Pressemitteilungen
Chronisch erschöpft mit Morbus Parkinson?
Anhaltende Erschöpfung bei Parkinson? Die Universitätsmedizin Magdeburg sucht Teilnehmende für die Studie „ReVita“, die eine neue, nicht-medikamentöse Behandlung von Fatigue erforscht.
Elterninfoabende an der Universitätsfrauenklinik Magdeburg: Gut informiert in die Geburt starten
Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin Magdeburg lädt werdende Eltern am 9. Juli 2026 zu einem Informationsabend ein. Dabei erhalten Interessierte Einblicke in die Geburtshilfe der Klinik und können sich umfassend über die Geburt und die Betreuung von Mutter und Kind informieren.
Magdeburg stärkt Forschung zur Behandlung neuropsychologischer Erkrankungen
Die UMMD baut ihre Forschung zu neurologischen Erkrankungen weiter aus: Prof. Dr. Tino Zähle übernimmt zum 1. Juli 2026 die W3-Professur für Medizinische Psychologie. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen neue Verfahren, mit denen das Gehirn gezielt beeinflusst werden kann – zum Beispiel, um belastende Symptome wie Fatigue, also krankhafte Erschöpfung, besser zu behandeln.
Jeden Monat Ausnahmezustand: Nachwuchsforschungspreis für Forschung zu unterschätzter Erkrankung bei Frauen
Für Frauen mit Prämenstrueller Dysphorischer Störung (PMDS) bedeutet jeder Monat eine enorme psychische Belastung. Die Magdeburger Neurowissenschaftlerin Dr. Maria Kühne entwickelt einen innovativen Therapieansatz mit sanfter Vagusnervstimulation – und wurde für ihre Forschung jetzt mit dem Nachwuchsforschungspreis der Medizinischen Fakultät ausgezeichnet.
Für die seelische Gesundheit forschen
Der mitteldeutsche Standort des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG) in Halle, Jena und Magdeburg baut sein Forschungsprogramm aus. Projekte und Studien zielen auf bessere Vorsorge und Versorgung psychischer Erkrankungen.
Hitze und psychische Gesundheit: Neue Studie erforscht Vulnerabilität und Hitzeschutz
Ein Forschungsprojekt der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Magdeburg (Direktor: Prof. Dr. Florian Junne) untersucht gemeinsam mit der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin, Psychosomatik und Psychotherapie Heidelberg erstmals systematisch, wie hohe Temperaturen das psychische und körperliche Wohlbefinden beeinflussen und welche Faktoren Menschen zu wirksamen Schutzverhalten bei Hitze motivieren.
