Pressemitteilungen
Einzigartig in Sachsen-Anhalt: Neues PET/CT-Gerät bietet schnellere, schonendere und präzisere Untersuchungen
Die Nuklearmedizin an der Universitätsklinik Magdeburg rüstet ihre technische Ausstattung auf und bringt eine medizinische Premiere in das Bundesland: Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung ist der Weg frei für ein hochmodernes Ganzkörper-PET/CT-System. Es handelt sich um das landesweit einzige Gerät dieser Leistungsklasse. Die Inbetriebnahme des neuen Großgeräts ist für Dezember 2026 geplant.
Neuer SAPV-Stützpunkt in Aschersleben stärkt palliative Versorgung im Salzlandkreis
Das MVZ des Klinikums Cracau der Universitätsmedizin Magdeburg gGmbH erweitert seine spezialisierte ambulante Palliativversorgung für Erwachsene um einen weiteren Standort. Zum 1. August 2026 nimmt der SAPV-Stützpunkt Aschersleben in der Helmut-Just-Straße 2 seine Arbeit auf.
Erstes MRT eines neuen Vier-Geräte-Systems an der Universitätsmedizin Magdeburg in Betrieb genommen
Die Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin Magdeburg hat das erste von insgesamt vier neuen MRT-Geräten in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau des MRT-Clusters schafft die Universitätsmedizin Magdeburg die Voraussetzungen für eine moderne, effiziente und patientenorientierte radiologische Versorgung.
Summer School 2026: Nachwuchs lernt Psychosomatische Medizin in Magdeburg kennen
Die Universitätsmedizin Magdeburg richtet vom 10. bis 12. September 2026 die Summer School des DGPM-Landesverbands Sachsen-Anhalt aus. Die Fortbildungsveranstaltung bietet Medizinstudierenden sowie Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung praxisnahe Einblicke in die Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
Neuer Hitzeindikator im RKI-Dashboard: AKTIN-Infrastruktur aus Magdeburg und Aachen liefert wichtige Datengrundlage zu hitzebedingten Notfällen
Die gesundheitlichen Folgen extremer Hitze lassen sich künftig zeitnah im RKI-Dashboard verfolgen. Grundlage dafür sind Routinedaten aus deutschen Notaufnahmen, die über die an den Universitäten Magdeburg und Aachen entwickelte AKTIN-Infrastruktur bereitgestellt werden.
Mondstaub unter der Lupe: Künstliches Atemwegsmodell zeigt mögliche Risiken für künftige Mondmissionen
Wie gefährlich ist Mondstaub für die Lunge? Ein Magdeburger Forschungsteam liefert mit einem neu entwickelten 3D-Atemwegsmodell erstmals Hinweise darauf, dass Mondstaub die natürlichen Selbstreinigungsmechanismen der Atemwege stärker stören kann als Feinstaub auf der Erde.
