Pressemitteilungen
Neue Perspektiven auf Umweltfaktoren und Körperstress in der psychosomatischen Versorgung
Welche äußeren Stressoren setzen Körper und Psyche unter Druck und wie können wir unsere Versorgungs- und Therapieangebote so gestalten, dass solche Mensch-Umwelt-Interaktionen besser berücksichtigt werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Jun.-Prof. Dr. Hannah Wallis, die zum 1. April 2026 als neue W1-Juniorprofessorin für Körperstressstörungen an die Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Magdeburg berufen wurde.
Wie wir das Gehirn fit halten
Eine Informationsveranstaltung im Rahmen des Forschungsprojekts „Cognitive Vitality“ beleuchtet, wie körperliche Aktivität, mentale Übungen und soziale Faktoren die geistige Gesundheit fördern können. Teilnehmer*innen erhielten erste Einblicke in Forschungsergebnisse und praktische Ansätze, um die geistige Fitness bis ins hohe Alter zu unterstützen.
Medizin für alle – Wanderausstellung zur geschlechtersensiblen Medizin startet an der Universitätsmedizin Magdeburg
Die Ausstellung „Geschlechtersensible Medizin“ zeigt, warum Frauen und Männer unterschiedlich erkranken und behandelt werden müssen – vom 31. März bis 25. April 2026 im Foyer von Hörsaal 7, kostenfrei.
Zu früh geboren – was bedeutet das für Herz und Gefäße?
Ab April startet an der Universitätsmedizin Magdeburg die Studie „PrEVAFit“, die untersucht, wie Frühgeburt, Bewegung und Fitness die Gefäßgesundheit von Kindern und Jugendlichen beeinflussen.
Vorbereitet für den Ernstfall: Magdeburg treibt Lehre in Katastrophenmedizin voran
Magdeburg setzt ein Zeichen für die Zukunft der Medizin: Ein bundesweiter Workshop bringt Fachleute zusammen, um die Ausbildung in der Katastrophenmedizin zu vereinheitlichen und gezielt zu stärken.
Neue Sicht auf die Steuerung unserer Gene
Ein lange akzeptiertes Lehrbuchmodell der Genregulation gerät ins Wanken: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Magdeburg und Jena liefern Hinweise darauf, dass Gene im menschlichen Erbgut weit weniger in Konkurrenz stehen als bisher gedacht, mit möglichen Folgen für das Verständnis von Krankheiten.
