideen, Fragestellungen und Lösungen, die einen echten Unterschied machen können.

Warum ist PPI wichtig?

Patient*innen und Angehörige sind Expert*innen

Patient*innen und Angehörige bringen praktisches Wissen aus dem Alltag mit, das Forschung bereichert.

Gemeinsam an Projekten arbeiten 

Forschende und Patient*innen planen und entwickeln zusammen.

Unterschiedliche Erfahrungen zusammenbringen

Neue Ideen entstehen, wenn verschiedene Menschen zusammendenken.

Wissen teilen

Praktisches Wissen aus dem Leben und wissenschaftliches Wissen ergänzen sich.

Beziehung aufbauen

Direkter Austausch schafft Verständnis zwischen Forschung und Gesellschaft.

Forschung lebt von unterschiedlichen Perspektiven. Wenn Patient*innen und Angehörige ihre Erfahrungen und Sichtweisen einbringen, kann Forschung noch stärker an ihren Bedürfnissen und den Fragen ausgerichtet werden, die für sie wirklich relevant sind. So entsteht Forschung, die näher an den Menschen ist und zu einer besseren Gesundheitsversorgung beitragen kann.

Letzte Änderung: 28.08.2026 - Ansprechpartner: Webmaster