Pressemitteilungen
Erfolgreicher OP-Umzug der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg
Moderne Technik, kurze Wege, mehr Komfort: Mit dem neuen OP-Trakt setzt die HNO-Klinik Maßstäbe – besonders im neu gestalteten Aufwachbereich profitieren Patientinnen und Patienten spürbar.
Medizinische Daten für bessere Versorgung: Magdeburg stark im Netzwerk Universitätsmedizin
Von Magdeburg in die Versorgungspraxis: Wie vernetzte Forschung im Netzwerk Universitätsmedizin dazu beiträgt, medizinische Daten sinnvoll zu nutzen und Behandlungsabläufe bundesweit zu verbessern, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „NUM@UMMD – Forschungsinitiativen und Möglichkeiten des Netzwerks Universitätsmedizin“.
Mehr Nähe beim Kaiserschnitt: Erste sanfte Kaisergeburt in Magdeburg
Sanft, sicher, selbstbestimmt: Die Universitätsfrauenklinik Magdeburg bietet als erste Einrichtung in Magdeburg und Sachsen-Anhalt die sogenannte sanfte Kaisergeburt an. Das neue Konzept verbindet die medizinische Sicherheit eines Kaiserschnitts mit einem familiennahen und bindungsfördernden Geburtserlebnis.
Am 8. Februar 2026 findet erneut der Medizinische Sonntag statt
Warum ist das Immunsystem manchmal geschwächt – und was kann man dagegen tun? Beim Medizinischen Sonntag am 8. Februar 2026 geben Expertinnen und Experten der Universitätsmedizin Magdeburg verständliche Einblicke in Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten eines geschwächten Immunsystems.
Magdeburger Forschungsteam startet Bevölkerungsbefragung zur medizinischen Versorgung in der Altmark
Wie gut ist die medizinische Versorgung in der Altmark wirklich? Forschende der Universität Magdeburg laden Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren zur Teilnahme an einer regelmäßigen Onlinebefragung ein.
Weitere Förderung bis 2029: Über eine Million Euro für das Mitteldeutsche Kompetenznetz Seltene Erkrankungen
Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt das Mitteldeutsche Kompetenznetz Seltene Erkrankungen (MKSE) in den kommenden vier Jahren mit jährlich rund 250.000 Euro. Das von der Universitätsmedizin Magdeburg koordinierte Netzwerk stärkt seit 2013 Diagnostik, Versorgung und Forschung für Betroffene und ihre Angehörigen.
